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SUMMARY:Kundgebung: Solidarität mit den Menschen in Afghanistan!Gegen die Gewalt der Taliban!
DESCRIPTION:Die Taliban zeigen seit Monaten ihr wahres Gesicht: Sie terrorisieren die Bevölkerung systematisch. Mit Brutalität gehen sie gegen das Volk der Hazara und die Widerstandskämpfer in Pandschir vor. Selbstmordattentäter sprengen sich in den Schulen und Moscheen der Schiiten. Sie machen nicht mal vor Kindern halt.\n\n\n\n\n\n\n\n\nFrauen werden aus dem öffentlichen Leben verbannt – und wieder gezwungen\, Burka zu tragen. Mädchen dürfen nicht zur Schule.\nAfghanistan braucht mehr denn je unsere Solidarität und Unterstützung. Wir wollen mit unserer Aktion auch einen Ort der Begegnung für afghanische Menschen und ihre Freund:innen bei uns schaffen. \nKundgebung auf dem Stuttgarter Schlossplatz am Samstag\,den 11 Juni um 14 Uhr \nSolidarität mit den afghanischen Frauen! \nStoppt die Taliban!! \nStoppt das Morden in Afghanistan!! \nFür Demokratie und Freiheit in Afghanistan! \n \n 
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SUMMARY:Demo: In die Offensive gegen Aufrüstung – keine 100 Mrd. für deutsche Kriege!
DESCRIPTION:Im Rahmen der Offensive gegen Aufrüstung- Klassenkampf statt Burgfrieden Kampagne findet in Stuttgart\, sowie in anderen deutschen Großstädten eine Demonstration gegen die angedachte 1 mal Zahlung von 100 Mrd. für Aufrüstung und Ausbau der Schlagkraft der Bundeswehr statt.\n\n\nAchtet auf Ankündigungen!\n\n\nIn die Offensive gegen Aufrüstung – Keine 100 Mrd. für deutsche Kriege! \nSeit dem Beginn des Krieges in der Ukraine überschlagen sich die Ereignisse – auch in Deutschland. Die Ampel-Regierung (SPD\, Grüne\, FDP) hat daraufhin innerhalb weniger Tage und ohne große Debatte ein Sondervermögen in Höhe von 100 Mrd. Euro für die Bundeswehr angekündigt\, für das nun sogar das Grundgesetz geändert werden soll. \n\nDieses Sondervermögen wird dafür genutzt werden\, die Bundeswehr über die nächsten Jahre aufzurüsten und beispielsweise bewaffnete Drohnen anzuschaffen\, die keineswegs für einen Verteidigungsfall vorgesehen sind\, sondern Deutschlands Kampffähigkeit weiter ausbauen sollen. \n\n\nFür uns ist jedoch klar: Aufrüstung und Militarisierung\, sowie Waffenlieferungen in Kriegsgebiete werden keinen Frieden schaffen! Wir wollen uns nicht von dieser Regierung vor den Karren spannen lassen und womöglich als Kanonenfutter in ihren Kriegen sterben. Mehr Geld für Rüstung bedeutet auch gleichzeitig weniger Geld für uns und stattdessen sozialen Abbau. Spätestens seit der Coronakrise müssen wir uns täglich anhören\, es sei kein Geld da. Warum können nicht wir nicht bestimmen\, was mit unseren Steuergeldern gemacht wird\, denn es fehlt unter anderem im Gesundheitssystem\, für bezahlbaren Wohnraum oder in der Bildung. Für den Pflegebonus sind insgesamt etwa 1 Mrd. angedacht. Das sind ganze 100 mal weniger als fürs Militär. Die Prioritäten der Bundesregierung sind also klar. \n\n\nDieses Aufrüstungsprogramm wird mit vermeintlichen Menschenrechten begründet. Dass das scheinheilig ist\, sehen wir\, wenn die Toten im Jemen\, in kurdischen Gebieten oder Afghanistan kaum medial präsent sind. Auch zum Giftgaseinsatz des NATO-Mitgleids Türkei in Kurdistan wird geschwiegen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck verhandelt mit Saudi-Arabien über Gaslieferungen. Es wird deutlich: Deutschland und der NATO geht es nie um Menschenrechte\, sondern um die eigenen internationalen