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SUMMARY:1. Mai: Krieg\, Krise\, Kapitalismus – diesem System den Kampf ansagen
DESCRIPTION:Was sich in unserer Gesellschaft und auf internationaler Bühne abspielt\, ist ein Weckruf: Ein neuer Krieg in Europa\, Preissteigerungen\, ein Pandemiemanagement das auf dem Rücken von Beschäftigten und den Ärmsten ausgetragen wird\, während Arbeiter:innen in der Industrie mit Betriebsschließungen und Stellenabbau zu kämpfen haben. Die drohende Klimakatastrophe gerät aktuell zwar etwas in den Hintergrund\, sie bestätigt aber: Um eine lebenswerte Zukunft auf diesem Planeten überhaupt zu ermöglichen\, müssen wir endgültig brechen mit diesem Gesellschaftssystem und seiner rücksichtslosen Ausbeutung von Mensch und Natur. \n\n\nDie aktuelle Überlagerung verschiedener Krisen ist ein Ergebnis des Kapitalismus. Hier geht es im Wesentlichen nicht um die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung\, um Frieden oder darum das Überleben auf diesem Planeten zu sichern. Es geht um den Profit und die umkämpften Einflusssphären einer kleinen Klasse von Besitzenden.  \n→ Im vergangenen Corona-Jahr haben die 100 reichsten Deutschen ihr Vermögen um über 120 Milliarden vermehrt! Das reichste 1% besitzt hier ganze 20% des Gesamtvermögens\, die Hälfte der Bevölkerung zusammen aber nur 2\,5%. Das Pandemiemanagement hat die Reichen reicher gemacht\, während die wirtschaftlichen Einbrüche\, die sozialen Verwerfungen und die Überlastung des Gesundheitssystems der Arbeiter:innenklasse aufgehalst wurden. Der deutsche Kapitalismus produziert soziale Ungleichheit wie kaum ein anderes Land in der EU. \n→ Vom Krieg in der Ukraine und deutscher Aufrüstung profitieren weder deutsche\, noch ukrainische oder russische Arbeiter:innen. Rüstungskonzerne wie Rheinmetall aber schon. Ihre Aktienkurse sind direkt nach Kriegsbeginn rasant gestiegen. Gleichzeitig haben die Regierenden hier den Ukraine-Krieg genutzt\, um deutsche Einflusssphären mit einem gigantischen Aufrüstungspaket in Zukunft noch aggressiver absichern zu können. Diese Kriegspolitik hat der einfachen Bevölkerung hier noch nie etwas gebracht\, geschweige denn denjenigen\, in deren Heimat die Konkurrenzkämpfe der kapitalistischen Machtblöcke dann blutig ausgetragen werden. \n→ Die Preise für unsere Grundversorgung steigen enorm. Das liegt nicht an wirklicher Knappheit – die Dinge sind im Überfluss vorhanden – sondern an einer Wirtschaft\, die Profit und Konkurrenz\, nicht aber langfristige Versorgungssicherheit kennt: Mietpreis-Explosion\, weil Immobilienspekulationen fantastische Renditen versprechen. Preiserhöhungen für Benzin und Diesel\, weil Mineralölkonzerne den kurzen Preisanstieg auf den Weltmärkten für eine beispiellose Profitmacherei genutzt haben. Unverschämte Gaspreise\, weil die EU und Russland – nicht erst seit dem Krieg – wirtschaftliche Machtkämpfe austragen. Steigende Lebensmittelpreise\, während die Köpfe von Lidl und Aldi zu den reichsten deutschen Familien gehören und täglich Unmengen an Lebensmitteln vernichtet werden. Sie stattdessen verschenken? Undenkbar im Kapitalismus\, weil das das Profit-Prinzip untergräbt! \nEs muss sich einiges ändern! Das wird aber sicher nicht von den privilegierten Berufspolitiker:innen und Gesetzbüchern angestoßen\, die die Vorrechte der Kapitalist:innenklasse vertreten und festschreiben. Der Einfluss von Banken und Konzernen und ihre engen Verbindungen in die politische Klasse sind gut bekannt. Aber selbst die wenigen „ehrlichen“ Politiker:innen\, die sich nicht von Daimler und Co. kaufen lassen\, bleiben abhängig: Es geht um Arbeitsplätze\, Steuern\, internationale Kapital-Beziehungen….  \nWer echte Veränderung will\, muss die Eigentumsordnung des Kapitalismus umwerfen. Der Ausgangspunkt dafür liegt in den unserer Klasse auf den Straßen und in den Betrieben – und das Potenzial dafür ist vorhanden: Die Zeiten werden unruhiger und viele sind mit dieser Gesellschaft unzufrieden. Einen möglichen Ausweg in einen „gemäßigten“ Kapitalismus ohne Krieg und Krise gibt es aber nicht – Den gab es so noch nie\, auch wenn heute gerne von einer Rückkehr in die „Normalität“ geträumt wird. Wer schon vor Corona und Ukraine-Konflikt unverhüllte Armut\, Ausplünderung\, Krieg und Flucht sehen wollte\, musste nur dorthin schauen\, wo westliche Staaten sich angeblich für „Demokratie und Menschenrechte“ und wirtschaftlichen Einfluss einsetzten.  \nJetzt zählt Protest und Widerstand\, der nicht die Regeln des Kapitalismus akzeptiert\, sondern Gegenmacht von unten\, aus der Arbeiter:innenklasse\, entwickelt. Nicht zurück in die alte Ausbeutungsordnung\, sondern nach Vorne mit sozialistischer Aussicht!  \n→ Die Regierung und die bürgerliche Presse rufen unter den Schlagworten „Freiheit“ und „Solidarität“ dazu auf\, die Kriegs- und Krisenfolgen gemeinsam zu tragen. Jetzt gilt: Dieser Krieg und diese Wirtschaftskrise nicht auf dem Rücken unserer Klasse – egal in welchem Land! \n→ Wir kämpfen für Solidarität und Einheit in der Arbeiter:innenklasse. Das heißt klare Kante gegen Rassismus und rechte Umtriebe\, die gerade jetzt in Krisenzeiten\, wo Sündenböcke gesucht werden\, wieder erstarken. Es heißt auch: Gegen die besondere Unterdrückung und Ausbeutung von Frauen\, denen noch immer ein Großteil der Hausarbeit aufgelastet wird\, die noch immer in schlechtbezahlte Jobs und in sexistische Rollenbilder gedrängt werden. \n→ Wir fangen nicht bei Null an. Am 1. Mai wird klar: Wir blicken zurück auf eine lange internationale Geschichte von Kämpfen für eine sozialistische Revolution. Das ist die einzig realistische Alternative zu diesem Krisensystem: Der Sturz der Kapitalist:innen-klasse und der Aufbau einer Gesellschaft\, in der die Mehrheit der Bevölkerung vom gemeinsam geschaffenen Reichtum profitiert\, in der die Bedürfnisse der Menschen und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen\, in der die Menschen ihre gemeinsame Intelligenz und Gestaltungskraft für ein Gemeinwesen nutzen\, das ihnen auch gerecht wird. \nAm 1. Mai auf die Straße. Für Klassenkampf\, Revolution und Sozialismus! \n  \nStuttgart \n10:00 Uhr Marienplat: Antikapitalistischer Block auf der DGB-Demo \n11:30 Uhr Rotebühlplatz: Revolutionäre 1. Mai Demonstration \nWaiblingen 14:00 Uhr Bahnhof: Antikapitalistischer Block auf der DGB-Demo \n \n 
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SUMMARY:1. Mai Straßenfest im Lilo
DESCRIPTION:es gibt schicke neue T-Shirts\,einen leckeren Crepestand und eine neues legendäres antimilitaristisches Theater von uns! Ansonsten gibt es noch Live-Musik\, Plakatversteigerung\, Essen & Getränken \n \n\n\n\n\n\nEndlich wieder! Dieses Jahr wird das 1.Mai Fest wieder stattfinden! Das Fest startet um 14.00 Uhr im Anschluss an die DGB-Gewerkschaftsdemo mit klassenkämpferischer Beteiligung und der revolutionären Demo. Aufgrund von Corona\, konnten die letzten zwei Jahre leider keine Feste bei uns stattfinden. Daher freuen wir uns sehr\, dass dieses Jahr unser Zentrum die Türen wieder öffnet!\n\nAuf euch wartet ein kulturelles Programm mit live Musik\, Infostände von vielen verschiedenen Initiativen\, verschiedene Essensstände und Cocktails! \nNatürlich gibt es Corona immer noch und wir wollen unser Fest so sicher gestalten wie möglich. Daher wird das Programm dieses Jahr draußen stattfinden. Bitte testet euch bevor ihr zum Fest kommt und wenn ihr euch krank fühlt\, bleibt lieber zuhause. \n Dieses Jahr mit dabei:\nIlhan44 (Hip Hop)\nEssensständen\, Getränke & Cocktails\nArbeiterInnenchor Heslach\nInfostände \nKommt zahlreich!\nWir freuen uns schon auf ein rauschendes Fest! \n \nLive am 1. Mai Fest: Ilhan44 \n \n\n\n\n\n\n Mehr Infos
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SUMMARY:Kundgebung Mannheim war #keinEinzelfall
DESCRIPTION:Der Kneipenabend zum Ukrainekrieg wird verschoben auf Grund einer stattfindenden Kundgebung um 20:00 Uhr am Rotebühlplatz wegen eines Mordes eines 47 jährigen Mannes in Mannheim durch die Polizei. \nKommt mit uns auf die Straße und seid wütend! \nNo Justice\, No Peace! \n  \n 
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SUMMARY:Kundgebung: Stoppt den türkischen Angriffskrieg auf Südkurdistan und Rojava!
