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DESCRIPTION:Netzwerke rechter Strukturen in der Bundeswehr kommen in den letzten Monaten immer häufiger ans Licht und es handelt sich längst nicht mehr nur um Einzelfälle\, sondern um ein strukturelles Problem. Durch die Corona-Krise ausgelöst\, ist die Bundeswehr auch im Inneren immer präsenter\, wohinter eigentlich ganz andere Interessen stehen als die Unterstützung bei der Bekämpfung der Pandemie. Die Polizei wird stetig aufgerüstet und erhält zusätzliche Befugnisse. \nWir wollen uns inhaltlich damit auseinandersetzen\, wieso diese Strukturen gerade jetzt gestärkt werden und kreativen Protest planen. \nNun gibt es auch wieder die ersten Messen auf der die Bundeswehr sich als „normaler“ Arbeitgeber ausstellt und dort gilt es kreativen Protest gegen zu planen. \nAuch geht die Bundeswehr mit ihrer Außenwerbung wieder nach vorne und verschmutzt unsere Haltestellen. \nWir achten auf Abstand und tragen Masken!
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SUMMARY:Demo: Gegen die  türkische Bombadierung auf Rojava und Kurdistan
DESCRIPTION:Die türkische Luftwaffe hat in den Abendstunden des 1. Februar 2022 ein Flüchtlingslager in Mexmûr (Irak)\, Şengal (Irak) sowie Ziele in der Autonomieregion Nord- und Ostsyrien bombardiert.\nAm 20. Januar haben 200 Daesh (IS) Kämpfer versucht 5000 Dschihadisten aus einem Gefängnis in Heseke durch einen koordinierten Gefängnisaufstand und Angriff zu befreien.\nWährend den Gefechten hat die Türkei einen Truppentransport mit Unterstützung für die SDF (Syrian Democratic Forces) in Heseke bombardiert.\nDie IS-Terroristen mit türkischer Unterstützung sind bei dem Versuch 5000 Dschihadisten zu befreien getötet worden.\nDie Luftangriffe sind eine Vergeltung sowie ein weiterer Versuch die Revolution in Rojava  zum Fall zu bringen. Die Errungenschaften des kurdischen Befreiungskampfes sind von enormer Wichtigkeit für die Menschen vor Ort\, aber auch für jede Fortschrittliche Person weltweit. \nOhne die finanzielle Unterstützung Deutschlands sowie Waffenexporten in die Türkei wäre der Krieg gegen die fortschrittliche kurdische Bewegung nie möglich. Gerade deswegen ist es notwendig\, sich hier in Deutschland mit den Kurd:innen zu solidarisieren und gemeinsam auf die Straße zu gehen!\nHoch die internationale Solidarität!
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SUMMARY:Mobilisierungsveranstaltung zur Siko 2022
DESCRIPTION:Wir freuen uns das frisch gegründete in Aktion gegen Krieg und Militarisierung München zur einer Mobilisierungsveranstaltung zur Siko 2022 hier begrüßen zur dürfen. \nHier ist das antikapitalistische Aufruf zur Siko 2022: \nKrieg\,Krise\, Kapitalismus – Wir widersetzen uns!\nDemo gegen die Münchner Sicherheitskonferenz\n19.02.2022 | Antikapitalistischer Block | 13:00 Uhr | Karlsplatz\n„Unsere Welt ist in Gefahr“ ist der erste Satz\, den man von Wolfgang Ischinger\, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz (Siko) zur Siko 2022 auf ihrer Website lesen kann. Wenn die Kriegsminister:innen\, Waffenlobbyist:innen und Kapitalvertreter:innen sich bedroht fühlen\, dann reagieren sie mit Aufrüstung und Militarisierung. Das ist das\, wovor wir uns bedroht fühlen sollten. Die Sicherheitskonferenz\, die vom 18.