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SUMMARY:Riseup4Rojava  Treffen
DESCRIPTION:Wie ist die Lage der in der Türkei und Kurdistan? \nWas steht bei uns in nächster Zeit an? \nDiese und mehr Fragen werden wir beim Treffen versuchen zu beantworten. \nKomm dazu und beteiligt euch!
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SUMMARY:Gewalt an Frauen geht uns alle an: Treffen von solidarischen Männern zum 25. November
DESCRIPTION:Der 25. November ist der Tag gegen Gewalt an Frauen. International finden an diesem Tag Demonstrationen statt. Es ist ein Tag um auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Es ist aber auch ein Tag kollektiver Gegenwehr und Aktionen auf der Straße.\n\nWas hat der 25. November mit uns Männern zu tun?\nGewalt gegen Frauen sind keine Einzelfälle\, sie sind massenhafte Realität. Wenn wir über Gewalt an Frauen sprechen\, dann sprechen wir über Frauen als Betroffene und Männer als Täter. Dann sprechen wir über unsere Freundinnen\, Schwestern\, Mütter\, Cousinen\, Partnerinnen und Kolleginnen. Dann sprechen wir über die Hälfte unserer Gesellschaft.\n\nGewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. Femizide wie jüngst der Mord an Luminita im Kelterstüble in Stuttgart-Heslach sind nur das Ende einer langen Kette von patriarchaler Gewalt. Jeden zweiten Tag wird eine Frau von ihrem (Ex)Partner getötet\, jeden Tag versucht es einer. 40% der Frauen haben seit ihrem 16 Lebensjahr körperliche und/oder sexualisierte Gewalt erfahren\, noch mehr erleben psychische Gewalt.\n\nGewalt gegen Frauen ist kein Problem „der anderen“\, oder einzelner Männer. Wir sprechen über ein männerdominiertes patriarchales und kapitalistisches System. Ein System in das jeder Einzelne von uns hineingeboren\, sozialisiert\, täglich beeinflusst und geprägt wird. Von dem jeder ein Teil ist.\n\nWir sprechen über eine Realität die wir niemals hinnehmen dürfen\, die wir aktiv bekämpfen müssen. Als Männer stehen wir hier in einer besonderen Verantwortung. Wenn wir über die Verhältnisse und Gewalt gegen Frauen und queere Personen sprechen\, dann auch über die konkrete Möglichkeit etwas dagegen zu tun und für Veränderung einzutreten. Das gilt nicht nur für einzelne Termine oder Anlässe\, sondern für jeden Tag. Das Treffen zum 25. November ist damit nur ein Schritt in diese Richtung – das wir trotzdem als Gelegenheit nutzen wollen uns inhaltlich auseinanderzusetzen und praktische Unterstützung zu organisieren.\n\nWas wollen wir beim Männer-Treffen besprechen?\n\n\nWorüber sprechen wir bei Gewalt gegen Frauen?\nWas können wir als Männer tun?\nWie können wir Sichtbarkeit für das Thema schaffen?\nWas sind konkrete Aufgaben am 25. November die wir als Männer übernehmen können?\n\n\nOhne die Befreiung der Frau ist niemand frei!\nKommt zum Männertreffen.\n\nSamstag\, 16. November\n12:00 – 15:00 Uhr\nLinkes Zentrum Lilo Herrmann\n\nDu hast Fragen\, dann schreib uns gerne an: frauenkampf-soli@systemli.org\n\n—\nAufruf und alle Infos zur Demonstration am 25. November auf der Website vom Aktionsbündnis 8. März: aktionfrauen.wordpress.com
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SUMMARY:IMI-KONGRESS 2024: „Zeitenwende“ in Bildung und Hochschulen