DESCRIPTION:Am 17.4. hat der türkische Staat einen neuen Angriffskrieg in Südkurdistan begonnen. Die Gebiete Zap\, Avasin und Metina werden von Luft und Boden bombadiert. Gleichzeitig werden türkische Soldaten mit Hubschraubern in den Regionen heruntergelassen. Auch in Rojava nehmen die Artillerie- und Drohnenangriffe zu. Die kurdische Befreiungsbewegung leistet Widerstand gegen den türkischen Angriff.\nSchon in den vergangenen Jahren hat die Türkei versucht in Südkurdistan einzumarschieren um die kurdische Befreiungsbewegung zu schwächen und zu\nzerschlagen. Das passiert(e) mit massiven Bombadierungen u.a. der\nZivilgesellschaft\, Waldbränden und dem Einsatz von Giftgas. Denn sie\nsind einer der wenigen Kräfte die noch effektiv Widerstand gegen den\ntürkischen Staat leisten und sich nicht brechen lassen. Zuletzt die\nFeierlichkeiten zu Neworz am 21.3.22 haben gezeigt\, dass die kurdische\nBevölkerung den Kriegen und der Repression zum Trotz Kurdistanweit auf\ndie Straße gehen. Das der zweitgrößte NATO Staat jetzt Südkurdistan angreift\, scheint kein Zufall zu sein. Die krisenhafte Türkei spielt sich als diplomatischen\nVermittler zwischen Russland im Ukraine Krieg  und Erdogan und seine AKP\nschaffen es jetzt mit ihrem antikurdischen Kurs ihre Verbündeten und die\nRegierung hinter sich zu einen.\nDeutschland schweigt zu den ganzen Angriffen\, exportiert munter Rüstung\nund Infrastruktur und lässt sich davon nicht beirren\, dass der Krieg auf\nSüdkurdistan Völkerrechtswidrig ist\, auch wenn gerade im Ukraine Krieg\nvon Seiten der BRD auf das Völkerrecht gepocht wird. Geschwiegen wird\naufgrund der engen wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit\, aber\nauch weil der Krieg auf Südkurdistan nicht den Interessen Deutschland\nwidersprechen.Die kurdische Befreiungsbewegung hat seit ihrem bestehen viele\nErrungenschaften erreicht\, darunter zählt die Frauenrevolution \,\nÖkologie und die Revolution in Rojava. Aktuell werden jene angegriffen\,\ndie eine basisdemokratische Selbstverwaltung in Rojava aufgebaut haben\,\ndass unterschiedlichen Ethnien und Religionen ein unterdrückungsfreies\nLeben ermöglichen. Es werden diejenigen angegriffen\, die den IS bekämpft\nhaben.Die Türkei will den Widerstand kurdische Bewegung und Kurdistan von der\nLandkarte löschen. Mit ihr sollen auch die Errungenschaften zerschlagen\nwerden. Dagegen braucht es unsere internationale Solidarität. Es braucht\njetzt Solidarität mit dem Widerstand der kurdischen Befreiungsbewegungen\nund das auzeigen der Rolle Deutschlands und seine Heuchelei.In der vergangenen Woche gab es schon verschiedene Aktivitäten gegen den\nKrieg der Türkei. Seid aufmerksam\, verfolgt die Situation und vorallem\nbeteiligt euch an den anstehenden Aktionen\, Kundgebungen und\nDemonstrationen.Texte die zur aktuellen Situation passen:https://anfdeutsch.com/kurdistan/karayilan-es-ist-ein-krieg-um-sein-oder-nichtsein-31789 \nhttps://anfdeutsch.com/kurdistan/der-turkische-angriffskrieg-in-sudkurdistan-die-hintergrunde-teil-1-31811 \nhttps://anfdeutsch.com/kurdistan/kck-es-ist-zeit-an-der-seite-der-guerilla-zu-stehen-31803 \nhttp://aki-homepage.bplaced.net/wp/2021/11/21/am-tag-x-auf-die-strasse-kein-krieg-gegen-rojava-smash-turkish-fascism/ \nhttps://www.aufbau.org/2022/01/27/zur-entwicklung-der-spezialkriegsdoktrin-der-usa-und-nato/ \n \n 
