BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//OTKM Stuttgart - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:OTKM Stuttgart
X-ORIGINAL-URL:https://otkm-stuttgart.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für OTKM Stuttgart
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230203T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230203T210000
DTSTAMP:20260505T123410
CREATED:20230124T170600Z
LAST-MODIFIED:20230124T170600Z
UID:7025-1675450800-1675458000@otkm-stuttgart.org
SUMMARY:Veranstaltung: Volksaufstand im Iran
DESCRIPTION:Was sich derzeit im Iran abspielt\, ist nicht nur legitimer Protest gegen einen reaktionären kapitalistischen Staat. Es ist ein Volksaufstand\, der allmählich einen revolutionären Charakter annimmt. Um ein klareres Bild dieser hoffnungsvollen Situation zu bekommen\, laden wir den Kommunisten und Journalisten Bahram Ghadimi\, sowie eine iranische Aktivistin ein\, um über die Geschichte und Entwicklung der politischen und sozialen Kräfte im Iran\, über Widerstand und Repression\, sowie die aktuellen Akteur:innen und Perspektiven der Revolte zu berichten.\n\n\nDer Funke\, der die Flamme der Bewegung entfachte\, war die Ermordung der jungen Jina (Mahsa) Amini durch die Sittenpolizei der Islamischen Republik im Iran. Aber es ist auch klar\, dass die Forderungen seit den ersten Tagen über die Ablehnung des Kopftuchzwangs\, an dem sich das Wesen des gesamten Staates zeigt\, hinausgehen. Sie zielen\, wie zahlreiche weitere Aufstände und Proteste in den letzten Jahren\, darauf ab ein klares Nein an das System zu senden. Seit mehr als vier Jahrzehnten unterdrückt es die verschiedenen im Iran lebenden Völker und stützt sich auf die hemmungslosen Ausbeutung einer entrechteten Arbeiter:innenklasse – mit neoliberalen Reformen wurden auch dort ausgezeichnete Ausbeutungsbedingungen geschaffen. \nWir wollen die Veranstaltung nutzen\, um gemeinsam in die Diskussion zu kommen. Welche Rolle spielt die Frauenbewegung in den Protesten\, welche streikende Arbeiter:innen? Wie kämpft und organisiert sich die Bewegung und wie ist das Verhältnis zu revolutionären Kräften im Land und in der Region? Und nicht zuletzt: Wie kann internationale Solidarität aussehen und auch hier eine Verbindung zum Kampf im Iran geschaffen werden? \n \nQuelle: Revolutionäre Aktion Stuttgart
URL:https://otkm-stuttgart.org/termin/veranstaltung-volksaufstand-im-iran/
LOCATION:Linkes Zentrum Lilo Herrmann\, Böblingerstr. 105\, Stuttgart\, 70199
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230211T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230211T190000
DTSTAMP:20260505T123410
CREATED:20230208T160303Z
LAST-MODIFIED:20230209T185239Z
UID:7049-1676134800-1676142000@otkm-stuttgart.org
SUMMARY:Cafe International
DESCRIPTION:Nächsten Samstag bereits findet das Café International statt zur aktuellen Lage in Kurdistan!\n\n\nAb 19 Uhr gibt es dann leckeres Essen bei einer Soli-Volxküche.\nDer Gewinn davon wird an die Gasmaskenkampagne gespendet\, um die Guerilla Kämpfer:innen in Kurdistan direkt zu unterstützen\n\n\nBringt gerne Freund:innen und Kolleg:innen mit\, wir freuen uns auf euch!\n\n\n#kurdistan #rojava #R4R #riseup4rojava #kobane #sengal #fcknato #fckgrüne #nowar #anticapitalism #solidarität #solidarity #gasmasken
URL:https://otkm-stuttgart.org/termin/cafe-international/
LOCATION:Linkes Zentrum Lilo Herrmann\, Böblingerstr. 105\, Stuttgart\, 70199
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230211T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230211T213000
DTSTAMP:20260505T123410
CREATED:20230124T173502Z
LAST-MODIFIED:20230125T124005Z
UID:7027-1676143800-1676151000@otkm-stuttgart.org
SUMMARY:Infoveranstaltung zur NATO Sicherheitskonferenz in München
