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SUMMARY:Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung
DESCRIPTION:Am  Montag\,  den 6. April findet unseres monatliches Treffen um 19:00 Uhr im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt. \nWenn du auch gegen Militarisierung und Krieg und für internationale Solidarität aktiv sein möchtest komm gerne vorbei. \n 
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SUMMARY:Gemeinsamer Ausklang nach der 8. März-Demonstration
DESCRIPTION:Gemeinsamer Ausklang nach der 8. März-Demonstration \n\n\n\n\nDas Aktionsbündnis 8. März lädt zum gemeinsamen Ausklang in unseren Räumen. Es wird Kaffee und Kuchen sowie feministisches Rahmenprogramm geben. Beginn ist am 8. März 2026 gegen 16.30 Uhr.
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SUMMARY:Aufruf zum internationalen\, feministischen und Frauenkampftag – 8. März 2026
DESCRIPTION:  \n\nQuelle: aktionsbuendnis8maerz    \n\n\nFLINTA* kämpfen: Für eine Gesellschaft\, in der nicht Profit\, sondern Fürsorge im Zentrum steht! \nWir erleben derzeit einen massiven Angriff auf feministische Errungenschaften. Der Sozialabbau wirkt sich schwerwiegend auf alle aus\, die Hilfe benötigen. Er verschlechtert die Arbeitsbedingungen in den von FLINTA* dominierten Care-Berufen und führt dazu\, dass vor allem FLINTA* noch mehr von der unbezahlten Carearbeit übernehmen müssen. Wir sorgen für unsere Kinder bei gekürzten Kitazeiten\, pflegen unsere Angehörigen und übernehmen dort Ehrenämter\, wo die soziale Infrastruktur versagt. \n \nSchon jetzt arbeiten viele FLINTA* in Teilzeit\, weil die unbezahlte Carearbeit\, die wir in den eigenen vier Wänden leisten\, anders nicht zu stemmen ist. Insbesondere viele alleinerziehende Mütter sind daher auf Bürgergeld angewiesen\, dass nun stärker sanktioniert wird. Der Sozialabbau wird zu drastischen Kettenreaktionen führen. Immer mehr FLINTA* werden aus der Lohnarbeit in die Armut und die finanzielle Abhängigkeit von Männern gedrängt. Deshalb müssen wir JETZT für eine solidarische Gesellschaft kämpfen\, in der Fürsorge im Zentrum steht! \nFLINTA* kämpfen: Für internationale Solidarität und gegen rechte Politik! \nDie zunehmend autoritäre Politik unserer Regierung verfolgt eine rassistische sowie queer- und frauenfeindliche Agenda. Die Entwicklungen in den USA zeigen\, wie schnell unsere körperliche Selbstbestimmung von rechten Kräften angegriffen wird\, sobald sie die Macht dazu haben. Das betrifft zum Beispiel das Recht auf Abtreibung oder die Leben von Trans- und Nichtbinären Personen. \nRechte Politik instrumentalisiert mal FLINTA*\, mal Migrant:innen\, mal Bürgergeldempfänger:innen und spielt uns damit gegeneinander aus. Aber die Trennlinie verläuft nicht zwischen uns\, sondern zwischen Oben und Unten. Von unserer Spaltung profitieren die Reichen\, deren rasant wachsender Wohlstand auf unserer Ausbeutung und Verarmung basiert. \nDie Rechtsentwicklung geht Hand in Hand mit der Militarisierung. Die Aufrüstung wird als Friedenssicherung verkauft\, dabei werden damit die Kriege von Morgen um Rohstoffe und Einflusssphären vorbereitet. Krieg und Militarisierung sind nicht in unserem Interesse! Wir kämpfen gegen Kriegstreiberei\, gegen Waffenlieferungen und für internationale Solidarität! \nFLINTA* kämpfen: Für eine feministische\, antifaschistische und antikapitalistische Gesellschaft! \nAls FLINTA* erleben wir seit Jahrhunderten\, dass wir uns ein selbstbestimmtes und freies Leben selbst erkämpfen müssen — und das täglich. Auch jetzt setzen wir uns zur Wehr: hier und weltweit! \nWir kämpfen für eine Gesellschaft\, in der alle Geschlechter gleichberechtigt leben. Für ein System in dessen Zentrum die kollektive Fürsorge steht! Dafür gehen wir am 08. März\, dem internationalen feministischen Kampftag\, gemeinsam auf die Straße. Bist du dabei? \nDemonstartion: 8. März 2026 – 14 Uhr – Schlossplatz \nFeministisch streiken! \nAktuell gibt es verschiedene Aufrufe zu einem feministischen oder Frauen*streik am 9. März diesen Jahres. Wir teilen\, dass es einen feministischen Streik benötigt\, um gegen die aktuellen politischen Zustände zu demonstrieren. Nur wenn wir unsere bezahlte und unbezahlten Arbeit niederlegen\, können wir unseren Forderungen Nachdruck verleihen und deutlich machen\, dass es so nicht weitergehen kann! Der Streik macht sicht- und spürbar: Ohne uns steht die Welt still! \nDaher sind wir Teil der bundesweiten Streikvernetzung. In den letzten Jahren haben wir zahlreiche Arbeitskämpfe in den von FLINTA* dominierten Care-Berufen\, wie den Beschäftigten in den Kitas und Krankenhäusern unterstützt. Für uns ist klar\, dass diese Arbeitskämpfe feministische Kämpfe sein müssen. \nWir sehen die momentanen Aufrufe als ein Teil der Bausteine auf den Weg zu einem großen feministischen Streik\, an dem wir alle unsere Arbeit niederlegen und gemeinsam für eine Welt kämpfen\, in der kollektive Fürsorge\, nicht Profit im Fokus steht! \nKommt zur Demo am 8. März dem internationalen feministischen Kampftag und den Aktionen die bundesweit am 9. März stattfinden werden.
