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SUMMARY:Demoaufruf:8.März: WIR LASSEN UNS NICHT KAPUTTSPAREN – FEMINISTISCH KÄMPFEN JETZT!
DESCRIPTION:In den elementarsten Bereichen unserer Gesellschaft wird gespart: der Gesundheitsversorgung\, beim Bürgergeld\, in der Bildung\, der Sicherung eines würdevollen Lebens im Alter und bei Kindern. Gelder und Stellen werden gekürzt\, was Beratungsstellen und die soziale Daseinsfürsorge für Migrant:innen\, Wohnungslose\, von Gewalt betroffene Frau und queere Menschen betrifft. Hinzukommt\, dass neben Wohnungsbau\, Energie- und Wasserversorgung\, immer mehr soziale Einrichtungen privatisiert werden. „Klassische Frauenberufe“ wie im Gesundheitswesen oder der Reinigungsbranche sind davon betroffen. So werden diese Tätigkeiten in noch prekärere Arbeitsverhältnisse ausgelagert – häufig an ausländische oder migrantische Arbeitnehmer:innen. \nDiese Zustände dienen der Aufrechterhaltung und Stärkung eines Systems\, welches auf Gewinn und Konkurrenz beruht und in welchem mehr Geld in Waffen und Krieg\, als in Soziales investiert wird. Dieses kapitalistische und patriarchale System kann keine Daseinsfürsorge für alle bieten. \nDie aktuelle politische und gesellschaftliche Stimmung zeigt\, dass zunehmend rassistische Ideologien als vermeintliche Antworten auf Krisenerscheinungen dienen. Nun ist ein „Masterplan“ der Rechten ans Licht gekommen. Eine „Remigration“ wird als vermeintliche Lösung für alles verkauft. Migrant:innen und Geflüchtete werden seitens der Parteien – von AfD bis hin zur Ampelregierung – als Sündenböcke benutzt. Während Deutschland gleichzeitig mit einer kriegstreibenden Außenpolitik Vertreibung und Flucht verursacht. Rechte und reaktionäre Weltbilder richten sich auch direkt gegen Frauen\, trans\, inter und nichtbinäre Personen. Während Frauen ausschließlich in die Rolle als Hausfrauen und Mütter gedrängt werden sollen\, wird die Existenz von trans\, inter und nichtbinäre Personen verleugnet. Deshalb ist es jetzt wichtiger denn je\, aktiv und sichtbar\, gegen den Rechtsruck vorzugehen und für eine solidarische Gesellschaft weiterzukämpfen. \nAUFRUF ZUM FEMINISTISCHEN STREIK \nEs liegt in unserer Hand\, die Welt zu verändern. Die Arbeit\, die wir in der Gesellschaft leisten\, bringt eine Machtposition mit sich: Mit der Verweigerung unserer Arbeit können wir den Alltag direkt stören und damit unseren Forderungen Nachdruck verleihen. Dabei geht es um mehr als nur eine Demonstration – denn: „Wenn wir streiken\, steht die Welt still!“. Internationale feministische Kämpfe\, von den landesweiten Frauenstreiks in Island und im Baskenland 2023\, über den feministischen Aufstand im Iran\, bis hin zur Frauenrevolutionen in Rojava\, dienen uns als Vorbilder.Gemeinsam gehen wir auf die Straße für kostenlose und ausreichende Kitaplätze\, für eine Rekommunalisierung der öffentlichen Daseinsfürsorge\, gegen weltweite Kriege\, sowie für eine geschlechtergerechte Verteilung von Haus- und Sorgearbeit\, feministische Gesundheitsversorgung und körperliche Selbstbestimmung. Als feministische Streikvernetzung machen wir uns auf den Weg zum feministischen Generalstreik\, denn dieser ist dringend nötig und wird nur gemeinsam gelingen. \nKommt am 8. März mit uns auf die Straße: 16 Uhr\, Schlossplatz \nUnterstützer:innen \n\nDGB Frauenausschuss Stuttgart\nFrauen helfen Frauen e.V.\nFrauenkollektiv Stuttgart\nKampagne für saubere Kleidung – Stuttgart\n\n \nQuelle: Aktionsbündnis 8.März
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für Arthur im Linken Zentrum Lilo Herrmann