Profit- und Machtinteressen. \n\n\nWir wollen klarmachen\, in wessen Interesse diese Kriege geführt werden: \n\n\nIm Interesse der deutschen Unternehmen und Konzerne! Die Bundeswehr hat dort vor allem die Aufgabe strategische Handelsrouten und Zugänge zu Rohstoffen sicherzustellen. \nUnsere Aufgabe ist es\, hier gegen diesen Hauptfeind – den deutschen Imperialismus – vorzugehen! \n\n\nHeute wie vor mehr als hundert Jahren gilt für uns in Deutschland immernoch der Ausspruch von Karl Liebknecht: „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“ und den gilt es zu bekämpfen! \nGegen die Aufrüstung der Bundeswehr! \n\n\nNein zum 100 Milliarden Sondervermögen für die Bundeswehr! \n\n\nNein zur Kriegstreiber-Politik! \n\n\n\nDemo: 11. Juni\, 16 Uhr\, Lautenschlagerstraße
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SUMMARY:Veranstaltung ​​​​​Gegen G7 - Ausbeutung\, Gewalt & Zerstörung. Perspektiven von Aktivist*innen aus dem Globalen Süden
DESCRIPTION:Vor dem idyllischen Bergpanorama im bayrischen Elmau findet vom 26.-28.\nJuni der G7-Gipfel statt. Abgeschottet von der Öffentlichkeit und\nProtesten treffen sich hier Vertreter*innen von sieben der\nwirtschaftsstärksten und einflussreichsten Industrienationen. Diese\nexklusive Runde trifft ihre Entscheidungen weder mit demokratischer\nLegitimation\, noch repräsentiert sie die\nWeltbevölkerung.​​​​​​​ \nHier wird alles gemacht – aber keine klima- und sozial gerechte Politik.\nDies ist auch kein Wunder\, schließlich sind die Interessen der\nG7-Nationen klar: Der Rest der Welt kann von ihren Unternehmen\nausgebeutet werden und die Folgen dessen sind brutal: Zerstörung der\nnatürlichen Lebensgrundlagen durch die Förderung fossiler Brennstoffe\noder die Abholzung ganzer Landstriche. Vertreibung indigener\nGemeinschaften für Mega-Infrastrukturprojekte. Armut weiter Teile der\nBevölkerung durch sogenannte „Freihandelsabkommen“. In wenigen Worten:\nVerelendung\, Ungleichheit\, Klimakatastrophe\, Umweltzerstörung und\nMilitarisierung. Die Alpenkulisse in Elmau scheint idyllisch – die\nPolitik der G7-Nationen ist es nicht. \nDie Menschen\, die am meisten von dieser Politik betroffen sind\, sind\nnatürlich nicht zum G7-Gipfel eingeladen und haben keine\nÖffentlichkeit. So stark ihre Kämpfe auch sind\, so oft werden ihre\nPerspektiven ignoriert. \nIm Rahmen der G7-Mobi-Rundreise möchten wir\, dass Aktivist*innen aus\ndem globalen Süden zu Wort kommen. Sie werden uns von ihrem Widerstand\ngegen Ausbeutung\, Gewalt und Zerstörung berichten. Sie gehören zu\ndenjenigen\, die die Folgen der Politik der G7-Nationen täglich zu\nspüren bekommen. Gemeinsam wollen wir nach Verbindungen zwischen\nunseren Kämpfen suchen. \nWir freuen uns auf eine spannende Diskussion mit: \n     * Ina-Maria Shikongo\, Namibia: Sie kämpft für Klimagerechtigkeit\,\ngegen den Abbau fossiler Brennstoffe und Neokolonialismus\n* Bettina Cruz\, Mexico: Sie ist in Protesten gegen Militarisierung und\nMega-Infrastrukturprojekte\, wie den Tren Maya\, aktiv \nInformationen zur gemeinsamen Anreise zu den Gegenprotesten gegen den\nG7-Gipfel und Tickets gibt es nach der Veranstaltung. \n_Aufgrund der aktuellen Situation gilt im Veranstaltungsort\nMaskenpflicht. Bitte macht vor der Veranstaltung einen Schnelltest._
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LOCATION:Linkes Zentrum Lilo Herrmann\, Böblingerstr. 105\, Stuttgart\, 70199
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SUMMARY:Fight G7 – Den Imperialismus treffen wir hier!