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SUMMARY:Demo gegen Palantir
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SUMMARY:Beratung zur Verweigerung der Wehrpflicht
DESCRIPTION:Die Wehrpflicht bedeutet\, ein Jahr deines Lebens abzugeben – für Konflikte\, die andere\nentschieden haben\, aus Interessen\, die nicht deine sind. Wer verpflichtet wird\, muss die Folgen\ntragen: körperlich\, psychisch\, manchmal lebenslang. Nicht die\, die die Befehle geben. Nicht die\,\ndie die Konflikte verursachen. Wusstest du\, dass du – sobald du einmal gemustert wurdest –\ntheoretisch dein ganzes Leben lang erneut eingezogen werden kannst?\nVielleicht fragst Du dich deshalb:\nWarum soll ich für andere Interessen meine Zeit und vielleicht sogar mein Leben geben?\nWarum soll ich mich an Kriege beteiligen\, die nur den wirtschaftlichen und politischen\nInteressen anderer dienen?\nDie gute Nachricht:\nDu musst das nicht einfach akzeptieren\, sondern kannst dich gegen die Wehrpflicht wehren\nund dich sogar verweigern. \nDu fragst dich wie? Komm zu unserer Beratung zur\nVerweigerung der Wehrpflicht! \n🕖 02. Februar 2026\, 18 Uhr\n📍 Linkes Zentrum Lilo Herrmann\, Böblingerstraße 105\, 70199 Stuttgart
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SUMMARY:OTKM Arbeitstreffen
DESCRIPTION:Auf der OTKM Klausur aber wir besprochen das wir erstmal die einzeln Arbeitsgruppen zu den verschiedenen Themen auflösen und erstmal ein gemeinsamen Arbeitstreffen haben. In dem Arbeitstreffen besprechen wir alle Arbeit und Themen die für den nächsten Monat wichtig sind und gehen dann von dort aus an die Arbeit. \nAlso wenn du aktiv in den Feldern Militarisierung\, Palästina oder Rojava arbeiten möchstes\, komm gerne zu unserem Arbeitstreffen vom OTKM! \nDas Arbeitstreffen findet jeden 3. Dienstag im Monat statt um 19:00 Uhr statt.
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SUMMARY:Demostration: Die Datenglaskugel Palantir durchschauen
DESCRIPTION:  \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nÜberwachung und Kontrolle\, wie durch die Nutzung von Softwares von Palantir\, nehmen im Sinne des autoritären Staatsumbaus immer weiter zu. Dies zeigte sich zuletzt sehr deutlich in der Ausweitung des Polizeigesetzes in Baden-Württemberg\, mit der die Software Gotham von Palantir in den alltäglichen Gebrauch der Polizei integriert wird.\n\n\n\n\n\nDie Politik rechtfertigt die Nutzung von Palantir durch angebliche Prävention von Terroranschlägen\, sowie Kindesmissbrauch\, die durch die Software schneller identifiziert und somit verhindert werden könne. Klar ist jedoch\, dass der Gebrauch von Gotham noch viel weiter geht und dazu dient\, Menschen\, die sich für die Software „auffällig“ verhalten\, dauerhaft überwachen zu können. Gerade für marginalisierte Gruppen\, als auch politische  Personen und Bewegungen\, die dem Staat ein Dorn im Auge sind\, bedeutet dies massives Durchleuchten der eigenen Privatsphäre und des alltäglichen Lebens durch Polizei\, Staats- und Verfassungsschutz.\n\nGotham funktioniert dabei wie eine Raster-Suchmaschiene und verknüpft verschiedene Datensätze\, sowohl aus Polizeidatenbanken\, Gesundheitsdaten und Social-Media Informationen\, in Sekundenschnelle. Alter\, Name\, Adresse\, Bußgelder und Vorstrafen werden so rasend schnell mit Gesichtern und Social-Media-Profilen verknüpft und analysiert. So werden durch Verknüpfung bestehender Polizeidaten mit gesammelten Daten aus Videoüberwachungen\, softwaregenerierte Verbindungen zwischen Leuten geknüpft\, die die Polizei nicht oder erst deutlich langsamer erkennen würde.  Farbige Linien und Punkte sollen zeigen\, wo sich wann Wege von erfassten Personen kreuzen und in Kontakt treten. Wer irgendwie bei der Polizei aktenkundig geworden ist\, wird von Gotham\, mehrmals täglich durchleuchtet\, analysiert und prognostiziert. Dabei wissen nur Thiel\, Karp und seine Mitarbeiter:innen\, wie die Software Gotham genau funktioniert.