DESCRIPTION:Letzte Infos gibt es bei der Infoveranstaltung zusammen mit in Aktion und Militarisierung München und einer Soli-Vokü fürs OTKM am 11.2.23 um 19:30 im Linken Zentrum Lilo Herrmann \n\n\n\nTickets gibt es im Linken Zentrum Lilo Herrmann. \n\nAuf zur Siko- den Kriegstreiber:innen den Kampf ansagen!\nVom 17. bis zum 19. Februar findet erneut die Münchener Sicherheitskonferenz (SIKO) statt. Ziel der SIKO ist es\, den westlichen Ländern\, Kriegsminister*innen\, Waffenlobbyist*innen und ranghohen Militärs eine Bühne zu bieten\, auf der sie sich selbst präsentieren\, über politische und militärische Themen austauschen und im gemeinsamen Handeln festlegen können. Der diesjährige Fokus der Debatten liegt auf der „Zeitenwende“ und dem Krieg in der Ukraine\, aber auch die wirtschaftliche Einbindung des globalen Südens durch Sanktionen oder die neue „nationale Sicherheitsstrategie Deutschlands“ sollen ihren Platz finden. \nVerknappende Rohstoffe\, übersättigte Märkte und der kapitalistische Drang nach Expansion zwingen die Imperialisten ihre Konflikte immer offener und gewaltsamer auszutragen. Am deutlichsten zeigt sich die fortschreitende Eskalation im aktuellen Krieg zwischen der NATO und Russland um die Ukraine. Aber auch der Konflikt um Taiwan spitzt sich immer weiter zu. Die militärischen Drohgebärden zwischen China und USA werden immer direkter. Die ganze Welt rüstet auf\, um sich auf die\, durch Kapitalismus und Imperialismus selbst verursachten\, Konflikte vorzubereiten. \nDeutschland spielt bei der Militarisierung ganz vorne mit. Durch das 100 Mrd. Paket will man wieder schlagkräftig und für die Konflikte von morgen gerüstet sein. Auch die deutsche Rüstungsindustrie meldet Rekordeinnahmen. Während die Energiekrise und Inflation immer größere Löcher in die Taschen der Bevölkerung reißen\, fließt der Geldstrom für Militär und Aufrüstung weiter. Die Aufrüstung dient dabei zwei Zwecken. Einerseits sichert man sich nach Außen\, andererseits nach Innen ab. Die sich stetig verschlechternde Lage wird zwangsläufig soziale Bewegungen nach sich ziehen\, die gegen den kapitalistischen Kurs der Regierung auf die Straße gehen. Um solche Bewegungen notfalls mit Gewalt unterdrücken zu können\, findet seit Jahren eine massive Militarisierung im Innern statt. Auch die Repression gegen linke Bewegungen ist aktuell auf einem Höhepunkt. \nUns ist klar\, dass sich die globalen Konflikte immer weiter zuspitzen. Mit jeder Krise werden sie noch brutaler und deutlicher. Ihre Sicherheit ist aber nicht unsere Sicherheit. Sie dient nicht dem Frieden oder der Demokratie\, sondern dem Erhalt von Machtverhältnissen und der Vermehrung von Profit. Die Auswirkungen der kapitalistischen Weltordnung trägt massiv zu Kriegen\, Ausbeutung und Flucht bei. Klar ist auch\, dass die Konfrontationen\, ob wirtschaftlich oder militärisch\, auf unserem Rücken ausgetragen werden. Die Konsequenzen ihrer Gier trägt die Bevölkerung. \nDie Münchener Sicherheitskonferenz ist ein Ort\, an welchem ein großer Teil der Verantwortlichen ihre Kriege von morgen planen und absprechen. Als linke Bewegung in Deutschland\, egal ob Antifaschist*in\, Antimilitarist*in\, Feminist*in oder Klimaaktivist*in\, ist es unsere Aufgabe hier anzusetzen und unseren Protest gegen deren Politik auf die Straße zu tragen. Dafür gibt es keinen besseren Ort als München. Lasst uns gemeinsam gegen das kapitalistische System und ihre Kriege kämpfen! Kommt am 18. Februar mit nach München und schließt euch dem antikapitalistischen Block an! \nAntikapitalistischer Aufruf zur Siko:\nWEDER PUTIN NOCH NATO\nFür eine Welt jenseits von Krieg und Kapitalismus\n\n\nAufruf zur Demonstration am 18.02.2023\n\n\n\n\nMit dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine ist ein weiteres Mal Krieg die Konsequenz des kapitalistischen Wettkampfes um Märkte\, Ressourcen und Einflussphären. Dieser Krieg kostete nach Zählungen der UN bereits rund 7.000 Zivilist:innen und Tausenden als Kanonenfutter rekrutierten Soldat:innen das Leben. Er vernichtet die Lebensgrundlage der einfachen Bevölkerung in der Ukraine und wird die Ukraine für Jahrzehnte von der Gunst ihrer westlichen Unterstützer abhängig machen. \nPutin hat diesen Krieg begonnen und dafür gibt es keine Rechtfertigung. Doch ist dies nur die eine Hälfte der Geschichte. Die Ukraine war schon immer umkämpftes Einflussgebiet. Nachdem 2014 der pro-russische korrupte Oligarch Wiktor Janukowytsch durch den pro-westlichen korrupten Oligarchen Petro Poroschenko ersetzt wurde\, sah Putin die Ukraine aus der eigenen Einflussphäre brechen und entschied sich zum Angriff\, um das Nachbarland zu unterwerfen. Ein ehrliches Interesse an der ukrainischen Bevölkerung hat dabei keine Seite. \nDer Grünen-Spitzenpolitiker Anton Hofreiter beschrieb z.B. im Dezember 2022 die Vorteile einer Unterstützung der Ukraine mit Blick auf die Konkurrenz durch China so:  „Wenn uns ein Land Seltene Erden vorenthalten würde\, könnten wir entgegnen: ‚Was wollt ihr eigentlich essen?