In seiner Rede vor den Vereinten Nationen in New York im Jahre 1979 sprach Fidel Castro über die ungleiche Verteilung der Lebenschancen, der Verfügung über Ressourcen und des Zugangs zu Nahrung, Medizin und Bildung. Auch die Gefahren des atomaren Wettrüstens und der vielen Kriegsschauplätze benennt Castro. Wozu dienten die Zivilisation und das Gewissen, wenn diese Verhältnisse nicht in einer Zusammenarbeit der Völker überwunden werden könnten, so Castro in seiner auch außerhalb der UN viel beachteten Rede.
Quelle: amerika21.de
Demostration: 78 Jahre Nakba – Erinnern heißt kämpfen!
Fast überall auf der Welt tobt Krieg in Libanon, Iran, Sudan, Venezuela, Kuba und in Palästina geht der Genozid weiter. Am 15. Mai jährt sich die Nakba (arab. Katastrophe) in Palästina zum 78. Mal. Das Weiterlesen