\n\nDoch nicht nur in Deutschland wird von Palantir Gebrauch gemacht. Das erste mal nutzte die IDF KI-Modelle\, Cloud-Infrastrukturen und maschinelles Lernen – bereitgestellt durch Google\, Amazon\, Microsoft und Palantir – im Mai 2021 im Gazastreifen. Allgemein generieren Palantir-Softwares wie Lavender dabei algorhythmusbasierte Ziele\, darunter diverse Gebäude und Menschen. Im aktuellen Genozid in Gaza\, hat die IDF\, trotz bekannter hoher Fehlerrate\, als einziges Kriterium zur Identifizierung von potenziellen Hamas-Mitgliedern\, männlich gelesene Palästinenser angegeben\, jung wie alt. Welche Gebäude und Menschen somit Ziel von Drohnenangriffen werden\, liegt einerseits in der direkten Kontrolle der IDF\, andererseits auch in intransparenten KI-Algorhythmen\, die sich an dem jeweiligen Kriegsakteur und dessen Ideologie anpassen. Die Zeitspanne von suchen & identifizieren neuer Ziele und darauffolgend dessen Abschuss\, liegt dabei laut Karp bei unter drei Minuten. Der andauernde Genozid in Palästina wird somit maßgeblich von Palantir und seinen Mitstreiter:innen ermöglicht und mitgetragen.\n\nBetrachtet man die Gründer und Besitzer von Palantir\, wird schnell klar\, welches Ziel Softwareunternehmen wie Palantir eigentlich verfolgen. Das amerikanische Militär und der Sichheitsapparat nutzen Palantir bereits seit mehreren Jahren. So werden scheinbar illegal immigrierte Menschen in den USA durch Palantir-Softwares identifiziert\, ausfindig gemacht und daraufhin von ICE-Agenten festgenommen. Finanziert wurde Palantir maßgeblich von der CIA\, aber auch Verknüpfungen der Gründer Peter Thiel und Alex Karp zu republikanischen Spitzenpolitikern wie JD Vance und Trump\, sowie zu Superreichen wie Elon Musk\, verdeutlichen die Verstrickung Palantirs mit der Politik der Herrschenden und dem Kapital. Thiel und Karp verfolgen somit eine autoritäre\, rechtradikale Weltpolitik\, in der bestehende Machtverhältnisse und systematische Unterdrückung durch massive Überwachung und damit einhergehender Kontrolle\, weiter ermöglicht und gesichert werden.\n\nProfitieren tun dabei diejenigen\, die im kapitalistisch-imperialistischen System bereits an der Spitze stehen und durch Unterdrückung sowie systematischer Ausbeutung die nötigen Verhältnisse aufrecht erhalten. Dies geschieht auf dem Rücken derer\, die nicht vom System profitieren. Frauen*\, queere Menschen\, Lohnabhängige\, migrantische Familien und nicht zuletzt Jugendliche\, sind dieser Politik alltäglich ausgesetzt. Dort wo für Militär und Rüstung Milliarden ausgegeben werden\, fehlt es in Frauenhäusern\, Schulen und Kitas\, Krankenhäusern und sozialen (Hilfs)angeboten an jeder Stelle. In Ludwigsburg ist mit dem Trägerwechsel der Mobilen Jugendarbeit (MJA) in städtische Hand genau das Realität der Jugendlichen geworden. Durch den Wechsel werden Räumlichkeiten für Beratungen und damit einhergehend Beratungsangebote\, das vertraute Team der Mitarbeiter:innen und die kontinuierliche Beziehungsarbeit mit der migrantischen Community wegfallen. \n\nDie Stadt verdrängt damit vor allem migrantische Jugendliche aus den Innenstadtgebieten und gewährleistet ebenfalls keine vertrauliche und niederschwellige Anlaufsstelle für Jugendliche in Ludwigsburg und Umgebung mehr.\nUmso wichtiger ist es\, dass wir uns mit den Ludwigsburger Jugendlichen solidarisieren und gemeinsam mit ihnen am 13.12 um 18 Uhr am Marstall in Ludwigsburg auf die Straße gehen.Lassen wir die Jugendlichen mit ihrer Wut auf diese staatlichen Strukturen und seine hochgerüsteten Repressionsorgane gerade am 13.12. nicht allein.\n\nGemeinsame Anfahrt aus Stuttgart:\n\n17:15 am Le Crobag in der Arnulf-Klett-Passage (HBF pberhalb der S-Bahn-Gleise)\n\n\nIhr schliesst die MJA\, wir nehmen uns die Straße!
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SUMMARY:Kundgebung zu dem Tel Aviv Spiel
DESCRIPTION:Rassistische Fußballfans in Stuttgart? \nNicht ohne Widerstand! \n  \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Demostration: Krieg dem Krieg – Gemeinsam kämpfen für Frieden und Sozialismus! Am 03. Oktober auf die Straße!
