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SUMMARY:Veranstaltung:Perspektive aus Palästina: exist – resist -return
DESCRIPTION:Veranstaltung zur Perspektive aus Palästina \nWir stehen vor der Herausforderung\, die Zusammenhänge von Ideen und Kämpfen zu verstehen\, die auf den ersten Blick getrennt und unabhängig voneinander erscheinen.\nDie Kämpfe der Menschen\, die unter Kolonialismus\, Besatzung und Krieg leben dürfen wir nicht aus einem eurozentrischen Blick beurteilen. Es ist unsere Verantwortung uns mit diesen Kämpfen auseinanderzusetzen und praktische Solidarität zu organisieren. \n \nIn dieser Veranstaltung möchten wir die Perspektive von einer palästinensischen Aktivistin zur Einordnung der Situation in Palästina und den dort agierenden Kräften hören. Wir möchten die bestehenden Kämpfe in Palästina besser verstehen und gemeinsam über Widerstand und Kampf nachdenken. Wie können wir transnationale Solidarität praktisch gestalten? Was bedeutet es\, Verantwortung zu übernehmen?\nDie aktuelle Lage in Gaza und Westjordanland besonders der Waffenstillstand gehören ebenso zu den Diskussionspunkten. \nBeteiligt euch\, lasst uns gemeinsam nachdenken\, wie wir die Stimmen des Widerstands stärken können! \nVeranstaltung am 07.02. um 18 Uhr im Linken Zentrum Lilo Herrmann  \nEnglish: \nWe face the challenge of understanding the connections between struggles that at first glance seem separate and independent from one another.\nThe struggles of people living under colonialism\, occupation\, and war must not be seen through a Eurocentric lens. It is our responsibility to engage with these struggles and to organize practical solidarity. \nIn this event\, we want to hear the perspective of a Palestinian activist framing the situation in Palestine. We aim to better understand the ongoing struggles in Palestine and to think and discuss together about resistance and the fight for justice. How can we practically build transnational solidarity? What does it mean to take responsibility?\nThe current situation in Palestine\, particularly the ceasefire in Gaza but also deadly offensive of IOF against Palestinian in Westbank\, will also be part of the discussion. \nJoin us and let’s reflect together on how we can amplify the voices of resistance! \nQuelle: aktionsbuendnis8maerz   Startseite 
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SUMMARY:Basteltreffen für die Proteste gegen die NatoSicherheitskonferenz
DESCRIPTION:Möchtest du gemeinsam mit uns gerne ein Transpi malen. \nDann komm am Montag den 10.2.25 um 18:30 Uhr in Linken Zentrum Lilo Herrmann. \nWir freuen uns auf dich!
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SUMMARY:Gemeinsames Packen für die Proteste gegen die Siko
DESCRIPTION:Möchtest du gemeinsam mit uns packen für die Siko\, dann komm am Freitag den 14.2.25 um 17:00 Uhr in Linke Zentrum Lilo Herrmann. \nWir freuen uns auf dich!
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SUMMARY:Komm zu den Protesten gegen die Nato-Sicherheitskonferenz in München
DESCRIPTION:Kommt mit uns zur Natosicherheitskonferenz am Samstag den 15. Februar um 13:00 Uhr am Stachus.\nTickets für die gemeinsame Anfahrt gibt es im Linken Zentrum Lilo Herrmann ( Böblinger Str.105\, 70199 Stuttgart)\nGemeinsam gehen wir gegen die Kriegstreiber auf die Straße!\n\nHier ist noch der Aufruf vom Perspektive Kommunismus:\n\n\n\nDen deutschen Imperialismus bekämpfen. Widerstand aufbauen und international verbinden!