DESCRIPTION:Am 16. und 17. November 2024 im Schlatterhaus (Tübingen)\n\n\n\n \nFast unmittelbar nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine verkündete der deutsche Bundeskanzler Scholz die „Zeitenwende“; seit dem versucht die Politik\, die Gesellschaft „kriegstüchtig“ zu machen. Während im Parlament hierzu große Mehrheiten bestehen\, das Sondervermögen samt Grundgesetzänderung ungehindert verabschiedet werden konnte\, ist bei weiteren Initiativen zur „Kriegstüchtigkeit“ mit größeren Widerständen zu rechnen – auch weil die Gesellschaft als Ganzes oder in einzelnen Bereichen mitspielen muss. \nBesondere Umbrüche stehen u.a. im Bereich Bildung und Wissenschaft bevor. So bestehen verschiedene Initiativen\, sogenannte „Zivilklauseln“ abzuschaffen oder gar zu verbieten und die Hochschulen enger mit Rüstung und Militär zu verzahnen. Hiergegen regt sich Widerstand. Auch Schulen sollen künftig ihren Beitrag zur Wehrfähigkeit leisten und der Bundeswehr als Rekrutierungspool dienen. Mittelfristig wird sich die Frage stellen\, welche Folgen die aktuell in der Außenpolitik vertretene Maxime – Gewalt als Mittel der Konfliktbearbeitung – für das (Selbst-)Verständnis von Schulen\, Lehrkräften und der Pädagogik im Allgemeinen haben wird. Zum Ende des Kongresses wollen wir Wege aus der Eskalationsspirale ausloten und der Frage nachgehen\, welchen Antworten die aktuell insbesondere von jungen Menschen getragene Bewegungen bieten. \nPROGRAMM [Plakat] [Banner] \nFreitag\, 15.11.2024: Gesellige Auftaktveranstaltung in der Schellingstraße 6 \nAuch dieses Jahr wird der Kongress wieder mit einer gemütlichen Auftaktveranstaltung am Freitag ab 19:00 Uhr im Wohnprojekt Schellingstraße 6 begonnen werden. Dort wird es ab ca. 19:00 Essen von der lokalen Küfa\, Getränke und ab ca. 20:30 poetische Unterhaltung geben. \nSamstag\, 16.11.2024: Zeitenwende in Bildung und Hochschulen \n12:00 Begrüßung \n12:15-12:45 Hintergrund: Militarisierung bis in die Kapillaren\n– Elemente der Zeitenwende (Tobias Pflüger)\n– Der herrschende Diskurs (Christoph Marischka) \n12:50-14:15 Gewalt\, Politik und Jugend\n– Binäre Konstruktionen von Freund und Feind (Barbara Stauber)\n– Rekrutierung in den Social Media: Stärke und Männlichkeit als neue Werte? (Jacqueline Andres)\nVideo: Wehrkundeunterricht: Ein Blick nach Lettland \n14:15-14:45 Pause \n14:45-16:15 Schulen als Rekrutierungspool\n– Jugendoffiziere und Karriereberater*innen an Schulen: Die Perspektive der Rekrutierten (Jonny Fischer)\n– Wehrpflicht: Debatte und praktische Herausforderungen (N.N.)\n– Wehrpflicht: Was bedeutet das für Kita und Schulen (Reza Schwarz) \n16:15-16:45 Pause \n16:45-18:45 Kämpfe um Wissenschaft und Zivilklauseln\n– Das Bayerische Bundeswehr-Gesetz (Mark Ellmann)\n– Ideologische Aufrüstung am Beispiel der Universität Tübingen (Sophie Voigtmann und Matthias Rude)\n– Die Initiative Hochschulen für den Frieden – Ja zur Zivilklausel“ (Senta Pineau) \n18:45-19:30 Pause \n19:30-21:00 Interventionen aus Forschung und Wissenschaft\n– Kritische Forschung zu Autonomen Waffensystemen (Jens Hälterlein)\n– Teilchenbeschleuniger – Forschung mit zivilen