DESCRIPTION:Aufruf: \n\n\n\nWir steuern auf unfriedliche Zeiten zu. Weltweit spitzen sich die Widersprüche zu und alles deutet auf eine neue globale Konflikteskalation hin. Die imperialistischen Staaten – angeführt von den USA\, aber mit tatkräftiger Unterstützung Deutschlands – treiben die Welt gezielt an den Rand des Abgrunds. Ihr Ziel ist die Sicherung der eigenen Macht und Profite inmitten der tiefsten Krise des Kapitalismus seit 1945 – koste es\, was es wolle. Und wir\, die internationale Arbeiter:innenklasse\, zahlen den Preis. \nDer deutsche Imperialismus im Großmachtrausch \nSeit der Konterrevolution\, dem Ende des Sozialismus in der DDR und dem Sieg des westlichen Kapitalismus 1990 hat sich der deutsche Imperialismus Schritt für Schritt neu aufgestellt. Dabei kehren altbekannte Muster zurück: Militarisierung\, Kriegspropaganda und die völlige Unterwerfung der Gesellschaft unter die Logik des Profits. Die Rüstungsindustrie – von Rheinmetall bis Thyssen\, von KNDS (früher Krauss-Maffei Wegmann) bis Airbus – verzeichnet Rekordgewinne. Während Schulen\, Krankenhäuser und die soziale Infrastruktur kaputtgespart werden\, fließen Milliarden in neue Waffensysteme. Die Bundeswehr wird aufgerüstet\, die Wehrpflicht steht wieder zur Debatte und die Gesellschaft soll „kriegstüchtig“ werden. \nDabei ist eines klar: Vom Krieg profitieren nie die Arbeiter:innen und die einfache Bevölkerung. Er dient den Herrschenden\, die ihre Interessen zur „nationalen Sache“ machen. Wer heute von „Verteidigung“ spricht\, meint die Verteidigung der Profite und der Konkurrenzfähigkeit der Reichen und Mächtigen. Und auch diejenigen\, die mit nationalistischen und chauvinistischen Parolen versuchen\, den berechtigten Zorn über Krieg\, Aufrüstung und soziale Verelendung in reaktionäre Bahnen zu lenken\, bieten keine Antworten: Der aufklaffende Widerspruch zwischen einer herrschenden Klasse in Deutschland\, die sich für einen blutigen globalen Konkurrenzkampf um Macht und Einfluss rüstet\, und einer Bevölkerung\, die dafür ausgepresst und auch gewaltsam ruhig gestellt werden soll\, wird von Rechts nicht gelöst. Er wird verdeckt und es wird davon abgelenkt. Mit Rassismus\, Verschwörungstheorien oder der falschen Vorstellung\, dass es einen friedliebenden deutschen Kapitalismus gäbe\, der von den USA in den Krieg gezwungen werde. \nAuch die Unterstützung eines Genozids ist kein Tabubruch mehr. \nWährend sich deutsche Politik und Medien alle Mühe geben\, die Opfer des Genozids in Palästina kleinzureden\, verschweigen sie gleichzeitig die Rolle deutscher Waffen\, deutscher Rüstungsexporte und deutscher Politik bei diesem Jahrhundertverbrechen. Der deutsche Staat ist Mittäter und ist in den letzten Jahren international dafür bekannt geworden\, Proteste dagegen gewalttätig zu zerschlagen\, mit Repression zu überschütten und oppositionelle Stimmen mundtot zu machen. \nDoch wir lassen uns weder unterkriegen noch spalten: Ihrer Repression treten wir offensiv entgegen. Und damit sind wir nicht allein: Hunderttausende gehen innerhalb der imperialistischen Staaten auf die Straßen. Institutionen und Unternehmen\, die vom Genozid profitieren\, werden angegriffen und blockiert. Es entwickeln sich neue Strukturen der internationalen Solidarität von unten. \nWichtige Bezugspunkte dieser Entwicklung sind kämpfende Bewegungen und Organisierungen aus den Bevölkerungen\, die sich gegen die Angriffe des Imperialismus auf ihre Länder wehren und sich für kollektive Interessen von unten einsetzen – zum Beispiel in Kurdistan\, Palästina oder dem Libanon. \nSozialismus statt Weltkrieg: Revolutionäre Gegenmacht organisieren! \nWir sagen klar: Der Hauptfeind steht im eigenen Land! 35 Jahre „deutsche Einheit“ bedeuten 35 Jahre verschärfte Ausbeutung\, Sozialabbau und imperialistische Aggression. Wenn die Herrschenden an diesem Tag die deutsche Flagge schwenken\, dann feiern sie ihren