DESCRIPTION:Die Anreise von Stuttgart aus mit dem 9€ Ticket zu den G7 Protesten in München und Garmisch-Partenkirchen! \nWann? Samstag\, 25. Juni 7:30Uhr \nWo? Stuttgart HBF Gleis 16 \nFür Schlafplätze ist gesorgt\, nehmt aber bitte Schlafsäcke und Isomatten selber mit! \nNach den Protesten werden wir wieder gemeinsam abreisen. Es gibt auch die Möglichkeit Samstags wieder zurück zu fahren. \n\n\n Aufruf  der Perspektive Kommunismus \nEs ist wieder soweit: Vom 26. bis zum 28. Juni 2022 treffen sich die Regierungschefs von Deutschland\, USA\, Großbritannien\, Frankreich\, Kanada\, Italien und Japan nach sieben Jahren ein weiteres Mal im Schloss Elmau um ihr jährliches Gipfeltreffen in Deutschland zu veranstalten. In dem\, für diesen Zeitraum zur Festung hergerichteten\, Luxushotel in den Bergen um Garmisch-Partenkirchen\, wollen die Vertreter der sieben mächtigen Industrieländer – abgeschottet von der Öffentlichkeit – ihre Strategien zur internationalen Durchsetzung wirtschaftlicher und politischer Interessen abstecken. Nach Außen werden sie einen geeinten Block zu präsentieren\, der sich allein wegen seiner politischen und ökonomischen Vorherherrschaft das Recht gibt\, Weltpolitik über die Köpfe von 8 Milliarden Menschen hinweg zu betreiben.\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Motto des diesjährigen G7-Treffens „Fortschritt für eine gerechte Welt“ ist Teil der Show. Es geht den Staats- und Regierungschefs mitnichten darum\, der Gerechtigkeit in der Welt zum Durchbruch zu verhelfen. Dass die von Ungerechtigkeit und Krisen geschüttelte Welt von Heute schon auf dem letzten G7-Gipfel 2015 in Elmau vorgezeichnet wurde\, zeigt sich besonders eindrucksvoll am damals wie heute zentralen Thema des Treffens: Der Kampf um die Ukraine als geopolitischer Dreh- und Angelpunkt im eurasischen Raum und die Formierung der westlichen Imperialisten gegen den zwar schwächeren\, aber nicht weniger kapitalistischen und reaktionären Konkurrenten Russland. \nIm Fokus der G7 stehen gemeinsame Interessen der stärksten nationalen Kapitalfraktionen im politischen Westen. Es geht aber um mehr: Diese Blockbildung ist eine mächtige Garantie dafür\, das globale System des Imperialismus aufrecht zu erhalten\, das den Profit und geballte Kapitalmacht ganz grundsätzlich über die Bedürfnisse der Menschen stellt und keine Grenzen oder Tabus kennt\, wenn es darum geht\, ihn zu verwirklichen. Hier treffen sich die politischen Stützen für eine Weltordnung\, die Krieg\, prekäre Arbeit und Arbeitslosigkeit\, Umweltzerstörung\, rassistische Flüchtlingspolitik und Neokolonialismus braucht\, um zu existieren. \nDie aktuellen Krisen offenbaren die Erbarmungslosigkeit des Kapitalismus: \n\nCorona hat gezeigt\, was Krisenbewältigung in diesem System bedeutet: Die Erwirtschaftung von Profiten wird mit allen verfügbaren Mitteln gesichert\, während das Recht auf Gesundheit und Leben von der Verwertbarkeit der Menschen abhängig gemacht wird. Während Impfstoffe in reichen Ländern mit Patentschutz gebunkert und aus profitgründen teils sogar weggeschmissen wurden\, werden Menschen in ärmeren und für das Kapital weniger interessanten Regionen nahezu schutzlos dem Virus und seinen Varianten ausgeliefert. Weltweit sind so über 6 Mio Menschen an Corona gestorben\, obwohl die globale Entwicklung und Verteilung von Impfstoffen und medizinischer Versorgung möglich gewesen wäre.