und friedlichen Zielen? (Hannes Jung)\n– Naturwissenschaftliche Positionen zu Rüstungsforschung (Manuel Kreutle) \nEnde Samstag gegen 21:00 Uhr \nSonntag\, 17.11.2024: Gegenentwürfe zu Gewalt und (mentaler) Aufrüstung \n10:00-11:30 Wege aus der Eskalationsspirale\n– Perspektiven zur Beendigung des Ukraine-Krieges (Jürgen Wagner)\n– Rüstungskontrolle: Zurück zur Kooperation auch unter Gegnern (Marius Pletsch) \n11:30-11:45 Pause \n11:45-12:45 Gesellschaftliche Polarisierung und Repression überwinden (Claudia Haydt) \n13:00:-14:30 Abschlusspodium: Junge Bewegungen gegen Krieg und Militarisierung \nEnde Sonntag gegen 14:30 Uhr \nUnterstützende Gruppen: \nDer Kongress wird unterstützt von Attac Tübingen/Reutlingen\, DFG-VK Tübingen\, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen\, Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg \nOrt und Anreise: \nDer Kongress wird im zentral gelegenen Schlatterhaus\, Österbergstrasse 2\, in Tübingen stattfinden. Die Räume sind nicht barrierefrei. Wer Unterstützung (z.B. Mobilitätseinschränkungen) braucht\, kann sich gerne bei uns melden. \nAnfahrt mit dem Zug: Über Stuttgart oder Horb. In Tübingen zu Fuß vom Bahnhof über die Neckarbrücke geradeaus die Mühlstraße hinauf bis zur KSK/Deutschen Bank\, dort scharf rechts (ca. 10 Minuten).\nAnfahrt mit dem Auto: Über die B 27 (Stuttgart bzw. Hechingen) oder die B 28 (Reutlingen bzw. A 81). In Tübingen dann am Besten in einem der Parkhäuser in der Innenstadt (sind ausgeschildert) oder etwas außerhalb der Innenstadt parken. \nLive-Übertragung: \nDas freie Radio Wüste Welle wird den Kongress am Samstag von 12h bis 21h live im Radio und damit auch per Livestream übertragen (nur Audio). Wir bemühen uns\, auch für den Sonntag einen Audio-Livestream bereitzustellen. \nOrganisatorisches: \nEine Kongressgebühr wird nicht erhoben\, über Spenden zur Finanzierung des Kongresses freuen wir uns natürlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme an einzelnen Vorträgen und Veranstaltungen ist selbstverständlich möglich. Es stehen dieses Jahr leider nur sehr begrenzt Flächen für Infostände etc. bereit. Verpflegung vor Ort wird in kleinem Umfang bereitstehen\, in kurzer fussläufiger Entfernung gibt es darüber hinaus verschiedene gastronomische Angebote. \nMaterialien / Kontakt: \nPlakate und Flyer können hier heruntergeladen werden. \nBei allen Rückfragen zum Kongress\, Teilnahme etc. gerne telefonisch (07071-49154) oder per Email (imi@imi-online.de) im Büro der IMI melden. \nQuelle \n\n  \n 
URL:https://otkm-stuttgart.org/termin/imi-kongress-2024-zeitenwende-in-bildung-und-hochschulen/
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SUMMARY:Öffentlichkeits AG
DESCRIPTION:Hab ihr Lust mit uns gemeinsam den öffentlichen Auftritt sowie Homepage\, Facebook oder Instagram vom OTKM zu verbessern und ein neues Konzept/Layout zu entwerfen. \nKommt zum Treffen und bring dich ein!
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SUMMARY:Palästina AG
DESCRIPTION:Bei dem kommenden Treffen wollen wir unsere kommende Praxis und unsere inhaltliche Auseinandersetzung  zu Palästina als OTKM besprechen. \nKommt gerne noch dazu und bringt euch ein!