Sieg über uns. \nWir stellen uns quer: mit einer Perspektive des Widerstands gegen Krieg und Kapital\, mit einer internationalistischen Haltung und mit dem Ziel einer sozialistischen Zukunft. Unser Ziel ist klar: eine antifaschistische\, internationalistische und klassenkämpferische Bewegung\, die nicht bei Appellen an die Regierenden stehen bleibt\, sondern den Krieg an der Wurzel bekämpft. \nGerade weil an dieser Demonstration unterschiedlichste politische Kräfte teilnehmen\, ist es wichtig\, dort deutlich zu machen: Eine Bewegung\, die sich ernsthaft gegen Krieg stellen will\, muss mehr sein als ein buntes Sammelbecken. Ohne eine revolutionäre\, klassenkämpferische Perspektive droht sie in bloßer Symbolpolitik zu versanden oder vor allem denen zu dienen\, die Frieden nur als Schlagwort missbrauchen\, um reaktionäre oder systemstabilisierende Ziele zu verfolgen. \nWer echten Frieden will\, muss gegen die Ursachen des Krieges kämpfen: kapitalistische Ausbeutung\, koloniale Unterdrückung und Imperialismus. Wer eine erfolgreiche Antikriegsbewegung aufbauen will\, muss die Kriegstreiber benennen und angreifen. \nDie Demonstration am 3. Oktober in Stuttgart ist eine zentrale Gelegenheit\, unseren Protest sichtbar und spürbar zu machen. \nKommt gemeinsam mit uns auf die Straße für eine Welt ohne Krieg\, ohne Ausbeutung und ohne Unterdrückung! \n03. Oktober – 13 Uhr – Schlossplatz Stuttgart
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SUMMARY:Kundgebung zum Antikriegstag
DESCRIPTION:Nach der erfolgreichen Rheinmetall entwaffnen Aktionswoche auf die Straße zum Antikriegstag! Im Anschluss werden wir im Linken Zentrum Lilo Herrmann zusammenkommen\, Grillen und uns über die vergangene Woche austauschen. \nDas OTKM findet dann am Montag den 8.9.25 um 19:00 Uhr im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt. \n\n\n\n\n\n\nAufruf vom DGB\, Ver.di und VVN BdA Stuttgart:\n\nMontag | 1. September 2025 | 17 Uhr\nMahnmal für die Opfer des Faschismus am Alten Schloss \nRedner*innen: \n\nSidar Carman | ver.di Bezirk Stuttgart\nAnthony Cipriano | VVN-BdA Baden-Württemberg\nReza Schwarz | Informationsstelle Militarisierung Tübingen\n\nMusik: Michael Hecht \nDie politische Lage spitzt sich immer weiter zu. Hochrüstung und Kriegsvorbereitung sind die politischen Prioritäten der neuen Bundesregierung. Das beim NATO-Gipfel neu vereinbarte militärische Ausgabenziel von 5 % des Bruttoinlandsprodukts führt zur irrwitzigen Steigerung der Rüstungsausgaben.  Das wären bis 2035 über 220 Mrd. Euro\, fast die Hälfte des Bundeshaushalts! Ohne Kürzung bei den Sozialausgaben ist das nicht erreichbar. \nDas Land wird zunehmend militarisiert\, auch die an sich zivilen Einrichtungen sollen kriegstüchtig gemacht werden. Die Wehrpflicht soll wieder kommen\, im ersten Schritt „freiwillig“. Ein erheblicher Teil des kreditfinanzierten „Sondervermögens Infrastruktur“ wird militärischen Zwecken dienen\, Brücken panzertauglich zu machen usw. Die Kosten werden die Lohnabhängigen und ihre Familien zu tragen haben. \nDie für 2026 geplante Stationierung von US-Mittelstreckenraketensystemen machen die Welt nicht sicherer\, im Gegenteil. Sie ist brandgefährlich\, da sie Deutschland zu einem möglichen strategischen Angriffsziel macht. \nWir wollen den Frieden gewinnen und nicht den Krieg! Dafür treten wir ein. Wir brauchen Diplomatie und Friedensverhandlungen\, u.a. in der Ukraine\, in Gaza und im Iran. Nur Abrüstungs- und Rüstungskontrollverhandlungen machen Deutschland und Europa sicherer. Die Aufblähung des Militärhaushalts verhindert dringend notwendige Investitionen in Klimapolitik\, Gesundheit\, Bildung\, Soziales und Infrastruktur.
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SUMMARY:Rheinmetall entwaffnen Camp 2025
DESCRIPTION:Halte euch den Zeitraum frei und nimmt Urlaub vom 25.- 31.August gehts zum Rheinmetall entwaffnen Camp 2025 nach Köln !