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SUMMARY:Treffen für Aktionsplanung zur Situation in der Ukraine
DESCRIPTION:Du hast Lust aktiv zu werden gegen den Krieg in der Ukraine? \nDiesesmal soll es darum gehen wie wir die bundesweite Kampagne „Offensive gegen Aufüstung- Klassenkampf statt Burgfrieden“ mit Inhalt füllen können und Praxis dazu gestalten können. \nDann komm zu unserem Aktionstreffen im Linken Zentrum Lilo Herrmann!
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SUMMARY:Veranstaltung zum Krieg in der Ukraine
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von der Revolutionäre Aktion Stuttgart und dem Arbeitskreis Internationalismus Stuttgart zum Krieg in der Ukraine: \nPutin\, die Nato und auch die deutsche Regierung verfolgen beim Krieg in der Ukraine eigene kapitalistische und geopolitische Machtinteressen – nicht die Interessen der Bevölkerung und der Arbeiter:innenklasse. Ein Genosse vom roten Aufbau Hamburg wird in der Veranstaltung die gesellschaftspolitische Entwicklung in der Ukraine seit den 2000er Jahren einordnen und insbesondere die Rolle Deutschlands offenlegen. Gemeinsam wollen wir ins Gespräch über unsere Aufgaben als revolutionäre Linke hier in Deutschland kommen. \nSamstag 14. Mai\, 17:30 Uhr\, Linkes Zentrum Lilo Herrmann \nQuelle: Revolutionaere Aktion
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SUMMARY:Bündnistreffen Offensive gegen Aufrüstung
DESCRIPTION:Diesen Freitag findet unser erstes Bündistreffen für die Kampagne Offensive gegen Aufrüstung- Klassenkampf statt Burgfrieden statt. Wenn ihr Lust habt euch zu beteiligen – kommt rum!
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SUMMARY:Solidarität mit der Iuventa Crew!
DESCRIPTION:Beteiligt euch an der Kundgebung der Seebruecke Stuttgart wegen dem Verfahren gegen die iuventa crew!\n\n\nDie Crew der Iuventa\, einer Organisation die Geflüchtete vom Mittelmeer rettet\, steht am 21. Mai in Italien vor Gericht. Dieser Angriff auf eine Organisation die mehr als 14.000 Menschen das Leben gerettet hat kommt nicht von ungefähr: Die EU schottet sich nämlich seit Jahren immer weiter ab\, um Geflüchteten die Einreise zu erschweren. Das geschieht nicht nur an den Grenzen\, wie zum Beispiel an der Polnisch-Belarussichen Grenze\, sondern auch auf dem Mittelmeer. Viele Geflüchtete verschwinden oder ertrinken auf der Flucht und der EU ist dies sehr bewusst. Doch die von der EU eingesetzte Grenzschutzagentur Frontex hilft den Menschen auf See nicht\, sondern sorgt mit illegalen Pushbacks dafür\, dass sie das Festland nicht erreichen. Organisationen wie die iuventa crew] die all das nicht nur kritisieren\, sondern selbst in der Seenotrettung aktiv sind\, werden zur Zielscheibe der Repression. All das\, weil die EU mit ihrer kapitalistischen Verwertungslogik kein Interesse an Einwanderung von Menschen aus Kriegsgebieten wie Somalia\, Mali oder Afghanistan hat\, wohingegen Geflüchtete aus der Ukraine aufgenommen werden. Der Fachbegriff dafür? Struktureller Rassismus.