-20. Februar stattfinden wird\, ist Teil des Problems\, nicht der Lösung. \nDer Kampf um Rohstoffe und Märkte befeuert die Kriegsgefahr\nDie deutsche Wirtschaft hat die Corona-Krise gut überstanden. Dank Milliardenpakten\, die hauptsächlich in die Bilanzen von Unternehmen und die Taschen von Aktionär:innen geflossen sind\, steht die deutsche Wirtschaft nach wie vor gut da. Doch dies sollte nicht darüber hinwegtäuschen\, dass die Lage gefährlicher geworden ist. In Europa ist aufgrund der Rettungspakete die Schuldenlast auf über 100% des Bruttoinlandsprodukt angestiegen. Eine Steigerung von 19% im Vergleich zu 2019. Weniger Geld also bei den Staaten\, an die die deutsche Exportwirtschaft exportieren will. Mehr als die Hälfte der deutschen Exporte gehen nach wie vor in die EU. Damit steigt der Druck\, deutsche Waren in die Welt zu exportieren und sich dort gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Doch nicht nur im Export erhöht sich der Druck. Holzmangel\, Papiermangel\, Lackmangel\, Chipmangel. Derzeit hört man viel von Rohstoffen\, die nicht verfügbar sind. Die Computerchip-Krise ist dabei ein direktes Zeichen imperialistischer Konkurrenz. Nachdem die USA Sanktionen gegen China im Bereich der Chipproduktion angekündigt hatten\, kauften chinesische Firmen den Markt leer. Die Folgen davon spüren wir noch jetzt. Die globale Konkurrenz um Absatzmärkte und Rohstoffe verschärft sich und damit auch die Gefahr einer militärischen Konfrontation\, um sich das größte Stück vom Kuchen zu sichern. \nAmpel auf Olivgrün\nAus der verschärften Konkurrenz zieht die Ampelkoalition ihre Schlüsse und einer davon heißt Aufrüstung. So ist geplant\, neue atomwaffenfähige Kampfjets zu\nbeschaffen\, um die in Büchel gelagerten Atomwaffen auch einsetzen zu können. \n„Nukleare Teilhabe“ nennt sich dieser Plan im Koalitionsvertrag. Sprachliche Beschönigung ist da wohl auch notwendig: Gegen die Anschaffung dieser Kampfjets sind 74% der SPD-\, 89% der Grünen- und 65% der FDP-Anhänger:innen. Wenn es um die „Bündnisfähigkeit“ in der NATO geht\, ist dieser Regierung ihre Basis egal. \nDie Ampel-Koalition will darüber hinaus bewaffnete Drohnen anschaffen und die „europäische Rüstungszusammenarbeit“ stärken. In diesem Rahmen wurde bereits eine bewaffnete Eurodrohne entwickelt. Nun sollen 14 weitere Projekte dazukommen. Außerdem soll eine 7.000 Soldat:innen starke EU Eingreiftruppe aufgebaut werden\, die innerhalb kurzer Zeit weltweit eingesetzt und in Krisenregionen verlegt werden kann.  \nDie Türkei ist für die SPD\, Grüne und FDP ein „wichtiger Partner“. Dass die türkische Regierung gegen das revolutionäre Projekt in Rojava einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt\, zehntausende Oppositionelle inhaftiert und foltert und Frauen- und LGBTQI-Rechte immer weiter einschränkt\, spielt dabei keine Rolle. \nGrenzabschottung\nWährend die nuklearen Aufrüstungspläne sprachlich verharmlost werden\, wird gegen Geflüchtete aufgerüstet. Eine „Rückführungsoffensive“ plant die Ampelkoalition. Und das gilt nur für die\, die es überhaupt hierher schaffen. So ermorden SPD\, GRÜNE und FDP lieber Menschen an der polnisch-belarussischen Grenze\, statt sie aufzunehmen. So investieren sie weiterhin in Marokko\, Algerien\, im Senegal\, Libyen und der Türkei Milliarden in jeden\, der verspricht die europäischen Grenzen vor denjenigen zu schützen\, die aus ihrer Heimat fliehen müssen. Diktatur\, Folter\, Zwangsprostitution von Frauen und Mord inbegriffen und in Kauf genommen. Die neue Koalition sagt hierzu lediglich „die EU und Deutschland dürfen nicht erpressbar sein“. Als würde man nicht willig