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SUMMARY:Antimilitaristischer Abend zum Rheinmetall entwaffnen Camp
DESCRIPTION:Das diesjährige „Rheinmetall Entwaffnen“-Camp steht vor der Tür – und wir bereiten uns gemeinsam darauf vor! \nAm Samstag\, den 2. August\, laden wir euch herzlich zu einem antimilitaristischen Abend im Linken Zentrum Lilo Herrmann ein. In entspannter Atmosphäre mit leckeren Getränken\, lustigen Spielen und einem informativen Input rund um das Rheinmetall Entwaffnen-Camp wollen wir gemeinsam ins Gespräch kommen\, uns vernetzen und vorbereiten. \nWir geben einen Überblick über das Camp\, geplante Aktionen und die politische Bedeutung des Protests gegen Rheinmetall und die deutsche Rüstungsindustrie. Außerdem gibt’s praktische Infos für alle\, die zum Camp fahren (wollen) – egal ob als erfahrene Aktivist:innen oder neu dazugestoßene! \nRheinmetall steht wie kaum ein anderes Unternehmen für Krieg\, Zerstörung und Profite auf Kosten menschlichen Lebens. Doch wir bleiben nicht tatenlos: Mit dem Camp schaffen wir einen Ort des Widerstands\, der Solidarität und des praktischen Antimilitarismus. \nKommt vorbei\, bringt Freund:innen mit – und lasst uns gemeinsam in die Mobilisierung starten!
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SUMMARY:Konferenz gegen Krieg
DESCRIPTION:Krieg dem Krieg – Aber wie? \nEine Konferenz für die antimilitaristische Bewegung. \nIn der BRD herrscht eine besorgniserregende Lage. Während die BRD Milliarden von Euro in Krieg und Aufrüstung steckt\, und Israel unter Deutschlands mithilfe in Palästina einen Völkermord begeht und die Regierung die Kriegstüchtigkeit plant\, bleibt der Widerstand in der Gesellschaft schwach. \nMilliardensummen werden in die Rüstungsindustrie investiert\, während soziale Bereiche wie Bildung und Gesundheit drastisch gekürzt werden. Militärisch Aufrüstung nach außen\, militärische Aufrüstung nach innen – die derzeitigen Entwicklungen sind kein Zufall\, sondern das Ergebnis einer tiefgreifenden Krise des Kapitalismus.\nDie Krise und die Kriege dieser Welt werden auf unserem Rücken ausgetragen. Wir zahlen für sie\, wir werden für die Krieg eingezogen und am Ende sollen\, die Arbeiter:innen und Lohnabhängigen\, sollen wir für sie sterben. \nDer Rechtsruck und die Militarisierung der Gesellschaft führen zu einem gefährlichen Klima\, das auch militärische Aggressionen nach außen fördert. \nObwohl die antimilitaristische Bewegung derzeit noch klein ist\, gibt es immer mehr Initiativen\, die sich gegen Krieg und Militarisierung einsetzen. Immer mehr Menschen leisten Widerstand gegen die Bundeswehr an Schulen oder setzen sich aktiv gegen Rüstungskonzerne in ihrer Umgebung ein. Der israelische Genozid in Palästina weltweit Menschen politisiert.Auch hier wurden Unis besetzt\, Tausende gingen auf die Straße. \nWie können wir unsere Kräfte bündeln und eine starke\, internationalistische & antimilitaristische Bewegung aufbauen? \nWir müssen gemeinsam Strategien entwickeln und uns vernetzen\, um gegen die Kriegstreiber vor Ort und weltweit aktiv zu werden. Das Label „Krieg dem Krieg“ soll bestehenden antimilitaristischen Initiativen\, linken Gruppen und Einzelpersonen eine gemeinsame Stimme und Aktionsideen geben. Materialien gegen Krieg und für internationale Solidarität sind auf unserer Homepage verfügbar. \nLasst uns über die Strategien & Perspektiven diskutieren! \nWir laden euch ein\, am Samstag\, den 26. Juli 2025\, nach Köln zu kommen\, um gemeinsam zu lernen und zu diskutieren. Im Rahmen einer Konferenz werden wir uns mit der derzeitigen Krise des Kapitalismus & den damit einhergehenden Umbrüchen\, den zwischen-imperialistischen Widersprüchen und der internationalen Dimension beschäftigen. Auch wollen wir praktische Maßnahmen gegen die Bundeswehr und die Militarisierung im Inneren erarbeiten. \nWarum Köln?\nIn diesem Jahr findet vom 26. bis 31. August 2025 das Rheinmetall Entwaffnen Camp statt Köln ist ein Knotenpunkt der Rüstungsindustrie. Viele der Firmen haben dort und in der Nähe ihren Sitz und ihre Produktion. Also genau der richtige Ort\, um Kriegstreiber vor Ort anzugreifen und Sand ins Getriebe der Kriegsmaschinerie zu streuen. \nWir wollen bereits vor dem Camp die Möglichkeit nutzen nach Köln kommen und über antimilitaristische Strategien und Perspektiven zu diskutieren. \nDetails zur Konferenz: \n\nDatum: Samstag\, 26. Juli 2025\nAnkunft: ab 10:00 Uhr\nProgrammstart: 11:00 Uhr\nOrt: Köln (genauer Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben)\n\nDas detaillierte Programm wird bald auf unserer Homepage veröffentlicht.
