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SUMMARY:Kundgebung: Stoppt das Morden an EU Grenzen
DESCRIPTION:Vor ein paar Tagen am 25. Juni wurden mindesten 46 afrikanische Geflüchtete\, beim Versuch von Marokko in die spanische Exklave Melilla zu gelangen\, von marokkanischen Grenzpolizisten ermordet und von spanischen Sicherheitskräften angegriffen. Menschenrechtsorganisationen sprechen von bis zu mehreren 100 Toten.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSpaniens Ministerpräsident und der Präsident des Europarats lobten hinterher die Arbeit der Grenzbehörden.  \nIm vergangenen Jahr trieb die marokkanische Grenzpolizei mehr als 12 000 Migrant:innen über die Grenze in die Arme des spanischen Militärs. Als erpresserische Antwort auf Spaniens Politik bezüglich der von Marokko besetzten Westsahara. \nDeutschland sorgt in Afrika für Fluchtursachen\, durch Ausbeutung von natürlichen Ressourcen\, parasitärer Wirtschaftspolitik und ist massiv in der Besetzung und Ausbeutung der Westsahara verwickelt. Dazu betreibt die deutsche Regierung auch noch eine Abschottungspolitik\, die Menschen in verwertbar und nicht verwertbar unterteilt. \nLasst uns am Freitag den 1. Juli auf die Straße gehen\, um die wahren Werte und Interessen der EU aufzudecken und zusammen gegen das Morden von Geflüchteten für Wirtschaftsinteressen zu kämpfen.
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SUMMARY:Veranstaltung am 8. Juli: Gespräch mit mit Marxist:innen aus der Ukraine
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der Revolutionären Aktion Stuttgart \nDer Krieg in der Ukraine hat nicht nur die Linke in Deutschland vor eine Herausforderung gestellt\, sondern – in noch viel größerem Maße – die Linken und Revolutionären Kräfte in der Ukraine. Im Rahmen des Krieges wurden beinahe alle größeren Linken Parteien in der Ukraine verboten\, jede Kritik an der aktuellen Regierung und ihrem Kurs wird als „pro-russisch“ verunglimpft und oft genug auch verfolgt. \nNichts desto trotz gibt es auch in der Ukraine Revolutionär:innen\, die ihrer Linie treu bleiben und den Krieg nicht als das episch Zusammentreffen von „gut“ und „böse“ begreifen\, als den ihn Ukrainische Regierung\, Nato und westliche Medien gerne beschreiben. Wir sprechen mit einem Genossen der marxistischen Gruppe RFU über die Hintergründe des Ukraine Krieges\, verschiedene Positionen in der Ukrainischen Linken\, die aktuelle Situation in der Ukraine und über Möglichkeiten trotz Krieg und Repression weiter politisch aktiv sein zu können. \nVeranstaltung: Freitag\, 08. Juli\, 18:30 Uhr\, Linkes Zentrum Lilo Herrmann
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SUMMARY:Demonstration in Solidarität mit Kurdistan
DESCRIPTION:Der türkische Angriffskrieg gegen die kurdische Befreiungsbewegung in Südkurdistan wird seit April weiter fortgeführt. Gleichzeitig gibt es von Seiten des türkischen Staates Drohungen einer 30km langen Besatzung von Rojava. Ein weiterer Krieg in Rojava bedeutet ein Angriff auf die Revolution und ihre Errungenschaften. Daher ist es wichtig\, dass wir als Internationalist:innen diese hier verteidigen. Beteiligt euch auch an der Demonstration und zeigt Solidarität. \nEine Einschätzung zur aktuellen Lage findet ihr hier. \n 
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SUMMARY:Café International: Warum ist der Krieg in Kurdistan gerade so wichtig?
DESCRIPTION:Wie einige von euch wahrscheinlich mitbekommen haben steht eine erneute Invasion des befreiten Gebietes Rojava kurz bevor. Die Türkei mobilisiert Truppen an die Grenze zu Syrien\, schwere Waffen stehen schon bereit und die sogenannte „30 km Sicherheitszone“ ist fast fertig errichtet. Zwar läuft der Krieg bereits seit Jahren\, jedoch sehen alle Zeichen danach aus\, dass der Krieg gegen die kurdische Befreiungsbewegung ein neues Level der Zerstörung erreichen wird. Uns muss allen bewusst werden\, dass die Vernichtung der Guerilla eine Vernichtung aller fortschrittlicher Errungenschaften in Kurdistan bedeutet. Inmitten von Krieg haben sie es geschafft das Gebiet Rojava zu befreien und dort Frauenrechte und eine demokratische Selbstverwaltung zu etablieren. Die Revolution in Kurdistan steht jedoch nicht nur im Norden durch die Türkei unter Beschuss\, vom Süden greift der Barzani-Clan vom Irak aus an. Ziel ist es\, das Herz der Guerilla\, also das Zap-Gebirge\, vom emanzipatorischen Projekt Rojava abzutrennen und die Revolution zunichte zu machen. \nAls Internationalist:innen und Antimilitarist.innen ist es unsere Aufgabe\, uns zu informieren\, auf den Krieg aufmerksam zu machen und die Profiteure von Tod und Folter anzukreiden! Denn auch Deutschland hat seine Finger im Spiel und profitiert durch dreckige Wirtschaftsabkommen\, Waffenlieferungen und politischen Deals mit der Türkei. \nDeshalb möchten wir euch herzlich einladen zu einem Café International um uns gemeinsam mit dem Krieg in Kurdistan auseinanderzusetzen und in lockerer Runde darüber zu diskutieren\, wieso wir uns mit der Rojava-Revolution solidarisieren und was wir hier in Deutschland tun können.
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