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SUMMARY:Veranstaltung: Revolution und Aufbau
DESCRIPTION:Junge Frauen vom Demokratischen Jugendrat Syrien berichten: \nWir leben in einer Zeit in der wir jeden Tag sehen\, wie sich die Krisen überall auf der Welt mehr und mehr zuspitzen und für uns ist klar: so kann es nicht weitergehen. Doch dann stellt sich die Frage; wie dann? Wie kann der Aufbau einer Alternative\, ein freies und selbstbestimmtes Leben aller Menschen und Völker\, inmitten von Krieg und Chaos aussehen? \nÜber diese und weitere Fragen wollen wir mit einer Delegation vom Demokratischen Jugendrat Syriens sprechen.\nIm Demokratischen Jugendrat Syriens organisieren sich verschiedenste demokratische und revolutionäre Jugendorganisationen mit dem Ziel eine demokratische und föderale Republik Syrien aufzubauen. Durch autonome Selbstverwaltung wird darauf hin gearbeitet\, die Krise Syriens zu lösen und ein freies und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Volksgruppen des Landes\, eine gerechte Verteilung der Ressourcen und Reichtümer Syriens und einen bleibenden Frieden zu garantieren. Darüber hinaus arbeitet der Demokratische Jugendrat Syriens in dem Bewusstsein\, dass die Probleme der Region nur durch den vereinten Kampf der Völker\, gegen lokale Reaktion und ausländische Intervention\, gelöst werden können. Insbesondere durch die Einheit und Organisierung  aller Jugendlichen des Mittleren Ostens und darüber hinaus.\nDie Delegation wird vom konkreten Aufbau und der Organisierung der Jugend und Gesellschaft vor Allem in Nord- und Ostsyrien berichten\, aber auch auf die Realität der Angriffe\, die unvermindert auf die Selbstverwaltung vor Ort stattfinden\, eingehen und diese bewerten. Gemeinsam wollen wir diskutieren\, was diese Perspektiven für uns und für den Aufbau einer weltweiten Organisierung der Jugend und Gesellschaft bedeuten.
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SUMMARY:Bundeswehr in der Öffentlichkeit AG
DESCRIPTION:Wir besprechen was wir gegen die Auftritte und Werbung der Bundeswehr und der so mit einhergehende Militarisierung\, Aufrüstung und Waffenlieferungen\, tun können. \nKommt vorbei und bringt euch ein! \n 
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SUMMARY:Veranstaltung: Linke Perspektiven auf den Krieg in Gaza
DESCRIPTION:Proletarischer Internationalismus und Palästina – Linke Perspektiven auf den Krieg in Gaza\nSeit dem 7. Oktober gibt es kein so bestimmendes Thema wie der Krieg Israels gegen die Palästinenser:innen. Um eine Einschätzung zu treffen\, braucht es von uns als Kommunist:innen in unserer Analyse einen Blick auf die Geschichte der Unterdrückung durch den Apartheidsstaat Israels\, eine Bewertung der Kräfte in Palästina und eine Feststellung wie der deutsche Imperialismus agiert. Welche Aufgaben ergeben sich anhand des proletarischen Internationalismus für uns? Als Revolutionäre Aktion Stuttgart wollen wir uns dem einen Abend widmen und laden zu einer Veranstaltung mit Diskussion ein. \n17. November um 18:30 Uhr \nLinkes Zentrum Lilo Hermann\n(Böblinger Straße 105\, Stuttgart) \nAb 18:00 Uhr ist der Saal schon mit einer Infotisch und Ausstellung eröffnet. \nEine Veranstaltung der Revolutionären Aktion Stuttgart
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SUMMARY:IMI Kongress 2023: Deutschland im Kriegszustand?!
DESCRIPTION:IMI Kongress vom 24.-26. November 2023 \nDeutschland im Kriegszustand?! \nOrt: Hepperhalle\, Westbahnhofstraße 23\, 72070 Tübingen \nDer (anhaltende) russische Angriff auf die Ukraine und die kurz darauf von der Bundesregierung ausgerufene „Zeitenwende“ haben hierzulande den wohl größten Militarisierungsschub der letzten Jahrzehnte ausgelöst. Politische\, militärische und wirtschaftliche Akteure gerieren sich fast so\, als ob Deutschland sich im Krieg befinde. Zur Lösung des Konfliktes wird nahezu ausschließlich auf militärische Gewalt gesetzt. Eine ganze Reihe von gesellschaftlichen Veränderungen vollziehen sich\, hin zu (noch mehr Geld) für noch mehr Waffen\, noch mehr Rüstung\, noch mehr Militär. Die Veränderungen werfen die Frage auf\, ob Deutschland faktisch in einen Kriegszustand übergewechselt ist. Ob dies der Fall ist\, und wenn ja\, wie sich das zeigt\, welche Folgen dies auf verschiedenen Ebenen hätte oder hat und vor allem\, was dagegen getan werden könnte\, diesen Fragen wollen wir beim diesjährigen Kongress der Informationsstelle Militarisierung nachgehen. \n\nFREITAG: Auftaktveranstaltung\nAchtung: Anderer Ort als der Rest des Kongresses: Schellingstr. 