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SUMMARY:Basteltreffen: In die Offensive gegen Aufrüstung – keine 100 Mrd. für deutsche Kriege!
DESCRIPTION:Wollt ihr euch an der Gestaltung der Demo beteiligen?\n\n\nKommt zu unserem Basteltreffen!\n\n\n28. Mai\, 11 Uhr\, Linkes Zentrum Lilo Herrmann\n\n——————————————————————————————————————-\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Rahmen der Offensive gegen Aufrüstung- Klassenkampf statt Burgfrieden Kampagne findet in Stuttgart\, sowie in anderen deutschen Großstädten eine Demonstration gegen die angedachte 1 mal Zahlung von 100 Mrd. für Aufrüstung und Ausbau der Schlagkraft der Bundeswehr statt.\n\n\nAchtet auf Ankündigungen!\n\n\nIn die Offensive gegen Aufrüstung – Keine 100 Mrd. für deutsche Kriege! \nSeit dem Beginn des Krieges in der Ukraine überschlagen sich die Ereignisse – auch in Deutschland. Die Ampel-Regierung (SPD\, Grüne\, FDP) hat daraufhin innerhalb weniger Tage und ohne große Debatte ein Sondervermögen in Höhe von 100 Mrd. Euro für die Bundeswehr angekündigt\, für das nun sogar das Grundgesetz geändert werden soll. \n\nDieses Sondervermögen wird dafür genutzt werden\, die Bundeswehr über die nächsten Jahre aufzurüsten und beispielsweise bewaffnete Drohnen anzuschaffen\, die keineswegs für einen Verteidigungsfall vorgesehen sind\, sondern Deutschlands Kampffähigkeit weiter ausbauen sollen. \n\n\nFür uns ist jedoch klar: Aufrüstung und Militarisierung\, sowie Waffenlieferungen in Kriegsgebiete werden keinen Frieden schaffen! Wir wollen uns nicht von dieser Regierung vor den Karren spannen lassen und womöglich als Kanonenfutter in ihren Kriegen sterben. Mehr Geld für Rüstung bedeutet auch gleichzeitig weniger Geld für uns und stattdessen sozialen Abbau. Spätestens seit der Coronakrise müssen wir uns täglich anhören\, es sei kein Geld da. Warum können nicht wir nicht bestimmen\, was mit unseren Steuergeldern gemacht wird\, denn es fehlt unter anderem im Gesundheitssystem\, für bezahlbaren Wohnraum oder in der Bildung. Für den Pflegebonus sind insgesamt etwa 1 Mrd. angedacht. Das sind ganze 100 mal weniger als fürs Militär. Die Prioritäten der Bundesregierung sind also klar. \n\n\nDieses Aufrüstungsprogramm wird mit vermeintlichen Menschenrechten begründet. Dass das scheinheilig ist\, sehen wir\, wenn die Toten im Jemen\, in kurdischen Gebieten oder Afghanistan kaum medial präsent sind. Auch zum Giftgaseinsatz des NATO-Mitgleids Türkei in Kurdistan wird geschwiegen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck verhandelt mit Saudi-Arabien über Gaslieferungen. Es wird deutlich: Deutschland und der NATO geht es nie um Menschenrechte\, sondern um die eigenen internationalen Profit- und Machtinteressen. \n\n\nWir wollen klarmachen\, in wessen Interesse diese Kriege geführt werden: \n\n\nIm Interesse der deutschen Unternehmen und Konzerne! Die Bundeswehr hat dort vor allem die Aufgabe strategische Handelsrouten und Zugänge zu Rohstoffen sicherzustellen. \nUnsere Aufgabe ist es\, hier gegen diesen Hauptfeind – den deutschen Imperialismus – vorzugehen! \n\n\nHeute wie vor mehr als hundert Jahren gilt für uns in Deutschland immernoch der Ausspruch von Karl Liebknecht: „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“ und den gilt es zu bekämpfen! \nGegen die Aufrüstung der Bundeswehr! \n\n\nNein zum 100 Milliarden Sondervermögen für die Bundeswehr! \n\n\nNein zur Kriegstreiber-Politik! \n\n\n\nDemo: 11. Juni\, 16 Uhr\, Ort folgt\, achtet auf Ankündigungen!
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