‘“ Die Ukraine ist einer der größten Weizenexporteure der Welt und aus Sicht der Regierenden nur ein Druckmittel in der weltweiten Konkurenz.\nNun\, da Russland diesen Krieg begonnen hat\, versucht die NATO alles\, um dem Konkurrenten größtmöglichen Schaden zuzufügen. Statt auf Verhandlungen zu drängen\, setzen die Herrschenden in den USA und der EU auf immer mehr und immer schwerere Waffen für die Ukraine. Dass die Ukraine nicht weniger korrupt und von nationalistischen Kräften durchsetzt ist als Putins Russland\, stört dabei niemanden. \nDie weltweite Konkurrenz kommt nach München\n\nEine große Bühne für die Kapitalinteressen Deutschlands sowie der NATO- Staaten ist seit Jahren die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). Dort treffen sich vom 17. bis zum 19. Februar 2023 Vertreter:innen aus Militär\, Wirtschaft und Regierungen. Neben den großen Diskussionsrunden verhandeln sie dort abgeschirmt von der Öffentlichkeit imperialistische Interessen und ganz konkrete Waffendeals. Die Linie der Bundesregierung auf der Konferenz war immer klar – mehr Auslandseinsätze\, mehr Beteiligung Deutschlands an internationalen Konflikten. Im Luxushotel Bayerischer Hof\, dem Tagungsort der Konferenz\, wird man Freudentänze aufführen angesichts der „Zeitenwende“ der Herrschenden. \nMit 100 Milliarden Euro „Sondervermögen“ rüstet die Bundesregierung die Bundeswehr auf. Damit setzt die Bundesregierung den Kurs der letzten Jahre durch. Kontinuierlich steigen die Rüstungsausgaben seit Jahren. Putins Angriffskrieg ist nicht der Grund dafür\, sondern nur der Anlass. Grund ist – wie seit Jahren zu sehen –  dass internationale Konflikte zunehmen und der deutsche Imperialismus ein Stück vom Kuchen möchte. \nDie Bundesregierung versucht nun alle in den Burgfrieden einzustimmen. Klimakrise\, überfüllte Krankenhäuser\, Rekordinflation – all das sollen wir einfach hinnehmen. Da können die Grünen Lützerath abbaggern und die Kohlekraft verlängern\, Konzerne dürfen Rekord-Dividenden ausschütten\, während wir im Supermarkt genau hinschauen\, was wir uns noch leisten können.\nDieser Krieg ist nicht unser Krieg! \nNach wie vor: „Deutsche Waffen\, deutsches Geld\, morden mit in aller Welt!“\nDie Münchner Sicherheitskonferenz ist bekannt für ihre Hinterzimmertreffen\, bei denen Waffendeals in Länder wie Saudi-Arabien\, Ägypten oder Libyen vermittelt werden. Die Beratungsfirma des langjährigen Vorsitzenden der MSC\, Wolfgang Ischinger\, hat an Vermittlung solcher Waffendeals verdient. Die Sicherheitskonferenz ist ein Propagandaforum\, auf dem die Bundesregierung und das deutsche Kapital von „Frieden und Demokratie“ schwafeln. Im gleichem Atemzug bringen sie verzweifelte Menschen an der EU-Außengrenze um. Waffenlieferungen\, Umweltverbrechen\, und Ausbeutung sind Ergebnisse ihrer „Sicherheits“ Konferenz.\nDie NATO agiert immer wieder mit der gleichen Doppelmoral. Wenn ihre Gegner Kriege beginnen\, verurteilt die NATO sie und versucht die Kriege zu nutzen\, um die Gegner zu schwächen. Wenn aber die Partner der NATO Krieg führen\, dann herrscht Schweigen. \n\nDie deutsche Doppelmoral\n\nDie Grünen sind die Partei\, die diese Doppelmoral am offensten zeigt. Außenministerin Annalena Baerbock spricht von „Menschenrechten“ und dass diese für alle Menschen auf der Welt gelten würden. Gleichzeitig trifft sie sich mit Vertretern der türkischen Regierung\, die einen brutalen Krieg gegen die kurdische Bevölkerung\,  im Irak und gegen die revolutionäre Autonomie in Rojava/Nordostsyrien führen. Baerbock verliert kein Wort zum Krieg im Jemen\, wo ihre Verbündeten Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate bereits seit 2015 für unermessliches Leid verantwortlich sind. Während die Bundesregierung versucht\, fossile