\n\n\n\n\nVom 14. – 16. Februar findet in München die inzwischen 61. „munich security conference“ statt. Ein privates Spitzentreffen\, das von westlichen Kriegstreibern aus Politik\, Rüstungsindustrie\, Militär und Geheimdiensten dominiert wird. Ihr Kurs steht für das genaue Gegenteil von internationaler Sicherheit. So wurden auf der letztjährigen „msc“ zwar ein paar öffentlichkeitswirksame Krokodilstränen wegen der unhaltbaren Lage der Palästinenser:innen in Gaza vergossen. Gleichzeitig nutzten die USA und Deutschland\, die weiterhin größten aktiven Unterstützer des israelischen Staates und des Genozids an der palästinensischen Bevölkerung\, das Treffen aber vor allem dafür\, ihren Kurs der Aufrüstung\, internationaler militärischer Einmischung und Rüstungsexporte zu bekräftigten. Deutlich wurde auch\, dass die Strategen der herrschenden Klasse in Deutschland\, sich darauf vorbereiten\, unabhängiger von den USA\, mit einer deutsch dominierten EU auf Kriegskurs zu gehen. \n→ Die umfassende Konfrontation zwischen der NATO und Russland in der Ukraine und Osteuropa\,\n→ Neuordnungskriege im Nahen und Mittleren Osten\,\n→ militärische Eskalationen zwischen den USA und China im südchinesischen Meer\,\n→ sowie zahlreiche weitere Kriege\, die sich jenseits des Interesses der bürgerlichen Öffentlichkeit in verarmten\, von internationalen Kapital in Abhängigkeit und Rückständigkeit gehaltenen Regionen abspielen – besonders verheerend etwa im Sudan. \nEs lässt sich nicht anders sagen: Die Welt brennt! \nGrund dieser Tendenz sind nicht einzelne Despoten oder ein versehentliches Schlafwandeln der Mächtigen von einer Eskalation in die nächste. Grund ist eine tiefe globale Krise des Kapitalismus\, deren vielfältige Symptome derzeit die vermeintliche „Stabilität und Sicherheit“ auch in den kapitalistischen Zentren erschüttern. Die verschärfte Konkurrenz und die Destabilisierung der politischen Machtbalance im Lager der Herrschenden sind zwei Krisensymptome\, die den Krieg nun schneller zum Mittel ihrer Wahl werden lassen. Dieser Zusammenhang lässt sich innerhalb dieses System nicht auflösen. \nIn den Kriegen der Herrschenden werden ihre Klasseninteressen in besonders klarer Form sichtbar. Das gilt aber auch auf der Gegenseite: Im Widerstand gegen ihre Kriege können die Interessen der Unterdrückten an einer Gesellschaft jenseits der kapitalistischen Machthaber und ihrer Kriegslogik besonders greifbar werden. Es kristallisieren sich die revolutionären Kräfte heraus\, die in der Krise des bestehenden Systems handlungsfähig bleiben und bereit sind\, die Macht der Herrschenden offen in Frage zu stellen – ohne sich auf die eine oder andere Seite der kapitalistischen Kontrahenten zu schlagen. \nDas zeigt sich im Aufbau und der Verteidigung von Rojava\, der multiethnischen demokratischen Selbstverwaltung in Nord-Ost-Syrien durch die kurdische Befreiungsbewegung. Die Bevölkerung und die Selbstverteidigungseinheiten Rojavas konnten sich in den vergangenen 10 Jahren gegen einen mal offenen\, mal verdeckten Vernichtungskrieg der Türkei und verschiedener\, mit ihr verbündeter\, islamistischer Kräfte behaupten – und das obwohl sie es mit der zweitgrößten NATO-Armee und mit dschihadistischen Söldnerverbänden zu tun hatten\, vor denen andere Armeen bereits kampflos kapituliert hatten.\nDieser Kraftakt war nur möglich\, weil er Teil eines revolutionären Prozesses ist\, in dem vielfältige Machtstellungen auf Grundlage der Interessen der Bevölkerung geschaffen wurden\, die miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig bestärken: \nAuf den irakischen Bergen: Der professionelle Kampf der Freiheits-Guerilla gegen den türkischen Staat. In Rojava: Der Aufbau multiethnischer Volksverteidigungseinheiten\, die Schaffung von Räten und anderen Organisierungen in der Bevölkerung\, ihre Mobilisierung\, politische Bildung und Einbeziehung in die Verteidigung. In der Türkei: breite Proteste und bewaffnete