Zwei Ex-Bundeswehrsoldaten von einer Fallschirmjägereinheit planten eine 100 -150 Mann starke Söldnerarmee aufzubauen, um diese in den Jemenkrieg zu schicken. Ihr Ziel war es, das Ganze mit 40.000€ monatlich zu vergüten und über Saudi-Arabien zu finanzieren. Rekrutiert wurden bisher wieder vor allem Süddeutsche bzw. vornehmlich Baden Württembergische Soldaten.

Die beiden Ex-Soldaten waren außerdem keine unbeschriebenen Blätter: Beide waren Teil der Asgaard Sicherheitsfirma, die als Sammelbecken für faschistische KSK Soldaten und Polizisten gilt. Von dem wurde aus bereits eine Abgeordnete der Linken mit dem Tod bedroht wurde.

Das zeigt, dass Polizei und Bundeswehr Sammelbecken für Rechte und Faschisten sind. Rechte Netzwerke haben in diesen Institutionen Kontinuität und Tradition. Die Bundeswehr ist nicht reformierbar.

#KeinEinzelfall

Interessante Artikel dazu:

Bei der jungen Welt:

https://www.jungewelt.de/artikel/412881.militante-rechte-söldner-in-spe.html

Bei der Perspektive Online:

https://perspektive-online.net/2021/10/soeldnertruppe-im-jemenitischen-buergerkrieg-ehemalige-bundeswehr-soldaten-unter-terrorverdacht/

 

 


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