Rohstoffe aus Russland zu boykottieren – angeblich wegen des Krieges – steigert sie den Import etwa von Gas aus der Diktatur Aserbaidschan\, obwohl diese gegen das Nachbarland Armenien Krieg führt. \nDie Auswirkungen der sich zuspitzenden geopolitischen Machtansprüche der verschiedenen imperialistischen Länder nehmen zu. Das Säbelrasseln wird immer lauter und es wird deutlich\, dass die USA nicht Russland als den Hauptfeind ansehen\, sondern China. Deshalb spitzen sich Konflikte etwa um Taiwan immer weiter zu. Deshalb steigen auch die weltweiten Rüstungsausgaben jedes Jahr. 2021 – also noch vor dem Ukrainekrieg – haben diese laut Forschungsinstitut SIPRI erstmals die Marke von 2 Billionen Dollar überschritten. \nIn der Ukraine zeigt sich auch deutlich\, wer für die imperialistischen Kriege blutet. Es sind einfache Ukrainer:innen und Russ:innen\, die an der Front sterben. Oligarchenkinder auf beiden Seiten shoppen derweil weiter in London oder Paris und Putin hält seine Propagandashows in einer 12.000 Euro–Jacke. Die NATO lässt sowieso lieber Ukrainier:innen für ihre Interessen sterben. All das dafür\, dass die Ukraine auch bei einem Sieg gegen Russland am Ende nicht souverän sein wird\, sondern vollständig abhängig von NATO und EU. Was das bedeutet\, konnten die Ukrainer:innen auch bereits spüren: 2010 verbot der Internationale Währungsfonds (IWF) der Ukraine ihr Gas zu subventionieren\, der Gaspreis stieg um 50 Prozent. 2014 verbot der IWF der Ukraine ihren Mindestlohn zu erhöhen und erst 2021 wurde die Ukraine dazu gezwungen\, den Handel mit Boden zu erlauben\, um internationalen Investor:innen Zugriff auf die ukrainische Landwirtschaft zu geben. \nWir müssen uns der brutalen Ideologie des Kapitalismus widersetzen\, der immer nur Ausbeutung und Profite in den Vordergrund stellen wird – aber nie die Interessen unserer Sicherheit. Wir lassen uns nicht verheizen\, weder von Putin noch für die NATO! \nUnd dafür gibt es Zeichen\, die in diesen Zeiten Hoffnung machen: Auch in der Ukraine gibt es Kräfte\, wie etwa die Arbeiterfront der Ukraine (RFU)\, die sich weigern\, sich für die NATO oder Putin zu entscheiden und stattdessen einen konsequenten Klassenstandpunkt einnehmen und humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung organisieren. Flughafenarbeiter:innen in Pisa und Hafenarbeiter:innen in Thessaloniki haben Waffenlieferungen blockiert. Aktivist:innen in Belarus sabotieren den Schienenverkehr gegen die russische Kriegsmaschinerie und riskieren lange Haftstrafen\, in Russland gehen Tausende gegen den Krieg auf die Straße oder attackieren militärische Infrastruktur. In Deutschland werden bei „Rheinmetall Entwaffnen“ Rüstungskonzerne blockiert. All das sind Aktionen des Widerstands\, denen wir uns anschließen wollen. \nLasst uns am Samstag 18.Februar 2023 unseren Widerstand gegen die Münchner Sicherheitskonferenz und ihre heuchlerische Doppelmoral auf die Straße tragen.\nKämpfen wir gegen diese Weltordnung der kapitalistischen Konkurrenz und gegen ihre Kriege.  \n\n\n\n\n\n\nIn Aktion gegen Krieg und Militarisierung München \n\n\n\n \n 
URL:https://otkm-stuttgart.org/termin/infoveranstaltung-zur-nato-sicherheitskonferenz-in-muenchen/
LOCATION:Linkes Zentrum Lilo Herrmann\, Böblingerstr. 105\, Stuttgart\, 70199
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230218T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230218T170000
DTSTAMP:20260505T123410
CREATED:20230104T121219Z
LAST-MODIFIED:20230125T124549Z
UID:6986-1676725200-1676739600@otkm-stuttgart.org
SUMMARY:Gemeinsam zu den Protesten gegen Nato Sicherheitskonferenz in München