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SUMMARY:Veranstaltung mit Ilan Pappe & Hamdi Shaqura
DESCRIPTION:Samstag\, 24. Mai 2025\, 18:00 Uhr\nTurn- und Versammlungshalle Stuttgart-Degerloch\, \nAlbstraße 70\,\n70597 Stuttgart (öffentliche Verkehrsmittel: Haltestelle Albstraße\, U 5\, U 6\, U 12) \n\nWie lässt sich ein stabiler Frieden in Gaza erreichen und welche Perspektiven für die Palästinenser:innen eröffnen sich nach Krieg und Zerstörung?\n\n\nProfessor Ilan Pappe ist einer der bekanntesten „neuen israelischen Historikerinnen*\, eine Gruppe von Wissenschaftler innen\, die die Darstellung der Geschichte der Staatsgründung Israels auf der Grundlage der vom israelischen Militär freigegebenen Dokumente in den Archiven korrigierten.\n \n\nIlan Pappes Buch „Die vergessenen Palästinenser: Die Geschichte der Palästinenser in Israel* ist vor kurzem als deutsche Übersetzung im Westend Verlag erschienen. Dieses Buch und diese Frage wird daher ebenfalls Thema der Veranstaltung sein.\n\n\nHamdi Shaqura ist Stellvertreter von Raji Sourani beim Palestinian Center for Human Rights\n(PCHR). Das Palestinian Center for Human Rights wurde im Jahr 1995 in Gaza von einer Gruppe von Menschenrechtsanwälten und Menschenrechtsaktivisten gegründet\, um die Praktiken des israelischen Militärs in den 1967 besetzten Gebieten zu beobachten und zu dokumentieren.\n\n\nVeranstalter: Palästinakomitee Stuttgart e. V. zusammen mit pax Christi Rottenburg-Stuttgart\, evang. Kirchengemeinde Heiningen\, Arbeitskreis Palästina Tübingen\, verdi Friedenskreis Stuttgart\, OTKM Stuttgart\n\n\nEintritt frei – Einlass ab 17:30 Uhr\nNach der Veranstaltung gibt es palästinensisches Essen und Getränke
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SUMMARY:Demonstration zum Nakba-Tag
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SUMMARY:Internationalistisches 1. Maifest
DESCRIPTION:Internationalistisches Fest am 1. Mai! \nWie es in den letzten Jahren bereits Tradition geworden ist\, laden wir auch in diesem Jahr am 1. Mai in und um das Linke Zentrum Lilo Herrmann zu einem internationalistischen Fest ein. Neben kulinarischen Köstlichkeiten fü Groß und Klein wird ein buntes Bühnenprogramm mit kulturellen\, politischhen und musikalischen Beiträgen geboten. \nEs gibt die Möglichkeit\, das Linke Zentrum\, seine Räumlichkeiten und die dort beheimateten Initiativen kennen zu lernen ebenso wie die Möglichkeit\, auf dem Straßenfest in der Taubenstraße bei Essen und Trinken zu entspannen\, sich zu unterhalten oder dem Bühnenprogramm zu lauschen. \nVon uns als OTKM wird es Infomaterial\, antimilitaristische und internationalistische T-Shirt\, Bullis und Kuffiyas am Infotisch geben und einen lustigen und informativen Beitrag auf der Bühne zum Ausrüstungswahnsinn\, Krieg und was man dagegen tun kann. \nKommt vorbei ! 1. Mai von 15:00 -22:00 Uhr Linkes Zentrum Lilo Herrmann\, Böblingerstraße 105\, 70199 Stuttgart Straßenfest in der Taubenstraße \n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Revolutionäre 1. Mai Demo
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DESCRIPTION:Einschätzung zu den aktuellen Entwicklungen in Kurdistan mit anschließender Diskussion \nReferentin: Nilüfer Koc ( Aussenpolitische Sprecherin den Nationalkongress Kurdistan \nAm kommenden Donnerstag \, den 17. April um 18:30\, findet im linken Zentrum Lilo Herrmann eine Veranstaltung von RiseUp4Rojava zu den neusten Entwicklungen in Kurdistans und der Türkei statt. \nNiliufer Koc\, die Sprecherin der außenpolitischen Kommission im Nationalkongress Kurdistans\, wird ihre Einschätzungen und Perspektiven zu den politischen Entwicklungen Kurdistans in jüngster Zeit geben. \nBeschäftigen und diskutieren wollen wir dann anschließend gemeinsam darüber\, was hinter den derzeitigen Ausständen in der Türkei\, dem Aufruf Öcalans und den allgemeinen Entwicklungen in Kurdistan steckt. Und natürlich auch darüber\, was diese Entwicklungen für uns Internationalist:innen\, für unseren Kampf hier bedeuten und welche Rolle der deutsche Staat in diesen einnimmt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Internationalistischer Abend zum 1. Mai
DESCRIPTION:Willst du mehr über den diesjährigen 1.Mai erfahren? \n\n\n\n\n\n\n\nDu willst einen spannendne Abend haben? \nDu möchstes dich mit linker Literatur und coolen Merch eindecken? \nDann komm zu internationalistischen 1. Mai Abend im Linken Zentrum Lilo Herrmann am 12. April um18:00 Uhr