6\, Tübingen\nMake Punk Not War: PunkRock-Lyrik-Lesung mit Texten\, die seit\ndem Ukraine Krieg entstanden sind.\nVoKü: 19h30\nLesung: 20h30 \nSAMSTAG\n12h Begrüßung \n12h15-13h30 Deutschland im Krieg (mit Russland)? (Tobias Pflüger) \n14h00-15h15 Die Medien im (Ukraine-)Krieg (Pablo Flock) \n15h45-17h45 Mental im Krieg? Von der Ächtung zur neuen Akzeptanz von Militär\, Bundeswehr und Waffen?!\n— Banaler Militarismus (Alexander Kleiß)\n— Vereinnahmung emanzipatorischer Bewegungen (Jacqueline Andres)\n— Rekrutierungsstrategien in der Zeitenwende (Michael Schulze v. Glaßer)\n— Zivilklausel im Fadenkreuz: Aufbruch in einen militärisch-universitären Komplex? (Chris Hüppmeier) \n19h-20h30 Rüstungsexporte: Vehikel für Macht- und Interessenspolitik\n— Deutsche Rüstungsexportkontrolle: Gegenwärtige Praxis und notwendige Änderungen (Susanne Weipert)\n— Waffenlieferungen: Interessen\, Gefahren und Folgen (Claudia Haydt) \nSONNTAG\n9h30-10h45 Kriegswirtschaft? Eine wirtschafts- und militärpolitische Einordnung\n— Deutschland: Auf dem Weg in die Kriegswirtschaft? (Martin Kirsch)\n— Europa: ASAP in die Kriegswirtschaft? (Jürgen Wagner) \n11h-12h15 Die Folgen der Aufrüstung: Sozial und global\n— Zeitenwende: Rüstung durch Sozialabbau (Jürgen Wagner)\n— Der Globale Süden: Militarisierung und schwindende Ressourcen (Pablo Flock) \n12h30-14h Abschlusspodium: Zeitenwende(n): Raus aus der Schockstarre – Rein in die Bewegungen! \nAnfahrt: \nDie Auftaktveranstaltung am Freitag den 24.11 findet an einem anderen Ort wie der restliche Kongress statt: in der Hausbar des Wohnprojektes Schellingstrasse 6. Aus dem Bahnhof Ausgang Süd nehmen und schräg rechts über den Platz laufen – dann im Wohnprojekt im Untergeschoss ist die Hausbar. \nVon Samstagmittag (25.11) bis Sonntagnachmittag (26.11) findet der Kongress in der Hermann-Hepper-Halle Tübingen\, Westbahnhofstraße 23\, statt. (Vom Hauptbahnhof mit den Linien 11 oder 12 bis Weberstraße fahren). \nAktuelle Informationen zum Kongress finden sich auch auf unserer Internetseite: www.imi-online.de \nEin Ruheraum für Eltern mit Kindern ist vorhanden. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Kongressgebühr wird nicht erhoben. Über Spenden zur Finanzierung des Kongresses und unserer Arbeit freuen wir uns natürlich. \nUnser Spendenkonto:\nDE64 6415 0020 0001 6628 32 (IBAN)\nbei der KSK Tübingen (BIC: SOLADES1TUB)\nSpenden sind steuerlich absetzbar! \nDer Kongress wird unterstützt von:\nDFG-VK Stuttgart und DFG-VK Tübingen\nattac Tübingen/Reutlingen\nFriedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen\nRosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg \nMehr Infos: Hier klicken
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SUMMARY:WE FIGHT BACK ! – Aufruf zum Tag gegen Gewalt an Frauen 2023
DESCRIPTION:Beinah jeden Tag versucht ein (Ex-)Partner eine Frau zu töten. Allein im \nletzten Jahr gab es 118 Femizide. Femizide sind die tödliche Zuspitzung\nvon körperlicher und psychischer Gewalt an Frauen. Jede Stunde werden in\nDeutschland mehr als 14 Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt. Auch am\nArbeitsplatz und im öffentlichen Raum sind sexualisierte Gewalt und\nBelästigung Alltag. Hilfsstrukturen wie Frauenhäuser sind schon seit\nJahren unterfinanziert und überfüllt – in Stuttgart müssen Frauenhäuser\ndeswegen jeden Tag mindestens eine Frau abweisen. \nGewalt gegen Frauen ist nicht in der Herkunft der Täter begründet\, auch\nwenn das immer wieder in rassistischer Hetze behauptet wird. Gewalt\ngegen Frauen ist Teil eines kapitalistischen Systems\, das auf\npatriarchaler Unterdrückung aufbaut und von ihr profitiert. Gewalt gegen\nFrauen hat System und das weltweit! Aktuelle Krisen verschärfen die\nSituation weiter: zum Beispiel erschwert kaum finanzierbarer Wohnraum es\nFrauen sich aus gewaltvollen Verhältnissen zu lösen. Deutsche\nKriegspolitik führt dazu\, dass Frauen weltweit zur Flucht gezwungen\nwerden. \nDagegen setzen wir uns zur Wehr: Wir kämpfen gegen Gewalt an Frauen\,\ntrans\, inter und nicht-binären Personen! Für eine solidarische\nGesellschaft frei von Unterdrückung und Ausbeutung! Diesen Kampf führen\nfeministische Bewegungen weltweit. Ob in Rojava\, in Argentinien\, im\nIran: We fight back! Wir gehen am internationalen Tag gegen Gewalt an\nFrauen zusammen gegen patriarchale Gewalt auf die Straße! \nDemonstration – 25.11.2023 – 16 Uhr – Marienplatz \nAll gender welcome! Frauen\, trans\, inter & nicht-binäre Personen nach vorne! \nMehr Infos: Website vom Aktionsbündnis 8. März
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