DESCRIPTION:Auf zur Siko- den Kriegstreiber:innen den Kampf ansagen!\nVom 17. bis zum 19. Februar findet erneut die Münchener Sicherheitskonferenz (SIKO) statt. Ziel der SIKO ist es\, den westlichen Ländern\, Kriegsminister*innen\, Waffenlobbyist*innen und ranghohen Militärs eine Bühne zu bieten\, auf der sie sich selbst präsentieren\, über politische und militärische Themen austauschen und im gemeinsamen Handeln festlegen können. Der diesjährige Fokus der Debatten liegt auf der „Zeitenwende“ und dem Krieg in der Ukraine\, aber auch die wirtschaftliche Einbindung des globalen Südens durch Sanktionen oder die neue „nationale Sicherheitsstrategie Deutschlands“ sollen ihren Platz finden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVerknappende Rohstoffe\, übersättigte Märkte und der kapitalistische Drang nach Expansion zwingen die Imperialisten ihre Konflikte immer offener und gewaltsamer auszutragen. Am deutlichsten zeigt sich die fortschreitende Eskalation im aktuellen Krieg zwischen der NATO und Russland um die Ukraine. Aber auch der Konflikt um Taiwan spitzt sich immer weiter zu. Die militärischen Drohgebärden zwischen China und USA werden immer direkter. Die ganze Welt rüstet auf\, um sich auf die\, durch Kapitalismus und Imperialismus selbst verursachten\, Konflikte vorzubereiten. \nDeutschland spielt bei der Militarisierung ganz vorne mit. Durch das 100 Mrd. Paket will man wieder schlagkräftig und für die Konflikte von morgen gerüstet sein. Auch die deutsche Rüstungsindustrie meldet Rekordeinnahmen. Während die Energiekrise und Inflation immer größere Löcher in die Taschen der Bevölkerung reißen\, fließt der Geldstrom für Militär und Aufrüstung weiter. Die Aufrüstung dient dabei zwei Zwecken. Einerseits sichert man sich nach Außen\, andererseits nach Innen ab. Die sich stetig verschlechternde Lage wird zwangsläufig soziale Bewegungen nach sich ziehen\, die gegen den kapitalistischen Kurs der Regierung auf die Straße gehen. Um solche Bewegungen notfalls mit Gewalt unterdrücken zu können\, findet seit Jahren eine massive Militarisierung im Innern statt. Auch die Repression gegen linke Bewegungen ist aktuell auf einem Höhepunkt. \nUns ist klar\, dass sich die globalen Konflikte immer weiter zuspitzen. Mit jeder Krise werden sie noch brutaler und deutlicher. Ihre Sicherheit ist aber nicht unsere Sicherheit. Sie dient nicht dem Frieden oder der Demokratie\, sondern dem Erhalt von Machtverhältnissen und der Vermehrung von Profit. Die Auswirkungen der kapitalistischen Weltordnung trägt massiv zu Kriegen\, Ausbeutung und Flucht bei. Klar ist auch\, dass die Konfrontationen\, ob wirtschaftlich oder militärisch\, auf unserem Rücken ausgetragen werden. Die Konsequenzen ihrer Gier trägt die Bevölkerung. \nDie Münchener Sicherheitskonferenz ist ein Ort\, an welchem ein großer Teil der Verantwortlichen ihre Kriege von morgen planen und absprechen. Als linke Bewegung in Deutschland\, egal ob Antifaschist*in\, Antimilitarist*in\, Feminist*in oder Klimaaktivist*in\, ist es unsere Aufgabe hier anzusetzen und unseren Protest gegen deren Politik auf die Straße zu tragen. Dafür gibt es keinen besseren Ort als München. Lasst uns gemeinsam gegen das kapitalistische System und ihre Kriege kämpfen! Kommt am 18. Februar mit nach München und schließt euch dem antikapitalistischen Block an! \n\nLetzte Infos gibt es bei der Infoveranstaltung zusammen mit in Aktion und Militarisierung München und einer Soli-Vokü fürs OTKM am 11.2.23 um 19:30 im Linken Zentrum Lilo Herrmann\n\n\n\nTickets gibt es im Linken Zentrum Lilo Herrmann.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAntikapitalistischer Aufruf zur Siko:\nWEDER PUTIN NOCH NATO\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFür eine Welt jenseits von Krieg und Kapitalismus\n\n\n\n\n\nAufruf zur Demonstration am 18.02.2023\nMit dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine ist ein weiteres Mal Krieg die Konsequenz des kapitalistischen Wettkampfes um Märkte\, Ressourcen und Einflussphären. Dieser Krieg kostete nach Zählungen der UN bereits rund 7.000 Zivilist:innen und Tausenden als Kanonenfutter rekrutierten Soldat:innen das Leben. Er vernichtet die Lebensgrundlage der einfachen Bevölkerung in der Ukraine und wird die Ukraine für Jahrzehnte von der Gunst ihrer westlichen Unterstützer abhängig machen.Putin hat diesen Krieg begonnen und dafür gibt es keine Rechtfertigung. Doch ist dies nur die eine Hälfte der Geschichte. Die Ukraine war schon immer umkämpftes Einflussgebiet. Nachdem 2014 der pro-russische korrupte Oligarch Wiktor Janukowytsch durch den pro-westlichen korrupten Oligarchen Petro Poroschenko ersetzt wurde\, sah Putin die Ukraine aus der eigenen Einflussphäre brechen und entschied sich zum Angriff\, um das Nachbarland zu unterwerfen. Ein ehrliches Interesse an der ukrainischen Bevölkerung hat dabei keine Seite.Der Grünen-Spitzenpolitiker Anton Hofreiter beschrieb z.B. im Dezember 2022 die Vorteile einer Unterstützung der Ukraine mit Blick auf die Konkurrenz durch China so:  „Wenn uns ein Land Seltene Erden vorenthalten würde\, könnten wir entgegnen: ‚Was wollt ihr eigentlich essen?