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SUMMARY:WE FIGHT BACK! Aufruf zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:Am 25.11. nehmen wir uns die Straße und kämpfen gemeinsam gegen die patriarchale Gewalt\, die Frauen\, trans\, inter und nicht-binäre Personen täglich erleben. Diesen Kampf führen wir nicht alleine: der feministische Widerstand weltweit gibt uns in diesem Kampf Kraft und Inspiration. So vielfältig wie die Gewalt\, die wir erleben\, ist auch unser Widerstand dagegen: \nWE FIGHT BACK… \nআমরা পাল্টা লড়াই করি – in Indien: Mit Massenstreiks und Demonstrationen sowie Hungerstreiks reagierten über eine Millionen Personen auf die Vergewaltigung und den Femizid* einer Medizinstudentin an ihrem Arbeitsplatz. \nNous ripostons – in Frankreich: In einem Gerichtsverfahren um hundertfache Vergewaltigungen hat die Betroffene erfolgreich für ein öffentliches Verfahren gekämpft. Tausende Frauen gehen in Solidarität mit ihr auf die Straße und kämpfen gegen patriarchale Gewalt. \nما مبارزه می کنیم – in Afghanistan: Auf neue Gesetze der Taliban\, die Frauen u.a. das Singen verbieten\, antworteten mutige Frauen mit Videos\, in denen sie Lieder des Widerstand gegen die patriarchale Herrschaft singen. \nKarşı koyuyoruz – in der Türkei: Nach zwei brutalen Femiziden antworteten Feminist:innen unmittelbar mit Demonstrationen in mehreren Städten. Sie setzen sich ebenso gegen Erdogans rückschrittliche Politik zur Wehr\, welche die patriarchale Gewalt befeuert. \nEm li ber xwe didin – in Kurdistan: Frauen verteidigen die Revolution Rojavas\, unter der auch das selbstverwaltete Frauendorf Jinwar entstehen konnte. Dieses bietet Frauen Schutz vor patriarchaler Gewalt. \nGewalt gegen Frauen hat weltweit System \nPatriarchale Gewalt prägt auch in Deutschland den Alltag. Die Gewalt reicht von Catcalling über Belästigung und Vergewaltigung bis hin zum Femizid. Die Täter kommen in den meisten Fällen aus dem direkten Umfeld der Frauen und – entgegen rassistischer Stimmungsmache – spielt die Herkunft keine Rolle. Patriarchale Gewalt hat System: In Form einer Justiz\, die betroffenen Frauen nicht glaubt. Lohnungleichheit und das Kürzen von Sozialleistungen zwingt Betroffene häuslicher Gewalt weiter in finanzielle Abhängigkeiten vom Täter. Staatliche Hilfsangebote für Frauen werden schnell wieder gestrichen\, weil „kein Geld da ist“. Gewalt gegen Frauen steht auch in direktem Zusammenhang mit Militarisierung und Krieg: Die deutsche Abschottungspolitik verwehrt Flüchtenden den Schutz vor patriarchalen Regimen und patriarchale Gewalt wird als Anlass für rassistische Hetze genutzt\, statt endlich ausreichende Maßnahmen zum Gewaltschutz zu treffen. In fast allen bewaffneten Konflikten ist sexualisierte Kriegsgewalt\, insbesondere gegen Frauen\, allgegenwärtig. \nWir müssen den Kampf gegen patriarchale Gewalt selbst in die Hand nehmen\, uns zusammenschließen und organisieren! Unser Widerstand ist vielfältig\, solidarisch und findet tagtäglich statt: wenn sich Kolleg:innen bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz gegenseitig unterstützen; wenn wir uns in unsicheren Situationen zur Hilfe kommen; wenn sich Freund:innen gegenseitig bei Betroffenheit von partnerschaftlicher Gewalt beistehen; wenn wir laut werden und für ein selbstbestimmtes Leben kämpfen. Am 25.11. wollen wir unserer Trauer und Wut Raum geben und unseren Widerstand auf die Straße tragen. Kommt um 17:30 Uhr an den Rotebühlplatz und ladet Freund:innen\, Kolleg:innen und Familie ein\, sich anzuschließen! \n* Femizid bedeutet\, dass Frauen ermordet werden\, weil sie sich nicht in ihre zugedachte Rolle fügen\, weil sie ein selbstbestimmtes Leben führen\, oder einfach weil sie Frauen sind. \nQuelle: aktionsbuendnis8maerz   Gewalt an Frauen* 
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