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SUMMARY:Demo: Stoppt die Kriegsverbrechen\, die Vertreibung und den Genozid am palästinensichen Volk
DESCRIPTION:Mehr Infos: demoaufruf-12-04-25-stuttgart \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Diskussionsabend zur Krieg und Krise
DESCRIPTION:Wir würden euch gerne zur gemeinsamen Diskussion zu Krieg und Krise einladen.\nWir möchten einen Zeitungsartikel aus der Zeitung gegen Krieg von Perspektive Kommunismus gemeinsam lesen und diskutieren.\n\n\nIm Kontext des Aufrüstungspakets\, das alles bisher gesehene übertrifft\, ist es wichtig unsere Linie zu schärfen und zu diskutieren\, wie wir die antimilitaristische Bewegung aufbauen können.\n\n\nKommt vorbei und diskutiert mit !\n\nWir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:Nein zu Krieg & Aufrüstung! Kundgebung gegen das Aufrüstungspaket
DESCRIPTION:Die Kriegsvorbereitungen des deutschen Kapitals gehen weiter. Noch vor dem Zusammentreten der neuen Regierung soll ein noch nie da gewesenes Aufrüstungspaket beschlossen werden. Dagegen gilt es Widerstand zu leisten!  \nAm 18. März soll das Paket beschlossen werden – Am 19. März werden wir dagegen auf die Straße gehen! \n500 Milliarden Sondervermögen für Infrastruktur und eine Aufhebung der Schuldenbremse für die Bundeswehr und Aufrüstung. Zusammengerechnet soll das Aufrüstungpaket rund 1 Billionen Euro Umfassen. Zur Verdeutlichung: 1.000.000.000.000 so sieht diese Zahl ausgeschrieben aus.  \nDie Grünen beteiligten sich natürlich nur unter „Bauchschmerzen“\, nachdem Teile des Infrastrukturpakets auch für den Klimaschutz investiert werden sollen. \n500 Milliarden für die Infrastruktur. Das klingt doch gut? \nWas vielleicht erstmal vernünftig klingt\, ist nichts anderes als Teil der Aufrüstung. Beispielsweise sollen Brücken für Panzer ausgebaut werden. \nDie marode Infrastruktur soll nicht verbessert werden um unserer Klasse etwas Gutes zu tun. Wer Krieg führen möchte braucht funktionierende Schienennetze\, stabile Straßen etc. hierbei wird die militärische vor der zivilen Infrastruktur stehen.  \nAufhebung der Schuldenbremse \nDurch die Aufhebung der Schuldenbremse werden Militärausgaben die 1% des Bruttoinlandsproduktes übersteigen möglich gemacht. Der aktuell diskutierte Vorschlag sieht vor\, dass es nach oben keine Grenze geben soll.  \nProfitieren wird davon die Rüstungsindustrie und der Militarismus im allgemeinen. \nWer soll das alles bezahlen? \nDie Kosten für die Aufrüstung werden wir alle tragen müssen! \nDie Herrschenden wissen auch schon wo sie sparen können: Bei Gesundheit und sozialem. Was aktuell schon im Raum steht sind eine Erhöhung des Renteneintrittalters und Einschnitte bei Gesundheitsleistungen. Für die Kriege der Herrschenden soll also natürlich die Arbeiter:innenklasse die Zeche zahlen. Auf uns werden Sozialabbau und Kürzungen zukommen\, während die Rüstungsindustrie sich ihre Taschen füllt.  \nWas bedeutet das? \nWir stehen vor Zeiten weltweiten Umbruchs. Überall auf der Welt flammen neue Kriege auf und die Neuaufteilung der Welt wird zwischen den Big Playern USA\, China und co. verhandelt. Auch Deutschland und die EU wollen als Teil der NATO ein Stück vom Kuchen abhaben und bringen sich strategisch für die kommenden Kriege und Auseinandersetzungen in Stellung.  \nDabei geht es nicht um die Verteidigung von Demokratie & Menschenrechten\, sondern um Profitinteressen und Vormachtstellungen. Profitieren werden davon nur die Reichen –  Wir\,die Arbeiter:innenklasse werden weiter ausgebeutet und auf den Kriegsfeldern als Kanonenfutter benutzt. \n\nWhatever it takes!\nEs ist jetzt an der Zeit\, dass wir handeln! Den Kriegsvorbereitungen auf unserem Rücken müssen wir entgegentreten!  \n\nFür ein sofortiges Ende der Aufrüstung &  aller Waffenlieferungen!\nWir stellen uns entschlossen gegen das Wettrüsten & die Kriegspropaganda!\nSchluss mit dem Sozialabbau!\nWir kämpfen für eine solidarische Gesellschaft jenseits von Ausbeutung und Unterdrückung\n\nGerade jetzt ist ein wichtiger Moment um antimilitaristisch Aktiv zu werden! Schließt euch antimilitaristischen Initativen an\, macht in euren Betrieben auf den Kriegskurs der Herrschenden aufmerksam\, Protestiert gegen die Rüstungsindustrie und Bundeswehr. \nWhatever it takes – den deutschen Kriegskurs stoppen!  \nKUNDGEBUNG: Mittwoch\, 19.03.25 // 18 Uhr // Schlossplatz
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