‘“ Die Ukraine ist einer der größten Weizenexporteure der Welt und aus Sicht der Regierenden nur ein Druckmittel in der weltweiten Konkurenz.\nNun\, da Russland diesen Krieg begonnen hat\, versucht die NATO alles\, um dem Konkurrenten größtmöglichen Schaden zuzufügen. Statt auf Verhandlungen zu drängen\, setzen die Herrschenden in den USA und der EU auf immer mehr und immer schwerere Waffen für die Ukraine. Dass die Ukraine nicht weniger korrupt und von nationalistischen Kräften durchsetzt ist als Putins Russland\, stört dabei niemanden. \nDie weltweite Konkurrenz kommt nach München\n\nEine große Bühne für die Kapitalinteressen Deutschlands sowie der NATO- Staaten ist seit Jahren die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). Dort treffen sich vom 17. bis zum 19. Februar 2023 Vertreter:innen aus Militär\, Wirtschaft und Regierungen. Neben den großen Diskussionsrunden verhandeln sie dort abgeschirmt von der Öffentlichkeit imperialistische Interessen und ganz konkrete Waffendeals. Die Linie der Bundesregierung auf der Konferenz war immer klar – mehr Auslandseinsätze\, mehr Beteiligung Deutschlands an internationalen Konflikten. Im Luxushotel Bayerischer Hof\, dem Tagungsort der Konferenz\, wird man Freudentänze aufführen angesichts der „Zeitenwende“ der Herrschenden.Mit 100 Milliarden Euro „Sondervermögen“ rüstet die Bundesregierung die Bundeswehr auf. Damit setzt die Bundesregierung den Kurs der letzten Jahre durch. Kontinuierlich steigen die Rüstungsausgaben seit Jahren. Putins Angriffskrieg ist nicht der Grund dafür\, sondern nur der Anlass. Grund ist – wie seit Jahren zu sehen –  dass internationale Konflikte zunehmen und der deutsche Imperialismus ein Stück vom Kuchen möchte.Die Bundesregierung versucht nun alle in den Burgfrieden einzustimmen. Klimakrise\, überfüllte Krankenhäuser\, Rekordinflation – all das sollen wir einfach hinnehmen. Da können die Grünen Lützerath abbaggern und die Kohlekraft verlängern\, Konzerne dürfen Rekord-Dividenden ausschütten\, während wir im Supermarkt genau hinschauen\, was wir uns noch leisten können.\nDieser Krieg ist nicht unser Krieg!Nach wie vor: „Deutsche Waffen\, deutsches Geld\, morden mit in aller Welt!“\nDie Münchner Sicherheitskonferenz ist bekannt für ihre Hinterzimmertreffen\, bei denen Waffendeals in Länder wie Saudi-Arabien\, Ägypten oder Libyen vermittelt werden. Die Beratungsfirma des langjährigen Vorsitzenden der MSC\, Wolfgang Ischinger\, hat an Vermittlung solcher Waffendeals verdient. Die Sicherheitskonferenz ist ein Propagandaforum\, auf dem die Bundesregierung und das deutsche Kapital von „Frieden und Demokratie“ schwafeln. Im gleichem Atemzug bringen sie verzweifelte Menschen an der EU-Außengrenze um. Waffenlieferungen\, Umweltverbrechen\, und Ausbeutung sind Ergebnisse ihrer „Sicherheits“ Konferenz.\nDie NATO agiert immer wieder mit der gleichen Doppelmoral. Wenn ihre Gegner Kriege beginnen\, verurteilt die NATO sie und versucht die Kriege zu nutzen\, um die Gegner zu schwächen. Wenn aber die Partner der NATO Krieg führen\, dann herrscht Schweigen. \nDie deutsche Doppelmoral\nDie Grünen sind die Partei\, die diese Doppelmoral am offensten zeigt. Außenministerin Annalena Baerbock spricht von „Menschenrechten“ und dass diese für alle Menschen auf der Welt gelten würden. Gleichzeitig trifft sie sich mit Vertretern der türkischen Regierung\, die einen brutalen Krieg gegen die kurdische Bevölkerung\,  im Irak und gegen die revolutionäre Autonomie in Rojava/Nordostsyrien führen. Baerbock verliert kein Wort zum Krieg im Jemen\, wo ihre Verbündeten Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate bereits seit 2015 für unermessliches Leid verantwortlich sind. Während die Bundesregierung versucht\, fossile Rohstoffe