Heute waren wir auf der Straße um auf das Morden an den europäischen Außengrenzen aufmerksam zu machen. Etwa 40 Menschen waren präsent um ein Zeichen gegen die rassistische und kapitalistische Politik der EU und speziell Deutschlands zu setzen. Reden wurden gehalten von Aktivist:innen der Sahrauischen Diaspora Deutschland, dem OTKM Stuttgart und dem Verband demokratischer Kräfte.

Es wurde auf die Hintergründe des Verbrechens an der marokkanisch-spanischen Grenze und auf die imperialistische Politik Deutschlands eingegangen. Außerdem thematisiert wurde, welche Auswirkungen Krieg und Abschottungspolitik auf Menschen weltweit haben.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Kriege und Flucht in den nächsten Jahren weiterhin ein großes Thema bleiben werden, weshalb es auch wichtig ist, sich zu organisieren und die Ursachen für Flucht, Krieg und Ausbeutung an der Wurzel zu packen.


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