über jedes Verbrechen des türkischen Diktators Erdogan hinwegsehen\, solange er Geflüchtete bekämpft. Als würde nicht die EU weiterhin jedes Jahr tausende Geflüchtete im Mittelmeer ermorden\, indem sie sie zu immer gefährlicheren Fluchtrouten zwingt. Erpressbar ist man nicht\, man bringt diese Menschen freiwillig um. \nAuf nach München\nAuf der ganzen Welt kommt es aktuell vermehrt zur Zuspitzung von kapitalistischen Krisen. Die Auswirkungen der Krise werden auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen und führen zur Entstehung von sozialen Kämpfen\, die sich gegen Ausbeutung\, Flucht und die herrschende Klasse richten\, so wie bei den Streiks letztens in Südspanien in Cádiz oder bei den Protesten in Chile und im Libanon. \nWenn auch ihr all das nicht hinnehmen wollt\, dann gibt es kaum einen besseren Ort um zu protestieren als am 19. Februar 2022 in München. Wie jedes Jahr kommen hier Vertreter:innen aus Rüstungsindustrie\, Kapital und Politik zusammen\, um ihre Interessen abzustecken\, Rüstungsdeals abzuschließen und sich am Ende noch als Friedensbringer:innen zu inszenieren. In München\, wo 64 Rüstungsfirmen alle Bereiche der Waffenherstellung abdecken. Aber auch in München\, wo seit vielen Jahren Tausende auf die Straße gehen und ihnen ihre Propaganda nicht einfach durchgehen lassen. Kämpfen wir gegen diese Weltordnung der kapitalistischen Konkurrenz und gegen ihre Kriege.  \nLasst uns daher am 19. Februar gemeinsam auf die Straße gehen!\nKommt in den Antikapitalistischen Block! \nUnterstützende Gruppen:\nIn Aktion gegen Krieg und Militarisierung München (AKM)\, Antifaschistische Jugend Augsburg (AJA)\,\nAntikapitalistische Linke München (ALM)\, Arbeitskreis Internationalismus Stuttgart\, Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart (OTKM)\, Prolos Nürnberg\, Revolutionär Organisierte Jugendaktion Nürnberg\, Sozialrevolutionäre Aktion Regensburg
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SUMMARY:Antimilitaristische Stadttour
DESCRIPTION:Kommt mit uns zur antimilitaristischen Stadttour durch Stuttgart. \nHier der antikapitalistische Aufruf für die Siko 2022: \nKrieg\,Krise\,Kapitalismus -Wir widersetzen uns!\nDemo gegen die Münchner Sicherheitskonferenz\n19.02.2022 | Antikapitalistischer Block | 13:00 Uhr | Karlsplatz\n„Unsere Welt ist in Gefahr“ ist der erste Satz\, den man von Wolfgang Ischinger\, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz (Siko) zur Siko 2022 auf ihrer Website lesen kann. Wenn die Kriegsminister:innen\, Waffenlobbyist:innen und Kapitalvertreter:innen sich bedroht fühlen\, dann reagieren sie mit Aufrüstung und Militarisierung. Das ist das\, wovor wir uns bedroht fühlen sollten. Die Sicherheitskonferenz\, die vom 18.-20. Februar stattfinden wird\, ist Teil des Problems\, nicht der Lösung. \nDer Kampf um Rohstoffe und Märkte befeuert die Kriegsgefahr\nDie deutsche Wirtschaft hat die Corona-Krise gut überstanden. 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Wenn es um die „Bündnisfähigkeit“ in der NATO geht\, ist dieser Regierung ihre Basis egal. \nDie Ampel-Koalition will darüber hinaus bewaffnete Drohnen anschaffen und die „europäische Rüstungszusammenarbeit“ stärken. In diesem Rahmen wurde bereits eine bewaffnete Eurodrohne entwickelt. Nun sollen 14 weitere Projekte dazukommen. Außerdem soll eine 7.000 Soldat:innen starke EU Eingreiftruppe aufgebaut werden\, die innerhalb kurzer Zeit weltweit eingesetzt und in Krisenregionen verlegt werden kann.  \nDie Türkei ist für die SPD\, Grüne und FDP ein „wichtiger Partner“. Dass die türkische Regierung gegen das revolutionäre Projekt in Rojava einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt\, zehntausende Oppositionelle inhaftiert und foltert und Frauen- und LGBTQI-Rechte immer weiter einschränkt\, spielt dabei keine Rolle. \nGrenzabschottung\nWährend die nuklearen Aufrüstungspläne sprachlich verharmlost werden\, wird gegen Geflüchtete aufgerüstet. Eine „Rückführungsoffensive“ plant die Ampelkoalition. Und das gilt nur für die\, die es überhaupt hierher schaffen. So ermorden SPD\, GRÜNE und FDP lieber Menschen an der polnisch-belarussischen Grenze\, statt sie aufzunehmen. So investieren sie weiterhin in Marokko\, Algerien\, im Senegal\, Libyen und der Türkei Milliarden in jeden\, der verspricht die europäischen Grenzen vor denjenigen zu schützen\, die aus ihrer Heimat fliehen müssen. Diktatur\, Folter\, Zwangsprostitution von Frauen und Mord inbegriffen und in Kauf genommen. Die neue Koalition sagt hierzu lediglich „die EU und Deutschland dürfen nicht erpressbar sein“. Als würde man nicht willig über jedes Verbrechen des türkischen Diktators Erdogan hinwegsehen\, solange er Geflüchtete bekämpft. Als würde nicht die EU weiterhin jedes Jahr tausende Geflüchtete im Mittelmeer ermorden\, indem sie sie zu immer gefährlicheren Fluchtrouten zwingt. 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Die Auswirkungen der Krise werden auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen und führen zur Entstehung von sozialen Kämpfen\, die sich gegen Ausbeutung\, Flucht und die herrschende Klasse richten\, so wie bei den Streiks letztens in Südspanien in Cádiz oder bei den Protesten in Chile und im Libanon. \nWenn auch ihr all das nicht hinnehmen wollt\, dann gibt es kaum einen besseren Ort um zu protestieren als am 19. Februar 2022 in München. Wie jedes Jahr kommen hier Vertreter:innen aus Rüstungsindustrie\, Kapital und Politik zusammen\, um ihre Interessen abzustecken\, Rüstungsdeals abzuschließen und sich am Ende noch als Friedensbringer:innen zu inszenieren. In München\, wo 64 Rüstungsfirmen alle Bereiche der Waffenherstellung abdecken. Aber auch in München\, wo seit vielen Jahren Tausende auf die Straße gehen und ihnen ihre Propaganda nicht einfach durchgehen lassen. Kämpfen wir gegen diese Weltordnung der kapitalistischen Konkurrenz und gegen ihre Kriege.  \nLasst uns daher am 19. Februar gemeinsam auf die Straße gehen!\nKommt in den Antikapitalistischen Block! \nUnterstützende Gruppen:\nIn Aktion gegen Krieg und Militarisierung München (AKM)\, Antifaschistische Jugend Augsburg (AJA)\,\nAntikapitalistische Linke München (ALM)\, Arbeitskreis Internationalismus Stuttgart\, Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart (OTKM)\, Prolos Nürnberg\, Revolutionär Organisierte Jugendaktion Nürnberg\, Sozialrevolutionäre Aktion Regensburg  \nVorträge & Aktionen:\n \n\n28.01. Antimilitaristische Stadttour durch München | 18 Uhr | Ort folgt\n28.01. Prolos Kneipe in Nürnberg | 19 Uhr | Stadtteilladen Schwarze Katze \n04.02. Mobilisierungsvortrag in Augsburg | 19 Uhr | Hans-Beimler-Zentrum \n05.02. Antimilitaristische Stadttour in Stuttgart | 15 Uhr | Rotebühlplatz \n05.02. Mobi-Vortrag in Stuttgart | 19 Uhr | Linkes Zentrum Lilo Herrmann\n12.02. Mobi-Vortrag in München | 19 Uhr | Barrio Olga Benario
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