aus Russland zu boykottieren – angeblich wegen des Krieges – steigert sie den Import etwa von Gas aus der Diktatur Aserbaidschan\, obwohl diese gegen das Nachbarland Armenien Krieg führt.Die Auswirkungen der sich zuspitzenden geopolitischen Machtansprüche der verschiedenen imperialistischen Länder nehmen zu. Das Säbelrasseln wird immer lauter und es wird deutlich\, dass die USA nicht Russland als den Hauptfeind ansehen\, sondern China. Deshalb spitzen sich Konflikte etwa um Taiwan immer weiter zu. Deshalb steigen auch die weltweiten Rüstungsausgaben jedes Jahr. 2021 – also noch vor dem Ukrainekrieg – haben diese laut Forschungsinstitut SIPRI erstmals die Marke von 2 Billionen Dollar überschritten.In der Ukraine zeigt sich auch deutlich\, wer für die imperialistischen Kriege blutet. Es sind einfache Ukrainer:innen und Russ:innen\, die an der Front sterben. Oligarchenkinder auf beiden Seiten shoppen derweil weiter in London oder Paris und Putin hält seine Propagandashows in einer 12.000 Euro–Jacke. Die NATO lässt sowieso lieber Ukrainier:innen für ihre Interessen sterben. All das dafür\, dass die Ukraine auch bei einem Sieg gegen Russland am Ende nicht souverän sein wird\, sondern vollständig abhängig von NATO und EU. Was das bedeutet\, konnten die Ukrainer:innen auch bereits spüren: 2010 verbot der Internationale Währungsfonds (IWF) der Ukraine ihr Gas zu subventionieren\, der Gaspreis stieg um 50 Prozent. 2014 verbot der IWF der Ukraine ihren Mindestlohn zu erhöhen und erst 2021 wurde die Ukraine dazu gezwungen\, den Handel mit Boden zu erlauben\, um internationalen Investor:innen Zugriff auf die ukrainische Landwirtschaft zu geben.Wir müssen uns der brutalen Ideologie des Kapitalismus widersetzen\, der immer nur Ausbeutung und Profite in den Vordergrund stellen wird – aber nie die Interessen unserer Sicherheit. Wir lassen uns nicht verheizen\, weder von Putin noch für die NATO!Und dafür gibt es Zeichen\, die in diesen Zeiten Hoffnung machen: Auch in der Ukraine gibt es Kräfte\, wie etwa die Arbeiterfront der Ukraine (RFU)\, die sich weigern\, sich für die NATO oder Putin zu entscheiden und stattdessen einen konsequenten Klassenstandpunkt einnehmen und humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung organisieren. Flughafenarbeiter:innen in Pisa und Hafenarbeiter:innen in Thessaloniki haben Waffenlieferungen blockiert. Aktivist:innen in Belarus sabotieren den Schienenverkehr gegen die russische Kriegsmaschinerie und riskieren lange Haftstrafen\, in Russland gehen Tausende gegen den Krieg auf die Straße oder attackieren militärische Infrastruktur. In Deutschland werden bei „Rheinmetall Entwaffnen“ Rüstungskonzerne blockiert. All das sind Aktionen des Widerstands\, denen wir uns anschließen wollen.Lasst uns am Samstag 18.Februar 2023 unseren Widerstand gegen die Münchner Sicherheitskonferenz und ihre heuchlerische Doppelmoral auf die Straße tragen.\nKämpfen wir gegen diese Weltordnung der kapitalistischen Konkurrenz und gegen ihre Kriege. In Aktion gegen Krieg und Militarisierung München \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
URL:https://otkm-stuttgart.org/termin/gemeinsam-zu-den-protesten-gegen-nato-sicherheitskonferenz-in-muenchen/
LOCATION:Stachus München\, Bayern\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230220T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230220T203000
DTSTAMP:20260505T123410
CREATED:20230217T213811Z
LAST-MODIFIED:20230217T213812Z
UID:7076-1676917800-1676925000@otkm-stuttgart.org
SUMMARY:Solidaritätsessen für die Betroffenen vom Erdbeben
DESCRIPTION:
URL:https://otkm-stuttgart.org/termin/solidaritaetsessen-fuer-die-betroffenen-vom-erdbeben/
LOCATION:Linkes Zentrum Lilo Herrmann\, Böblingerstr. 105\, Stuttgart\, 70199
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230222T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230222T203000
DTSTAMP:20260505T123410
CREATED:20230217T141252Z
LAST-MODIFIED:20230217T141254Z
UID:7070-1677090600-1677097800@otkm-stuttgart.org
SUMMARY:Asamblea zum 8. März
