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SUMMARY:Rheinmetall Entwaffnen Camp 2024 in Kiel
DESCRIPTION:Veröffentlicht a\n\nKiel entwaffnen – Kriegsindustrie versenken!\n\n\n\nWiderstand gegen die neue Normalität von Aufrüstung\, tausendfachen Tod\, Flucht und Vertreibung ist das Gebot der Gegenwart. Wir werden uns gemeinsam mit vielen hundert Aktivist:innen vom Dienstag\, 3. bis Sonntag\, 8. September zu einem Aktionscamp in Kiel – einem der Rüstungs- und Militär-Hotspots in Deutschland – versammeln. Dort werden wir gemeinsam mit internationalen Freund:innen und Genoss:innen über Strategien für unseren gemeinsamen Kampf diskutieren und direkte Aktionen gegen Militär und Rüstungsindustrie durchführen. \nKriegsregime\, Ausbeutung und Unterdrückung\nUnsere Welt droht im Krieg zu versinken und Deutschland ist Teil dieses global eskalierenden Kriegsregimes. In Kiel produzierte Kriegstechnik und Waffen verbreiten unsägliches Leid. Das massenhafte Morden an den Kriegsfronten in der Ukraine\, der zehntausendfache Tod und die Vertreibung in Gaza\, das Leid in Kurdistan sind nur wenige Beispiele für die Folgen der globalen Aufrüstung des kapitalistisch patriarchalen Systems. Und selbst dort\, wo kein »heißer« Krieg ausgefochten wird\, wird offensichtlich alles dafür getan\, um ihn herbeizuführen\, durch eine beispiellose Militarisierung\, flankiert von erstarkendem Nationalismus und den Profitinteressen riesiger Konzerne.\nAuch in Deutschland ist diese Dynamik ganz eindeutig: das 100 Milliarden Euro schwere Aufrüstungspaket der Ampelregierung wird finanziert durch soziale Kürzungen; Protest gegen Krieg mit der Aufrüstung der Polizei und der Einschränkungen der Versammlungsfreiheit beantwortet.\nObwohl sexualisierte Gewalt auch in den nicht-kriegerischen Normalzustand kapitalistischer Gesellschaften eingelassen ist\, wird ganz besonders in Kriegsgebieten deutlich\, wie sexualisierte Gewalt gegen Frauen und weitere unterdrückte Geschlechter als Waffe benutzt und grausamer Alltag wird. Die Unterwerfung von Frauen gilt als Symbol des Sieges über den Gegner. Wir verurteilen diese patriarchale Gewalt und gleichzeitig ihre heuchlerische Instrumentalisierung durch die westlichen Staaten. \nGemeinsam die Welt verändern\nWir werden zusammen mit unterschiedlichen Gruppen und Bewegungen für eine gerechte\, ökologische und feministische Welt kämpfen\, uns internationalistisch vernetzen und die Kriegsindustrie konkret stören. Dabei werden wir\, das antimilitaristische Bündnis »Rheinmetall Entwaffnen«\, an Kämpfe hier und weltweit anknüpfen. Wir stehen an der Seite aller Unterdrückten und wollen die Spaltung zwischen Gesellschaften\, Geschlechtern\, Religionen und Regionen überwinden. Nur gemeinsam können wir eine andere Welt erschaffen. \nWar starts here – let‘s stop it here\nKiel ist der passende Ort für unser Vorhaben: Nur in wenigen Gegenden in Deutschland finden sich so viele Orte von Bundeswehr\, Marine und Rüstungsindustrie. Gleichzeitig ist Kiel ein Ort des Widerstands\, mit beeindruckender revolutionärer Geschichte wie dem Matrosenaufstand von 1918. Und auch heute gibt es zahlreiche Widerstandsbewegungen und Verbündete vor Ort. \nLasst uns gemeinsam ein Camp gegen Krieg\, Aufrüstung und Abschottung gestalten! Für ein solidarisches Miteinander und eine gemeinsame widerständige Praxis gegen das globale Kriegsregime. Wir sehen uns vom 3. bis 8. September in Kiel. \nMehr Infos: Rheinmetall entwaffnen Bündnis \n\n \nDer Aufruf von Perspektive Kommunismus: \n\n\nhttps://perspektive-kommunismus.org/2024/07/27/revolutionen-beenden-kriege-rheinmetall-entwaffnen-den-deutschen-imperialismus-versenken/ \n  \n\n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Jetzt ist das Rheimetall entwaffnen Camp 2024 in Kiel zu Ende  und eine  ereignisreiche  Woche in dem spiel demostriert\, blockiert\, sabotiert\, pleniniert und diskutiert wurde in dem Rüstungsstandort Kiel und wir wollen unsere Arbeit zum Rheinmetall entwaffnen Camp 2024 reflektieren und besprechen. \nKommt vorbei und bringt mit was ihr erlebt hab und was wir nächstes Jahr noch besser machen können. \n  \n \n\n\nVeröffentlicht am Aufruf vom Bündnis  Rheinmetall entwaffnen:\nKiel entwaffnen – Kriegsindustrie versenken!