Widerstandsaktionen gegen das faschistoide Regime. \nDass die internationale Tendenz zum Krieg ihre eigene Gegentendenzen hervorbringt\, wird auch an anderer Stelle sichtbar: Die Solidarität mit der palästinensischen Sache als Reaktion auf den Genozid in Gaza hat im vergangenen Jahr weltweit zu einer Politisierung breiter Bevölkerungsteile geführt – und international für Protest und Widerstand gegen die Komplizenschaft von Regierungen und Rüstungskonzernen mit Israel gesorgt. Bei allen politischen Widersprüchlichkeiten der heterogenen Palästina-Solidarität wird doch deutlich\, dass linke Positionen gegen Militarismus\, Rassismus und imperialistische Interventionen darin ein großes Gewicht haben und neue Ansätze internationaler Solidarität entstehen. Das antagonistische Potenzial dieser Solidarität sollte nicht unterschätzt werden: Die Duldung oder gar Beteiligung der kapitalistischen Eliten an einer derart unverhohlenen Barbarei\, wie wir sie in Gaza erleben\, führt logischerweise schnell dahin\, ihre Macht und Interessen an sich in Frage zu stellen. \nDie Perspektive einer friedlichen Gesellschaft liegt im Kampf gegen die Kriegstreiber und im Sturz ihres Gesellschaftssystems. Das ist kein utopischer Gedanke\, sondern eine laufende Auseinandersetzung\, die früher oder später auf die eine Frage hinausläuft: Wie lassen sich heute schon Ansätze entwickeln\, die auf den Bruch mit dem Kapitalismus und dem Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft hinführen?\nWas wir sicher sagen können: Den Propaganda-Events der Kriegstreiber mit offener Ablehnung zu begegnen und internationale Solidarität mit den fortschrittlichen Widerstandskräften auf die Straße zu tragen\, führt in die richtige Richtung. \nAm 15. Februar raus auf die Straße gegen die munich security conference! Rein in den revolutionären Block!
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SUMMARY:Veranstaltung : STOPPT den GENOZID in GAZA!
DESCRIPTION:Warum? Was passiert mit den Menschen? Wie soll das enden? Stell Dir vor:\n„Ende Dezember 2024\, kurz vor Weihnachten:\nEin feindliches Geschoss trifft das 5.Stockwerk des Klinikums Stuttgart\, das letzte große\nKrankenhaus im mittleren Neckarraum und zerstört es so völlig … viele Patienten sind tot\noder schwerverletzt … Das Klinikum Ludwigsburg und das Robert-Bosch-Krankenhaus\nliegen längst in Trümmern. Schmerzmittel\, Seife\, Antibiotika\, Wasser\, Strom\, Lebensmittel\ngibt es praktisch nicht mehr. Der geschäftsführende Direktor der Klinik\, Prof. Jürgensen\,\nwurde verhaftet\, Ärzte und Pflegepersonal zum großen Teil festgenommen oder sogar\numgebracht wegen Terrorismusverdacht.“ Utopisch?\nErsetze „Klinikum Stuttgart“ durch El-Awda-Krankenhaus oder Kamal-Adwan-Klinik in Gaza … \nSTOPPT den GENOZID in GAZA!\nSituation – Akteure – Widerstand – Perspektiven\nDie DKP lädt ein zur Informations- und Solidaritätsveranstaltung mit:Die DKP lädt ein zur Informations- und Solidaritätsveranstaltung mit: \nAttia Rajab\, Sprecher des Palästina-Komitees Stuttgart\, geboren und aufgewachsen im Gaza\nWieland Hoban\, Vorsitzender der Jüdischen Stimme\, Frankfurt\nAnnette Groth\, Naturfreunde \nAm 22. Februar um 16:00 Uhr\nim Linken Zentrum Lilo Herrmann\, Böblinger Str. 105 in Stuttgart (U 14 bis Schöttleplatz) \n► Wie kam es zu solch uferloser Menschenverachtung gegenüber der palästinensischen\nBevölkerung mit über 50 000 Toten und 100 000 Verletzten\, davon 70% Frauen und\nKinder?\n► Warum unterstützt die Bundesregierung immer noch die israelische Regierung mit\nWaffen und z.B. „Handelspräferenzen“\, obwohl es einen „plausiblen“ Verdacht des\nVölkermords gibt?\n► Welche Rolle spielen US- und Nato-Imperialismus dabei?\n► Wie können wir dazu beitragen\, diese Barbarei zu beenden?\n► Was tun gegen die Repression in Deutschland gegen die Solidarität für Palästina wie\nz.B. den Angriff der CDU im Stuttgarter Gemeinderat gegen das Palästina-Komitee?\nNach der Veranstaltung:\nVolxküche mit palästinensischem Essen und weiter diskutieren … \nMehr Infos: https://senderfreiespalaestina.de/
