Der Tag der Arbeiter:innen Klasse an dem weltweit Menschen auf die Straße gehen und gegen Unterdrückung kämpfen.
Durch die Corona-Pandemie wird die Ungleichheit in unserer Gesellschaft immer deutlicher. Sei es die Unfähigkeit des Staat mit der Pandemie umzugehen, rassistische Hetze, Polizeigewalt, Frauenunterdrückung, die zahlreichen Entlassungen in Betrieben oder zunehmende Armut. Die Verhältnisse verschärfen sich. Im Zuge dessen wird auch die Militarisierung im Inneren vorangetrieben und der Staat bereitet sich darauf vor mögliche soziale kämpfe niederzuschlagen. Gerade in der Pandemie werden Befugnisse von Militär und Polizei ausgeweitet und ihr Auftreten in der Öffentlichkeit normalisiert.
Es ist auch der Tag an dem wir internationale Solidarität auf die Straße tragen. Solidarität mit allen Menschen die von diesem System ausgebeutet und unterdrückt werden, deren Häuser zerbombt werden, die vor deutschen Panzern fliehen müssen oder die an den EU Außengrenzen in Lager gesperrt werden.
Deshalb kommt am ersten Mai auf die Straße und lasst uns gemeinsam für eine bessere Zukunft ohne Krisen hier – und überall auf der Welt – auf die Straße gehen!
Schaut mal hier vorbei! Aufruf zur revolutionären erster Mai Demo
https://revolutionaere-aktion.org 14:30 Uhr Marienplatz
Unser Platz! Straßentheater, Infostände, Reden, Musik!
Normalerweise fand im Anschluss an die 1. Mai Demo immer ein großes Fest vor und im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt. Da dies aufgrund von Corona dieses Jahr nicht wie gewohnt in Innenräumen stattfinden kann findet stattdessen eine Open-Air Kundgebung auf dem Marienplatz statt zu der wir herzlich einladen.
Das Programm beinhaltet ein Straßentheater, Musik, Stellwände und Reden von verschiedenen politischen Initiativen, welche die Räume vom Linken Zentrum Lilo Herrmann nutzen. Wir freuen uns auf euch.
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