\n\n\n\nWiderstand gegen die neue Normalität von Aufrüstung\, tausendfachen Tod\, Flucht und Vertreibung ist das Gebot der Gegenwart. Wir werden uns gemeinsam mit vielen hundert Aktivist:innen vom Dienstag\, 3. bis Sonntag\, 8. September zu einem Aktionscamp in Kiel – einem der Rüstungs- und Militär-Hotspots in Deutschland – versammeln. Dort werden wir gemeinsam mit internationalen Freund:innen und Genoss:innen über Strategien für unseren gemeinsamen Kampf diskutieren und direkte Aktionen gegen Militär und Rüstungsindustrie durchführen. \nKriegsregime\, Ausbeutung und Unterdrückung\nUnsere Welt droht im Krieg zu versinken und Deutschland ist Teil dieses global eskalierenden Kriegsregimes. In Kiel produzierte Kriegstechnik und Waffen verbreiten unsägliches Leid. Das massenhafte Morden an den Kriegsfronten in der Ukraine\, der zehntausendfache Tod und die Vertreibung in Gaza\, das Leid in Kurdistan sind nur wenige Beispiele für die Folgen der globalen Aufrüstung des kapitalistisch patriarchalen Systems. Und selbst dort\, wo kein »heißer« Krieg ausgefochten wird\, wird offensichtlich alles dafür getan\, um ihn herbeizuführen\, durch eine beispiellose Militarisierung\, flankiert von erstarkendem Nationalismus und den Profitinteressen riesiger Konzerne.\nAuch in Deutschland ist diese Dynamik ganz eindeutig: das 100 Milliarden Euro schwere Aufrüstungspaket der Ampelregierung wird finanziert durch soziale Kürzungen; Protest gegen Krieg mit der Aufrüstung der Polizei und der Einschränkungen der Versammlungsfreiheit beantwortet.\nObwohl sexualisierte Gewalt auch in den nicht-kriegerischen Normalzustand kapitalistischer Gesellschaften eingelassen ist\, wird ganz besonders in Kriegsgebieten deutlich\, wie sexualisierte Gewalt gegen Frauen und weitere unterdrückte Geschlechter als Waffe benutzt und grausamer Alltag wird. Die Unterwerfung von Frauen gilt als Symbol des Sieges über den Gegner. Wir verurteilen diese patriarchale Gewalt und gleichzeitig ihre heuchlerische Instrumentalisierung durch die westlichen Staaten. \nGemeinsam die Welt verändern\nWir werden zusammen mit unterschiedlichen Gruppen und Bewegungen für eine gerechte\, ökologische und feministische Welt kämpfen\, uns internationalistisch vernetzen und die Kriegsindustrie konkret stören. Dabei werden wir\, das antimilitaristische Bündnis »Rheinmetall Entwaffnen«\, an Kämpfe hier und weltweit anknüpfen. Wir stehen an der Seite aller Unterdrückten und wollen die Spaltung zwischen Gesellschaften\, Geschlechtern\, Religionen und Regionen überwinden. Nur gemeinsam können wir eine andere Welt erschaffen. \nWar starts here – let‘s stop it here\nKiel ist der passende Ort für unser Vorhaben: Nur in wenigen Gegenden in Deutschland finden sich so viele Orte von Bundeswehr\, Marine und Rüstungsindustrie. Gleichzeitig ist Kiel ein Ort des Widerstands\, mit beeindruckender revolutionärer Geschichte wie dem Matrosenaufstand von 1918. Und auch heute gibt es zahlreiche Widerstandsbewegungen und Verbündete vor Ort. \nLasst uns gemeinsam ein Camp gegen Krieg\, Aufrüstung und Abschottung gestalten! Für ein solidarisches Miteinander und eine gemeinsame widerständige Praxis gegen das globale Kriegsregime. Wir sehen uns vom 3. bis 8. September in Kiel. \n\n\n 
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