DESCRIPTION:Am 15. März wollen wir mit einer Trauer- und Gedenkveranstaltung unserem Freund\, Genossen und Mitstreiter Arthur gedenken. Die Gedenkveranstaltung findet im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt\, in das sich Arthur über viele Jahre hinweg eingebracht und mitgewirkt hat. Es wird ein Rahmen in dem wir gemeinsam als politische Bewegung\, Familie und Freund:innen zusammenkommen. Am selben Tag wird voraussichtlich auch die Baum-Bestattung stattfinden\, auf Wunsch jedoch im engsten Kreis. Ab 17 Uhr sind dann alle herzlich zur Gedenkveranstaltung eingeladen. \nIhr habt Fragen zur Gedenkveranstaltung\, dann meldet euch gerne unter: mail@linkeszentrumstuttgart.org \nSchlafplätze\nFür alle die aus anderen Städten anfahren und einen Übernachtungsplatz benötigen\, meldet euch bei uns\, wir organisieren Übernachtungsplätze. \nNachruf\nHier findet ihr einen Nachruf auf Arthur – Zum Nachruf
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SUMMARY:Prozesse politisch führen – Eine Konferenz zum Thema Repression & politische Prozessführung
DESCRIPTION:Wann?           Sa\, 16.03. ab 13 Uhr & So\, 17.03. ab 10 Uhr\nWo?               Linkes Zentrum Lilo Herrmann\nBöblinger Str. 105\, 70199 – Stuttgart \nWir leben in politisch ungewissen Zeiten. Ganz sicher jedoch ist\, dass wir als linke politische Bewegung weiterhin von Repression betroffen sein werden. Denn eine progressive\, emanzipatorische Zukunft anzustreben\, bedeutet zwangsläufig\, sich in ein antagonistisches Verhältnis zum bürgerlichen Staat zu setzen oder gesetzt zu werden. Einen möglichst kollektiven und solidarischen Umgang mit Repression zu finden und ihn zu organisieren\, gehört zur politischen Praxis der Roten Hilfe. Das heißt aber nicht\, dass wir alle immer einer Meinung sind\, ganz im Gegenteil. Die politische Prozessführung ist ein heikles Thema\, bei dem verschiedene Faktoren zum Tragen kommen. Zwar werden diese Debatten fortlaufend geführt\, oft sind sie aber nicht aufeinander aufbauend. Um einen aktuellen Stand der Debatte festzuhalten\, auf den sowohl wir\, als auch andere politische\nGruppen in Zukunft zurückgreifen können\, haben wir im letzten Sommer eine Broschüre mit dem Titel „Prozesse politisch führen“ auf Papier gebracht. Diese soll zur weiteren Diskussion einladen und ein Anhaltspunkt für politische Aktivist*innen sein\, sich mit Repression auseinanderzusetzen. \n\nDer 18.03. ist der Tag der politischen Gefangenen. Diesen nehmen wir dieses Jahr zum Anlass\, eine Konferenz zu gestalten\, in der wir vier spezifische Aspekte aus diesem Text in unterschiedlichen Panels mit euch diskutieren möchten: „Der Repression trotzen (können)“\, „Solidaritätsstrukturen“\, „Prozessstrategie“ und „Strafe“ – wobei hier die Haftstrafe eine zentrale Rolle einnehmen wird. Wir haben verschiedene Gäste aus diversen politischen Kämpfen und mit unterschiedlicher Repressionserfahrung nach Stuttgart eingeladen. Dazu wollen wir alle interessierten Genoss*innen zu uns ins Linke Zentrum Lilo Herrmann einladen! Kommt vorbei\, nehmt euch und euren Freund*innen eine Broschüre mit und tretet mit uns und unseren Gästen in den Austausch. Das Wochenende soll die Gelegenheit bieten\, die oft mühsame Auseinandersetzung mit Repression in einem solidarischen\, entspannten und freundschaftlichen Rahmen zu führen. \nDie Broschüre „Prozesse politisch führen“ könnt ihr hier lesen und bestellen:\nhttps://rote-hilfe.de/downloads1/category/5-broschueren