\nBesonders deutlich zeigt sich die Brutalität dieses Systems an den internationalen Kriegsherden. Der Angriffs Russlands auf die Ukraine ist Teil einer politischen\, wirtschaftlichen und militärischen Auseinandersetzung\, an der G7 Staaten durchweg großen Anteil hatten. Den Krieg mit der Lieferung von schweren Waffen jetzt weiter anzuheizen\, gigantische Aufrüstungsprogramme zu starten\, die NATO-Osterweiterung weiter voranzutreiben\, dabei die Gefahr eines Dritten Weltkriegs bewusst einzukalkulieren und mit großflächigen Embargos und Sanktionen gegen Russland vorzugehen – All das sind Angriffe\, die in erster Linie nicht die kapitalistischen Eliten auf der Gegenseite\, sondern die Lohnabhängigen auf allen Seiten treffen und in Zukunft treffen werden. Die Masse der Bevölkerung kümmert die Kriegstreiber nur\, wenn sich mit ihrem Leid die eigenen Interessen begründen lassen\, wie aktuell in der Ukraine. Wenn das nicht der Fall ist\, sind Bombardierungen und Kriegsverbrechen nicht der Rede wert – Die Bombenkriege gegen die Zivilbevölkerung von Saudi-Arabien im Jemen oder von der Türkei gegen die Kurd:innen\, werden von den G7 unterstützt\, von ihren eigenen Kriegsverbrechen in den vergangenen Jahrzehnten im Irak\, in Afghanistan oder Jugoslawien ganz zu schweigen.\nNicht nur wegen Kriegen\, sondern auch wegen Armut und des Auswirkungen des Klimawandels befinden sich aktuell weltweit über 100 Millionen Menschen auf der Flucht – so viele wie noch nie! Sie werden vor den Grenzen der EU (und der anderen G7 Staaten) abgewiesen\, verhungern oder ertrinken im Mittelmeer. Wenn Flüchtende es trotz militarisierter Grenzabwehr schaffen in imperialistischen Länder wie Deutschland anzukommen\, ist es bürokratisch organisierte Normalität\, dass sie in Lager gepfercht\, entrechtet und wie Dreck behandelt werden.\n\nDem Kapitalismus wohnt der Drang nach immer größerem Wachstum und Ausdehnung inne. Dabei stößt er auf einen endlichen Planeten\, der schon längst komplett zwischen den imperialistischen Ländern in einzelne Einflusssphären aufgeteilt ist\, an seine Grenzen. Die Auswirkungen der dadurch entstehenden\, sich stetig zuspitzenden Krise\, sind längst für uns alle spürbar. Die verschiedenen Konflikte überlagern und verstärken sich: Die Auswirkungen von Corona-Maßnahmen\, Krieg und Naturkatastrophen lassen Lieferketten einbrechen und Preise für Rohstoffe\, Energie\, Düngemittel\, Nahrungsmittel und Metalle in die Höhe schnellen. Das Kapital konzentriert sich gleichzeitig in immer weniger Händen und strömt im Finanzsektor von einer Blase zur nächsten. \nDer wegen Profitinteressen noch immer ansteigende Co2-Ausstoß treibt währenddessen die globale Erwärmung voran\, was Naturkatastrophen\, Dürren und Nahrungsmittelknappheit in naher Zukunft verstärken wird. Kurz: Armut und Hunger und wirtschaftliches Chaos werden sich global ausweiten. Selbst im vermeintlich sicheren Deutschland haben die Teuerungen rasant dafür gesorgt\, dass für Viele das Gehalt kaum noch zum Leben reicht. \nDie Ausprägung der Nöte ist unterschiedlich groß\, doch eint uns\, dass wir – als Klasse der Arbeiter:innen und aller anderen Lohnabhängigen – in diesem System immer die Leidtragenden sein werden. Auch wenn versucht wird\, unsere Klasse unsichtbar zu machen\, sind doch wir es\, die den Laden am Laufen halten und den gesellschaftlichen Reichtum erarbeiten\, von dem wir selbst nur Krümel abbekommen – Krümel\, auf die wir uns nun auch nicht mehr verlassen können: Existenz- und Zukunftsängste sind auch in Deutschland wieder weit verbreitet. \nDer Bosch-Mechaniker in Deutschland\, der um seinen Job bangt\, die Lidl-Verkäuferin in Spanien\, die von ihrer Rente nicht wird leben können\, die Kik-Näherin in Bangladesh\, deren Lunge durch Chemikalien zerstört wird oder der VW-Fabrikarbeiter in Brasilien\, der mit brutaler Repression daran gehindert