DESCRIPTION:Wie im letzten Jahr wollen wir am 8. März 2023 gemeinsam für\nfeministische Anliegen demonstrieren und streiken. Wir unterstützen die\nTarifrunde des öffentlichen Dienstes\, weil die Mitarbeitenden die\nstaatliche Daseinsfürsorge stemmen\, die für unser gesellschaftliches\nZusammenleben unabdingbar ist. Wir wollen eine feministische Perspektive\nin Arbeitskämpfe einbringen und darauf aufmerksam machen\, dass immer\nnoch überwiegend Frauen un(ter)bezahlte Pflege- und Sorgearbeit\nübernehmen und der kapitalistische Staat auf die systematische\nAusbeutung und Unterdrückung von Frauen angewiesen ist. \nFür alle\, die sich am 8. März bei der Demonstration oder im\nRahmenprogramm mit einbringen und anpacken wollen\, laden wir am\n22.02.2023 um 18:30 Uhr zu einer Asamblea im Gewerkschaftshaus ein. Die\nVersammlung ist für alle Geschlechter offen! \nWir wollen unsere aktuellen Planungen zum 8. März 2023 vorstellen und\ndie Möglichkeit geben\, sich in offene Aufgaben einzubringen. Wir freuen\nuns auf viele tatkräftige Unterstützer:innen! \nSolidarische Grüße vom Aktionsbündnis 8. März
URL:https://otkm-stuttgart.org/termin/asamblea-zum-8-maerz/
LOCATION:Gewerkschaftshaus\, Willi- Bleicher Str. 20\, Stuttgart
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230225T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230225T170000
DTSTAMP:20260505T123410
CREATED:20230209T181410Z
LAST-MODIFIED:20230209T181938Z
UID:7059-1677330000-1677344400@otkm-stuttgart.org
SUMMARY:Workshop: care in future
DESCRIPTION:Vergesellschaftung von Sorgearbeit als Zukunftsperspektive \n\n\n\nDie Organisierung von Sorgearbeit in kapitalistischen Gesellschaften findet nicht nur unter höchst ungleichen Bedingungen\, sondern häufig unter unmenschlichen Bedingungen statt. Dabei ist Sorgearbeit die Grundlage menschlichen Zusammenlebens und wir alle darauf angewiesen. \nCare in Future ist ein interaktiver Workshop. Wir wollen uns mögliche Prozesse von Vergesellschaftung anschauen und den Raum öffnen\, gemeinsam zu überlegen\, wie wir Sorgearbeit in Zukunft bedürfnisorientiert organisieren wollen. Damit gemeint sind ganz verschiedene Ebenen: von der alltäglichen Versorgung im «Privaten»\, über Fürsorgebeziehungen\, bis hin zu öffentlichen Sozial-\, Erziehungs- und Gesundheitssektoren. \nEs sind alle Menschen herzlich eingeladen\, die Lust haben sich mit der Gestaltung und Verteilung von Sorgearbeit zu beschäftigen und über solidarische Alternativen zu sprechen. \n25.02.23 um 13.00 Uhr im Gewerkschaftshaus Stuttgart \nQuelle und mehr Infos
URL:https://otkm-stuttgart.org/termin/workshop-care-in-future/
LOCATION:Gewerkschaftshaus\, Willi- Bleicher Str. 20\, Stuttgart
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230225T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230225T183000
DTSTAMP:20260505T123410
CREATED:20230223T161154Z
LAST-MODIFIED:20230223T161509Z
UID:7081-1677342600-1677349800@otkm-stuttgart.org
SUMMARY:Aufruf zur Demo wegen dem Erdbeben am 25.2.
DESCRIPTION:Das Erdbeben erschüttert am 6.Februar Kurdistan\, Türkei und Syrien. Das Ausmaß dieses Erdbebens zeigt sich von Tag zu Tag mehr. Demzugrunde liegt die fehlerhafte Bauplanung mit billigen Materialien. Hinter dieser Katastrophe die schon jetzt mehrere tausend Menschenleben kostete steht ein System der Profite. Die strukturelle Diskriminierung gegenüber Kurd:innen\, dieKriege und das Kaputtsparen in Nordkurdistan sowie die Korruptionen im Bausektor haben dazu beigetragen. \nDer türkische Staat organisiert nicht die Hilfe die benötigt wird. Gezielt werden Hilfsgüter beschlagnahmt oder die für eigene Parteizwecke genutzt. Erst am 15.02. hat das türkische Militär das Krisenkoordinationszentrum der HDP für die Erdbebenhilfe in Markaz gestürmt und Güter wurden beschlagnahmt. \nTrotz erschwerter Bedingungen organisieren linke und revolutionäre Gruppen und Initiativen Solidarität. Auch hier in Deutschland wollen wir internationale Solidarität mit den Betroffenen vom Erdbeben ausdrücken. \nKommt zur Demo\, informiert euch\, macht den Zustand dort öffentlich und zeigt Solidarität. \nAm Samstag 25.2.23 um 16:30 Sammeln und um 17:30 Beginn an der Lautenschlagerstraße Hbf Stuttgart
URL:https://otkm-stuttgart.org/termin/7081/
LOCATION:Lautenschlager Straße  Hbf Stuttgart
END:VEVENT
END:VCALENDAR