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SUMMARY:Tag der politischen Gefangenen
DESCRIPTION:Jahr um Jahr können wir analysieren\, dass der Repressionsdruck gegen die linke Bewegung verschärft wird  \n\nmit neuen Gummiparagrafen (§114) gegen Straßenproteste und -kampf\, mit alten Gummiparagrafen (§129a+b) v.a. gegen die migrantische Linke\, gegen kurdische und türkische Strukturen\, aber auch gegen organisierte antifaschistische Praxis bis hin zu Klimaprotesten.\nÖffentlliche Fahndungen nach Untergetauchten\, ob aus den 90iger Jahren oder heute – Hetze allerorten.\nVerhaftungen und Hafturteile gegen Antifaschist*innen und Klimaaktivist*innen\nKriminalisierung von Frauenkampf\nSchikanen bei Demonstrationen bis die Demonstrationsfreiheit nur noch ein Fetzen Papier ist.\n\n \nDie Notwendigkeit\, sich mit Repression und Knast auseinanderzusetzen ist in der Linken angekommen. \nAllein in Stuttgart sind etliche Genoss*innen auf Bewährung und wissen\, dass sie demnächst einfahren: Das Krawallnachtsverfahren\, das Antifa-Ost-Verfahren mit solidarischer Begleitung\, Anti-AfD-Aktivitäten\, Knastspaziergang in Offenburg…  \nWir lassen unsere Gefangenen nicht allein! \nHier in Stammheim sind aktuell die kurdischen Genossen Merdan und Mazlum in Haft. Wir grüßen sie! \nRepression reicht natürlich viel tiefer\, wenn z.B. gesellschaftliche Widersprüche weggesperrt werden\, wenn Geflüchtete für 80 Cent pro Std. zwangsarbeiten sollen. \nEs liegt an der Stärke der linken Kräfte\, wohin sich diese Gesellschaft entwickelt\, welche Perspektiven eröffnet werden. \nAber der Begriff „Repression“ sagt nichts aus über die Enge in der Brust\, über das wache Ohr\, ob die Cops vor der Haustür auffahren\, über das Ohnmachtsgefühl\, dass auch Hundert-tausende auf der Straße gegen Faschismus nichts ändern\, wenn sie sich nicht organisieren\, über den Schmerz von Knüppeln und Tränengas\, über den Schmerz und die Wut\, weil Genoss*innen weggesperrt sind oder werden über die Erbitterung\, dass „wir“ wieder „kriegstauglich“sein sollen\, denn das hieß für die herrschende Klasse schon immer ‚Krieg nach außen\, Krieg nach innen‘  Ja\, es könnte so schön sein – eine solidarische Gesellschaft – weltweit aber wir müssen alles selber machen \n Solidarität organisieren \n Gegenmacht aufbauen  \n Kapitalismus smashen – dann sehen wir weiter  \n  \nDer 18. März ist europaweit der Tag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Er ist\ndamit ein Teil der Geschichte des Kampfes für eine befreite und klassenlose Gesellschaft.\nDer 18. März steht für die Kontinuität dieses Kampfes. Schon vor über 150 Jahren – 1871-\nbegann an diesem Tag der Aufstand der Pariser Commune. Das war die erste\nproletarische Erhebung mit dem Ziel\, eine rätedemokratische Gesellschaft durchzusetzen.\nDieser Versuch wurde in einem gemeinsamen Rachefeldzug verschiedener europäischer\nRegierungen\, darunter auch Deutschland\, blutig niedergeschlagen. Schon damals war die\nbittere Erfahrung: Die herrschende Klasse stellt ihre nationalen Konkurrenzverhältnisse\nhinten an und schließt sich grenzübergreifend zusammen\, wenn ihre Machtbasis wackelt\nund die Ausbeutungsverhältnisse in Frage gestellt sind.\nTrotz der Niederlage blieb der Aufstand der Commune ein Signal bis heute. \n  \nKommt zur Kundgebung nach Stammheim  \n („immer wieder Stammheim“) \nam Tag der politischen Gefangenen\,  \nMontag\, 18.März 2024 – 18:00 Uhr \nFreiheit für alle politischen Gefangenen –  \nSolidarität mit allen kämpfenden Gefangenen! \n 
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