wird\, sich zu organisieren\, der kurdische Handwerker\, der von Rheinmetall-Panzern erschossen wird. Überall werden Menschen der Profitlogik deutscher und anderer westlicher Großkonzerne unterworfen. Beim G7-Gipfel treffen sich zwar Scholz\, Biden & Co als Stellvertreter der G7-Länder\, doch es sind am Ende die Interessen des deutschen\, amerikanischen und französischen Kapitals\, die sie vertreten. Unsere Interessen werden hier nicht verhandelt. \nBesser wird es nicht – nicht solange die Herrschaft der Kapitalist:innenklasse aufrecht erhalten bleibt! Den Kreislauf von Ausbeutung\, Abhängigkeit und Unterdrückung wird niemand stellvertretend für uns durchbrechen. Dafür müssen wir uns selbst organisieren und kämpfen – gemeinsam als Klasse\, und das weltweit! Die zunehmenden Angriffe auf unsere Lebensbedingungen werden die Klassenauseinandersetzungen in Zukunft weiter anheizen. Diese Kämpfe und unsere aktive Rolle darin sind das Fundament für alle grundlegenden Veränderungen. In ihnen können wir die Grundsteine dafür legen\, die Kapitalbesitzenden zu entmachten und eine sozialistische Gesellschaft der Solidarität\, Kollektivität und Nachhaltigkeit aufzubauen. \nSchon jetzt selbst den Schritt zu gehen\, dieses Systems an seinen Wurzeln anzugreifen\, ist für diese Perspektive wesentlich: Für uns in Deutschland heißt das die Machenschaften der deutschen Konzerne und ihrer politischen Handlanger – vor unserer Haustüre und auf dem internationalen Parkett – aufzudecken und sie anzugreifen. Es gilt: der Hauptfeind steht im eigenen Land. \nEin kleiner aber wichtiger Schritt auf dem Weg zum Bruch mit dem Kapitalismus sind Proteste\, wie der gegen das G7-Treffen in der Bergfestung Elmau\, wo wir der Selbstdarstellung der Herrschenden einen selbstbewussten und organisierten Widerstand entgegensetzen werden! Schon beim G7-Treffen 2015 beteiligten sich zehntausende Menschen an Demonstrationen und Blockaden\, störten die Logistik des Gipfeltreffens – daran wollen wir anknüpfen. \nBeteiligt euch an den Protesten rund um den G7-Gipel in Schloss Elmau. Kommt mit uns auf die Straße! \nAm Samstag\, den 26.5. wird es in München eine Großdemonstration geben\, am Sonntag\, den 27.5. in Garmisch. Wir werden uns dort mit jeweils einem antikapitalistischen Block beteiligen. Schließt euch uns an. \nEine andere Welt ist möglich\, frei von Ausbeutung und Unterdrückung – für den Kommunismus! \n     \n(Flyer als Pdf-Download)
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SUMMARY:Solidaritäts Event für Chile – Kurzfilm über den Volksaufstands vom Oktober 2019 in Chile und Gespräch mit Filmemacherin
DESCRIPTION:Mit diesem Event knüpfen wir an den Aufstand des Chilenischen Volkes vom Oktober 2019 an und laden zu der Vorführung der beiden Dokumentarfilme ein: \nLas Balas de Octubre\nEin Kurzfilm über die Folgen der staatlichen Repression für zwei Überlebende des Volksaufstands vom Oktober in Chile. \nTrumao\nDie Sammlerin gräbt in der Erinnerung und sucht nach Teilen\, um den Körper einer körperlosen Person wieder zusammenzusetzen. Einen Tanz zu erschaffen bedeutet ein Ritual zu erschaffen. Einen Körper zu erschaffen heißt ein Heim zu erschaffen\, es bedeutet Erde\, Raum und Schutz gegen die Elemente zu erschaffen. \nIm Anschluss findet ein Austausch mit den Dokumentarfilmern Cristian\, Aukaleb und Gabriela über die aktuelle Situation in Chile statt und über die Bedeutung ihrer Arbeit für die Sichtbarmachung der Geschehnisse und die Unterstützung der Opfer bei der Aufarbeitung gegen das Vergessen und systematische Ignorieren des Staates.
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