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SUMMARY:Assemblea zum 8.März
DESCRIPTION:Bei der Assemblea dem Beteiligungstreffen zum 8.März wird der diesjährige Plan zum 8.März dargestellt und die Aufgaben verteilt. \nDie Assemblea findet am Mittwoch den 26.2.25 um 18:30 im Gewerkschaftshaus statt. \nAll gender welcome! \n \n\n\n\n\nAufruf zum 8. März 2025:Wir kämpfen\, wir streiken\, wir leben!\n\n\n\n\n\n\nSorgearbeit\, was ist das eigentlich?  \nGanz einfach: Po abputzen\, Wäsche waschen\, zuhören\, Termine managen\, Menschen mit Behinderungen unterstützen. Klingt alltäglich? Ist es auch! Ohne Sorgearbeit läuft gar nichts. Ob KiTa\, Pflege\, Sozialarbeit oder zu Hause: Diese Arbeit hält den Laden am Laufen\, wird aber oft übersehen\, schlecht bezahlt und hat auch sonst oft miese Arbeitsbedingungen. \nAktuell laufen Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst. Das sind viele Berufe\, die unser tägliches Leben aufrechterhalten. Zum Beispiel Erzieher:innen in städtischen Kitas oder Pfleger:innen in einem kommunalen Krankenhaus. \nWir kämpfen! \nIn diesen Berufen arbeiten vor allem Frauen und queere Personen\, viele sind migrantisch. Die Forderung nach mehr Lohn? Nach mehr freien Tagen? Absolut gerechtfertigt! Schlechte Bezahlung und Arbeitsbedingungen kommen nicht von ungefähr – sie sind die Folge eines Systems\, das nicht daran ausgerichtet ist\, was wir brauchen sondern nach Profitlogik funktioniert. \nWir kämpfen für eine andere Gesellschaft. Diese Gesellschaft muss feministisch sein\, sonst ist sie nicht anders! Sorgearbeit muss als zentrale gesellschaftliche Aufgabe anerkannt werden – und das gilt nicht nur für die bezahlte\, sondern auch für all die unbezahlte Sorgearbeit\, die jede*r von uns übernimmt. Der Kapitalismus profitiert von der Arbeit die wir un(ter)bezahlt leisten. Wir wollen uns nicht weiter für die Profite einiger weniger abmühen – wir wollen eine Gesellschaft\, in der Zeit für ein gutes Leben ist und in der Sorgearbeit gemeinsam organisiert wird. \nWir streiken! \nWir solidarisieren uns mit allen\, die für bessere Bezahlung kämpfen – und fordern mehr: Lasst uns zusammenstehen statt allein zu kämpfen! \nOb bezahlt\, unbezahlt\, mit oder ohne Vertrag – uns eint\, dass unsere Arbeit ohne Wertschätzung bleibt\, obwohl ohne uns gar nichts funktionieren würde. Überfüllte Kitas\, unbezahlbare Mieten\, Missstände in Pflege und Gesundheit – was macht die Politik? Sie lenkt mit rechter Hetze von den wirklichen Problemen ab und versucht uns gegeneinander aufzubringen. Die Politik spart im sozialen Bereich. Zeitgleich steckt sie Milliarden in Aufrüstung und Kriege\, die weltweit Leid verursachen. \nDas lassen wir nicht weiter zu! \nWir leben! \nEs reicht! Wir schließen uns zusammen! Gemeinsam gehen wir auf die Straße für gerechten Lohn und gute Arbeitsbedingungen. Gemeinsam kämpfen wir für ein Ende der patriarchalen und kapitalistischen Unterdrückung\, gegen Krieg und Faschismus. Diese Kämpfe führen wir nicht alleine\, sondern gemeinsam mit Frauen und queeren Menschen weltweit. \nDas gibt uns Kraft und Mut: Für eine Gesellschaft\, in der Zeit für ein gutes Leben ist! \nQuelle: aktionsbuendnis8maerz   8. März 2025\, Frauen*streik \nKommt vorbei – Demonstration am 8. März: 15 Uhr auf dem Schlossplatz (Stuttgart)
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